11. Mai 2011
Bodo Löttgen„Ich bin politisch stark vorbelastet“, antwortet der Nümbrechter auf die Frage, wie er in die Politik gekommen ist. Schon sein Großvater und sein Vater waren für die CDU im Gemeinderat. Am 8. Juni 2005 wählten ihn die Oberberger zum ersten Mal direkt in den Landtag. Nach seiner Wiederwahl im Mai 2010 wählten ihn die 67 christdemokratischen Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag zum Beauftragen für Heimatvertriebene und Spätaussiedler der Fraktion. Er tritt damit die Nachfolge des Solinger Abgeordneten Horst Westkämper an, der von 2005 bis 2010 diese Aufgabe wahrgenommen hat.
Seine Affinität für die Vertriebenen- und Spätaussiedlerpolitik kommt nicht zuletzt durch die engen Kontakte, die er zum Nachbardorf Drabenderhöhe, der größten siebenbürgisch-sächsischen Siedlung in Deutschland, von Kindesbeinen auf pflegt: „Viele meiner Wegbegleiter sind Siebenbürger Sachsen. Das ist für mich einer der Gründe, warum ich schon zweimal zum Heimattag nach Dinkelsbühl gefahren bin – und dieses Jahr komme ich selbstverständlich auch.“ Drabenderhöhe liegt in seinem Wahlkreis, den er in Düsseldorf vertritt.Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Landtag, Vertriebene und Aussiedler
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13. Juni 2012
11:00 Uhr