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Die neue Sozialisationsbewältigung (Seite 1)

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Autor Thema:   Die neue Sozialisationsbewältigung
kastanie
Mitglied

Beiträge: 1
Von:59439 Holzwickede
Registriert: Apr 2006

erstellt am 13.04.2006 um 11:49 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Da ich mit meiner Familie vor 15 Jahren ausgewandert bin und bis heute keinen Kontakt zu jungen siebenbürgischen Menschen pflegen konnte (wohnortbedingt)würde es mich interessieren wie ihr die ersten Jahre nach der Übersiedlung - in Grundschule, weiterführende Schule oder Studium erlebt habt.
Wie hat euer Umfeld auf die siebenbürgische Herkunft reagiert?
Hattet ihr Identitätskonflikte?
Ich warte gespannt auf eure Beiträge, da ich evtl. überlege eine Diplomarbeit zum Thema "Soziale Arbeit mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Schwerpunkt: Jugenliche aus Siebenbürgen.
Ich danke euch schon mal im voraus.

IP: gespeichert

fortuna
Mitglied

Beiträge: 8
Von:tübingen
Registriert: Mrz 2006

erstellt am 19.04.2006 um 02:17 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Kastanie,
wir siedelten vor genau 16 Jahren um.
Ich hatte nen lckenlosen Übergang in die Realschule (6.Klasse). In der Schule musste ich mich nur daran gewöhnen sitzen zu bleiben, wenn ich sprach. Inhaltlich musste Englisch nachgeholt werden - ich mag diese Sprache bis heute nicht sonderlich. Dann gab es da einige Begriffsunklarheiten.(kein Wunder: im Schwabenland heißt "ß", das mir als scharfes S bekannt war "Dreierles S")
Viel schwieriger war es in der Freizeit: Auf dem Spielplatz wurden wir sofort enttarnt: "Ihr kommt aus Rumänien." Das war beschämend, denn eigentlich waren wir doch Deutsche. Wie kann es sein, dass die anderen dies erkennen. Wir kamen dann dahinter, dass es unsere Aussprache war. Meine Schwester und ich übten die korrekte Aussprache. Bei ihr war es ein 100%iger Erfolg. Bei mir hört mans heut noch etwas.
Es ist ganz schön hart. Ich war damals 12Jahre alt. Ich lebte bisher mit der Vorstellung, dass ich Deutsche sei. Nun waren wir in Deutschland und plötzlich wird man als Rumänin angesehen. Ganz schön grotesk.
Erst Jahre später war ich stark genug, mich dagegen zu wehren, bzw. zu akzeptieren, dass ich zwar deutsch, aber doch anders bin. Ich bevorzuge den Ausdruck: Rumänien-Deutsche.
Irgendwann fand ich daran nichts beschämendes mehr. Im Gegenteil: Ich habe Erfahrungen, womit ich Gleichaltrigen um einiges voraus war.
Mittlerweile studiere ich Rumänisch und hoffe, dass mir meine Vorerfahrungen behilflich dabei sind.

Liebe Grüße

IP: gespeichert

Henny
unregistriert
erstellt am 19.04.2006 um 10:16 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo kastanie,

wir sind auch vor 16 Jahren rübergekommen. Diesmal hörst Du aber aus Sicht eines "Erwachsenen", die "Geschichte der Übersiedelaktion".
Meine Kinder waren damals 5 und 1 Jahr alt. In Rumänien hat meine Tochter(5J.) nur ein Jahr den deutschen Kindergarten besucht dann kamen wir hierher. Dadurch das wir weitab jeglicher Zivilisation untergebracht wurden, bestand keine Möglichkeit sie hier in den Kindergarten zu bringen. Also fing es gleich mit Schule an. Sie war schon immer ein sehr ruhiges Kind, das sich an Gesprächen nie sonderlich beteiligte.(heute gaaaanz anders)
Die Schule riet uns mit den Kindern auch im Haushalt möglich deutsch zu sprechen, da sie erhebliche deffizite in der Sprache aufwiesen. Nun dies taten wir mit dem Ergebnis das sie sächsisch nicht mehr lernten bzw. die Große es vergas. Der Kleine lernte gleich Deutsch aber mit dem unverkennbaren rollenden "R".
1996 kam unser kleinster Sprössling zur Welt, der erstaunlicher Weise auch dieses "R" in seiner Aussprache hat, obwohl hier geboren und aufgewachsen. Wir sprechen zwar deutsch im Hause aber wenn es Ärger gibt und ich auf sächsisch oder rumänisch schimpfe und fluche dann stehen alle stramm. Das zeiht immer noch besser als auf deutsch zu schimpfen.

Bis 1993 hab ich immer gesagt das wir aus Rumänien kommen dann aber kam die große "Diebes- und Schnorrerwelle" der Rumänenbanden in Köln und Umgebung auf und jeder schaute uns ganz schief an. Es hieß dann nur, "naja ihr kommt ja auch daher". Ab diesem Zeitpunkt antwortete ich auf die Frage wo kommst Du her, ganz lässig, "aus Siebenbürgen". Es amüsiert mich auch heute noch wenn ich sehe wie es dann da oben rattert und rattert dann heißt es nur verduzt: "Ahhaaa". Aber keiner weiß so richtig wo das nun liegt und sie trauen sich auch gar nicht mehr zu fragen. Genau so die Frage: wie kommst Du her? Sag ich: na mit dem Zug. Erst jetzt ist die Verwirrung komplett. Dann hab ich Ruhe.

Ansonsten haben sich die Kinder sehr gut eingelebt, besser als wir Erwachsenen. Mit Heimweh hab nur ich gekämpft, aber so richtig heftig, mit dem Ergebnis das ich auch bis heute noch sehr krank bin. '97 waren wir das letzte Mal "zu Haus", mit Kind und Kegel, aber das was wir da noch suchen gibt es nicht mehr! Was bleibt sind Erinnerungen, die wir nur mit "unseres Gleichen" teilen und erleben können. Gut das unsere Kinder noch so klein waren denn dadurch haben sie es besser weggesteckt als wir.
So, jetzt Schluß mit der Nostalgie, geändert wird nichts mehr. Basta und Amen.

Gruß, Henny.

IP: gespeichert

hlw
unregistriert
erstellt am 20.04.2006 um 10:17 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Kann mal wer hier definieren was er/sie denn als Unterschied zwischen "auswandern" und "aussiedeln" versteht? dieses komische "aussiedeln" geistert hier herum wie ein Spuk aus der Nazizeit!

Mag schon sein, dass ein paar trottelige deutsche Buerokraten diesen degoutanten Begriff noch verwenden, aber fuer jeden nur halbwegs historisch geschulten Deutschsprachigen wird das vor allem an das absonderliche Herumgetue der Nazis in Suedtirol, der Gottschee, der Dobrudscha und anderen Orten gemahnen.

Will wirklich wer mit solchen Sachen in Verbindung gebracht werden? Ich wuerde fuer mich so einen Begriff nie verwenden.

IP: gespeichert

Henny
unregistriert
erstellt am 20.04.2006 um 11:46 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von hlw:
Kann mal wer hier definieren was er/sie denn als Unterschied zwischen "auswandern" und "aussiedeln" versteht? dieses komische "aussiedeln" geistert hier herum wie ein Spuk aus der Nazizeit!

Mag schon sein, dass ein paar trottelige deutsche Buerokraten diesen degoutanten Begriff noch verwenden, aber fuer jeden nur halbwegs historisch geschulten Deutschsprachigen wird das vor allem an das absonderliche Herumgetue der Nazis in Suedtirol, der Gottschee, der Dobrudscha und anderen Orten gemahnen.

Will wirklich wer mit solchen Sachen in Verbindung gebracht werden? Ich wuerde fuer mich so einen Begriff nie verwenden.


Ha, es ist mir eine Ehre dir diesen kleinen aber feine Unterschied nahe zu bringen. Siehst du es gibt Einen (Gott) der für Ausgleich sorgt.

Und zwar folgendes:
Siebenbürgen wurde zur Zeit des Österreich- Ungarischen Kaisers von unseren Vorväter "besiedelt". Deswegen sind wir die "Aussiedler".

Die Wolgadeutschen wurden zu der Zeit von Zarin Katharina, als Aussteuer zu ihrer Hochzeit mit Zar Peter, von ihrem Vater mit gegeben. Die kommen aber nicht hierher weil sie schon recht eingebürgert sind in Rußland.

Deutsche und Siebenbürger Sachsen die nach dem zweiten Weltkrieg zum Wiederaufbau nach Rußland "verschleppt" wurden, dort blieben jetzt aber zurückkommen, sind die "Heimkehrer" oder "Spätaussiedler".

So wie ich das mitgekriegt habe, bist du gebürtiger Österreicher. Bist demzufolge irgendwann aus Österreich weg und hast dich in der BRD niedergelassen. Ergo bist du der typische "Auswanderer".

Wie du siehst, diese Begriffe haben nichts mit den Nazis zu tun. Ich möchte gern als Aussiedlerin bezeichnet werden denn wenn man sagen würde ich sei ausgewandert, heißt dies das ich Rumänin wäre, was überhaupt nicht stimmt.

Ich hoffe das ich meine Erklärung richtig rübergebracht habe denn so wurde mir dieser Unterschied auch erklärt.

Henny.

IP: gespeichert

hlw
unregistriert
erstellt am 21.04.2006 um 13:39 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Henny:
Ha, es ist mir eine Ehre dir diesen kleinen aber feine Unterschied nahe zu bringen. Siehst du es gibt Einen (Gott) der für Ausgleich sorgt.

Und zwar folgendes:
Siebenbürgen wurde zur Zeit des Österreich- Ungarischen Kaisers von unseren Vorväter "besiedelt". Deswegen sind wir die "Aussiedler".

Die Wolgadeutschen wurden zu der Zeit von Zarin Katharina, als Aussteuer zu ihrer Hochzeit mit Zar Peter, von ihrem Vater mit gegeben. Die kommen aber nicht hierher weil sie schon recht eingebürgert sind in Rußland.

Deutsche und Siebenbürger Sachsen die nach dem zweiten Weltkrieg zum Wiederaufbau nach Rußland "verschleppt" wurden, dort blieben jetzt aber zurückkommen, sind die "Heimkehrer" oder "Spätaussiedler".

So wie ich das mitgekriegt habe, bist du gebürtiger Österreicher. Bist demzufolge irgendwann aus Österreich weg und hast dich in der BRD niedergelassen. Ergo bist du der typische "Auswanderer".

Wie du siehst, diese Begriffe haben nichts mit den Nazis zu tun. Ich möchte gern als Aussiedlerin bezeichnet werden denn wenn man sagen würde ich sei ausgewandert, heißt dies das ich Rumänin wäre, was überhaupt nicht stimmt.

Ich hoffe das ich meine Erklärung richtig rübergebracht habe denn so wurde mir dieser Unterschied auch erklärt.

Henny.


Oesterreich-Ungarn begann 1867 und endete 1918. In der Zeit moegen ein paar Facharbeiter und Ingenieure, etc. nach Ostungarn zugezogen sein, aber mehr eher nicht. Die grosse Mehrzahl der Sachsen wurde - aus Gruenden, die heute wohl nur noch recht schwer nachvollziehbar sein werden, da die Ungarn, wie alle Eroberer und Umvolker ihre Schandtaten, wohlweislich kaum dokumentierten - nach Ostungarn importiert als von den Habsburgern in Ungarn noch nicht einmal das allerklitzekleinste Fuerzchen zu riechen war

Du sollstest dich einmal ein wenig ueber saechsische Geschichte informieren. Dein Wissensmangel ist belustigend .

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Biervampir
unregistriert
erstellt am 21.04.2006 um 14:55 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Henny:

Die Wolgadeutschen wurden zu der Zeit von Zarin Katharina, als Aussteuer zu ihrer Hochzeit mit Zar Peter, von ihrem Vater mit gegeben. Die kommen aber nicht hierher weil sie schon recht eingebürgert sind in Rußland.

Das hatte ich ein bissl anders in Erinnerung, es erging ein Einladungsmanifest 1763, dem einige insbesondere nach Siebenjährigen Krieg auch gefolgt sind. Von einer Aussteuer habe ich so noch nicht gehört, gut man lernt nie aus.

Hier ein Link zum Text des Manifests http://www.russlanddeutschegeschichte.de/deutsch1/wortlaut_des_manifestes.htm

Auf der Seite findet man einiges zur geschichte der Russlanddeutschen

IP: gespeichert

Biervampir
unregistriert
erstellt am 21.04.2006 um 18:19 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Henny:

So wie ich das mitgekriegt habe, bist du gebürtiger Österreicher. Bist demzufolge irgendwann aus Österreich weg und hast dich in der BRD niedergelassen. Ergo bist du der typische "Auswanderer".


Hups, das sehe ich ja erst jetzt, seit wann lebst du, hlw, in D?

IP: gespeichert

Axel Azzola
Mitglied

Beiträge: 613
Von:BRD 14167 Berlin
Registriert: Apr 2004

erstellt am 22.04.2006 um 11:33 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Axel Azzola anzusehen!   Klicken Sie hier, um Axel Azzola eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ich möchte "henny" gegen den Satz verteidigen, dass ihr "Wissensmangel belusigend" sei. Gewiss: manches trifft da nicht (oder: so nicht) zu. Aber es wurde ihr ziemlich alternativlos "mitgegeben". Fragt sich z. B. noch, was eigentlich die "Landler" waren. Ein klarer Fall von Zwangsumsiedlung innerhalb des Habsburger Kaiserreiches?
Axel Azzola

IP: gespeichert

Henny
unregistriert
erstellt am 22.04.2006 um 12:27 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von hlw:
Oesterreich-Ungarn begann 1867 und endete 1918. In der Zeit moegen ein paar Facharbeiter und Ingenieure, etc. nach Ostungarn zugezogen sein, aber mehr eher nicht. Die grosse Mehrzahl der Sachsen wurde - aus Gruenden, die heute wohl nur noch recht schwer nachvollziehbar sein werden, da die Ungarn, wie alle Eroberer und Umvolker ihre Schandtaten, wohlweislich kaum dokumentierten - nach Ostungarn importiert als von den Habsburgern in Ungarn noch nicht einmal das allerklitzekleinste Fuerzchen zu riechen war

Du sollstest dich einmal ein wenig ueber saechsische Geschichte informieren. Dein Wissensmangel ist belustigend .


Es ist noch mehr "belustigend" zu sehen, wie Du auf so einen Schmarren reagierst.
Natürlich kamen die Sachsen nicht erst zu der Zeit des "Österreich- Ungarn- Imperium", denn sonst könnte unser "Volk" nicht auf eine nahezu fast 900- jährige Geschichte zurück greiffen. Du glaubst auch alles was man Dir erzählt, oder?

Danke Herr Azzola für Ihre nette unterstützung. Was die Landler bertifft, die kamen zu dem Zeitpunkt der Habsburger, aber da waren die "echten" Sachsen schon lange da.

Biervampir, die "Aussteuer" umfasste das Personal (den Hofstaat) der Kaiserin, nicht alle Deutschen die ins Wolgagebiet gezogen sind gehörten dazu, die meisten waren "Gefolgsleute" die freiwillig mit gingen in der Hoffnung und der Erwartung auf Wohlstand. Wenn ich mich nicht irre und die Geschichte durcheinander bringe, hat die Kaiserin oder späte Zarin, von ihrem Vater ein ganzes Regiment seiner Armee als Laibgarde miterhalten. So kenn ich die Geschichte. Wenn dies nun nicht so richtig ist, lasse ich mich gern eines besseren belehren´. Wie Du schon sagtest, man lernt nie aus.

Gruß, Henny.

IP: gespeichert

Biervampir
unregistriert
erstellt am 22.04.2006 um 14:03 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Henny:

Biervampir, die "Aussteuer" umfasste das Personal (den Hofstaat) der Kaiserin, nicht alle Deutschen die ins Wolgagebiet gezogen sind gehörten dazu, die meisten waren "Gefolgsleute" die freiwillig mit gingen in der Hoffnung und der Erwartung auf Wohlstand. Wenn ich mich nicht irre und die Geschichte durcheinander bringe, hat die Kaiserin oder späte Zarin, von ihrem Vater ein ganzes Regiment seiner Armee als Laibgarde miterhalten. So kenn ich die Geschichte. Wenn dies nun nicht so richtig ist, lasse ich mich gern eines besseren belehren´. Wie Du schon sagtest, man lernt nie aus.

Gruß, Henny.


Klar, aber das sind dann nicht die Wolgadeutschen, denn die wurden gezielt angeworben

[Dieser Beitrag wurde von Biervampir am 22.04.2006 editiert.]

IP: gespeichert

Henny
unregistriert
erstellt am 22.04.2006 um 20:31 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Biervampir:
Klar, aber das sind dann nicht die Wolgadeutschen, denn die wurden gezielt angeworben

[Dieser Beitrag wurde von Biervampir am 22.04.2006 editiert.]


Da magst Du sicherlich recht haben, denn ein "Hofstaat" auch wenn es der einer Kaiserin ist, könnte nicht ein so großes Gebiet besiedeln.

Ich lese mich mal schlau damit ich meinen "Wissensmangel" wieder ausgleiche.

Danke, Henny.

IP: gespeichert

Biervampir
unregistriert
erstellt am 22.04.2006 um 21:38 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Henny:
Da magst Du sicherlich recht haben, denn ein "Hofstaat" auch wenn es der einer Kaiserin ist, könnte nicht ein so großes Gebiet besiedeln.

Ich lese mich mal schlau damit ich meinen "Wissensmangel" wieder ausgleiche.

Danke, Henny.


Kein Problem, hab sowas bis vor ein paar Jahren so auch nicht gewusst, hat mich auch sonderlich interessiert, aber durch die Mitarbeit in einem Jugenzentrum mit einem großen Anteil an Russlanddeutschen, hab ich mich da mal ein bissl eingelesen, ohne jetzt sagen zu können, ich sei ein ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet.
So und jetzt wieder zurück zum Thema
Gruß

[Dieser Beitrag wurde von Biervampir am 23.04.2006 editiert.]

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seberg
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Hessen
Registriert: Okt 2002

erstellt am 22.04.2006 um 23:16 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von seberg anzusehen!   Klicken Sie hier, um seberg eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zurück – oder auch nicht? Zum Migrationshintergrund Jugendlicher gehört doch sicher auch das theoretische Problemewälzen der Elterngeneration und deren eigene „Identitätskonflikte“, kastanie macht hoffentlich was richtig Respektloses daraus!

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Henny
unregistriert
erstellt am 23.04.2006 um 09:48 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von seberg:
Zurück – oder auch nicht? Zum Migrationshintergrund Jugendlicher gehört doch sicher auch das theoretische Problemewälzen der Elterngeneration und deren eigene „Identitätskonflikte“, kastanie macht hoffentlich was richtig Respektloses daraus!

Guten Morgen,
was meinst Du damit? Schon vergessen? "Cei sapte ani de acasá"- die Sachsen haben ihre Kinder nicht zur "Respektlosigkeit" erzogen und kastanie wirds auch nicht sein.
Ich glaub bei "Migration" hat jeder so seine "Anpassungsproblemchen". Die Eltern(Älteren) mehr als die Kinder, die sind in vielen Beziehungen "anpassungsfähiger" als die Alten. Meine Oma sagte immer: einen alten Baum kannst du niemals verpflanzen noch irgendwie biegen wie du ihn haben willst, ein Junger dagegen wächst in die Richtung die du ihm vorgibst.

Gruß Henny.

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