Aus diesem Anlass gab er der
Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) ein Interview, in dem er auf seine Dienstzeit zurückblickte. Rumäniens geplanten EU-Beitritt bewertete er positiv, aber er wies auch auf die großen Herausforderungen und Aufgaben hin, die das Land nach dem 2. Januar 2007 zu bewältigen habe. Ein enges Verhältnis habe er zur rumänischen Künstlerszene aufgebaut, und den ein oder anderen Kontakt wolle er auch – gemeinsam mit seiner Frau Monique – von Deutschland aus weiter pflegen. „Eine Angelegenheit, die mir am Herzen läge, wäre, zu erreichen, dass Rumänien in drei oder vier Jahren als der spezielle Gast auf die Frankfurter Buchmesse eingeladen wird“, so Gruber. Den deutschen Minderheiten in Rumänien wies er eine Brückenfunktion zu, die im Hinblick auf die Zugehörigkeit zur Europäischen Union mehr und mehr zum Tragen kommen werde.
dr
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