13. Februar 2009
Paul Pfennings bei der Arbeit, September 2008 in einem Café am Kleinen Ring in Hermannstadt.
Ausstellungen seiner Bühnenentwürfe und Aquarelle waren u. a. in München, Bukarest und Genf zu sehen. In seiner Wohnung trifft sich seit etlichen Jahren ein „Karikatur-Club“. Dort bietet Pfennings auch Aquarellunterricht an. Zu Ostern ist eine Ausstellung in Genf geplant, die neben Aquarellen von Paul Pfennings (Motive aus Rumänien, respektive Siebenbürgen) auch Arbeiten seiner Mutter Tantzi (wäre im Mai 100 Jahre alt geworden), auf Straußeneier gemalte Ikonen, präsentieren soll.
Paul Pfennings: Blick vom Kleinen Ring auf den Rathausturm. Das Aquarell entstand im Sommer 2008 in Hermannstadt.
„Frieden in der Welt“ wünscht sich der religiös geprägte Mensch sehnlich, und, eingedenk seines bevorstehenden 70. Wiegenfestes, vor allem Gesundheit, um weiterhin malen zu dürfen, denn, so fügt Paul Pfennings versonnen lächelnd hinzu: „Der Pinsel ist mein Musikinstrument“
CS
Schlagworte: Malerei
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