Die sieben Wunder Rumäniens soll die rumänische Bevölkerung bis Ende August wählen. In einer Aktion der Tageszeitung
„Evenimentul Zilei“ werden dafür auf einer Liste insgesamt 25 Sehenswürdigkeiten vorgeschlagen, darunter mehrere Kulturdenkmäler, die auf die deutsche Präsenz in Siebenbürgen zurückzuführen sind.
Dazu gehören die Altstadt von Hermannstadt, die Schwarze Kirche in Kronstadt, die Burg von Schäßburg, die sächsischen Kirchenburgen und die Törzburg (Bran).
Zur weiteren Auswahl stehen: Schloss Peleş in Sinaia, das Hunyadi-Schloss in Hunedoara, das Skulpturen-Ensemble von Constantin Brâncuşi in Târgu Jiu, die Klöster der Bukowina, das Kloster Horezu, die Klosterkirche von Curtea de Argeş, das Bukarester Athenäum, das fürstliche Schloss in Mogoşoaia, das Parlamentspalais in Bukarest, die Metropolitenkirche Jassy, das Kasino am Meeresufer in Konstanza, die Holzkirche von Tieu (Maramureş), die mittelalterliche Kirche in Densuş, das Heldendenkmal bei Mărăşeşti, der „Lustige Friedhof“ in Săpânţa, die dakischen Burganlagen südlich von Broos, das Denkmal von Adamclisi, die Salzgrube von Slănic, die Transfogarascher Hochstraße, die Donau-Brücke bei Cernavodă u.a.
Die Liste der vorgeschlagenen Denkmäler bleibt vorläufig offen und ist unter
www.evz.ro zu finden.
RS
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