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Heimweh auch als Nichtrumäne (Seite 1)

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Autor Thema:   Heimweh auch als Nichtrumäne
Frank-Christian-Andrey
Mitglied

Beiträge: 25
Von:
Registriert: Dez 2006

erstellt am 03.12.2006 um 10:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Frank-Christian-Andrey anzusehen!   Klicken Sie hier, um Frank-Christian-Andrey eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ich denke mir geht es wie vielen die in Rumänien Besuche oder auch für eine Zeit gelebt haben.Sie kommen von diesem Land nicht mehr los.Mir geht es genauso.Ich vermisse die Menschen und das Land.ich bin am Überlegen ob ich nicht auswwandere nach Rumänien.Euch allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und die die jetzt nach Hause fahren bringt viel Menschlichkeit wieder mit zurück
mfg FRank-Christian-Andrey

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Kohn
Mitglied

Beiträge: 70
Von:
Registriert: Nov 2006

erstellt am 03.12.2006 um 18:48 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Kohn anzusehen!   Klicken Sie hier, um Kohn eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Wir sind am überlegen:Müssen auch an dies denken und auch an die Zukunft unserer Kinder.
Wir sind zur Zeit noch nicht angekommen wir sind noch auf dem Weg.
Wir haben unseren alten Lebensraum verlassen und sind auf der Suche nach einem Neuen, wenn wir den richtigen nicht finden,wo wir uns wohlfühlen,müssen wir weiter ziehn oder zurückkehren.
Beim verlassen unseres alten Lebensraums war auch die Hand des Teufels im Spiel.
(Wie man sagt: das Geld ist das Auge des Teufels)
In Zukunft sollen wir die richtigen entscheidungen treffen und mit Gottes Hilfe.
Aber etwas ist mit unserem kleinen Völkchen passiert,es hat sich auf dem Weg verändert.
Zog aus als Siebenbürger Sachsen und sind inzwischen deutschsprechende europäer geworden, aber ihre Lebensart haben sie sich zum Teil noch erhalten.

mfg Kohn

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Frank-Christian-Andrey
Mitglied

Beiträge: 25
Von:
Registriert: Dez 2006

erstellt am 03.12.2006 um 19:03 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Frank-Christian-Andrey anzusehen!   Klicken Sie hier, um Frank-Christian-Andrey eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo danke für den Beitrag er ist wunderschön geschrieben.Ich habe mich als Mensch um 180 Grad gedreht,ich weis wo man geboren ist das ist man auch aber ich werde dem Rumänischen Volk den Menschen immer ver bunden bleiben.Es ist ein Stück weit auch zu meinen Volk geworden.
mfg Frank

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riokardo
Mitglied

Beiträge: 885
Von:D 73614 Schorndorf
Registriert: Mrz 2004

erstellt am 03.12.2006 um 21:36 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von riokardo anzusehen!   Klicken Sie hier, um riokardo eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Frank. Vielleicht schreibst Du uns mal die genauen Gründe warum Du dem rumänischen Volk so verbunden bleiben willst. Du mußt da nur Positives erlebt haben. Warst Du nur als Tourist da oder hast Du auch eine Zeitlang da gelebt und vor allem - gearbeitet? Kennst Du wirklich das reelle Leben des Normalo, der sein Geld sauer verdienen muss und nicht irgendwelche krummen Sachen schiebt und dabei locker das Vielfache eines normalen "Westlohns" einheimst? Oder kennst Du nur die schönen Seiten eines Urlaubslandes, welches Dir so im Westen bis dato nicht vorgekommen ist? Und zu deiner Information: Du bezeichnest Dich selber als "Nichtrumäne", läßt uns aber im Unklaren darüber was Du nun wirklich bist - die in diesem Forum beheimateten User sind zu mindestens 99% auch "Nichtrumänen", die meisten sind jedoch "Volldeutsche" mit Leib und Seele, das wirst Du sicherlich anhand der sprachlichen Qualität der hier geschriebenen Beiträge leicht feststellen können. Unsere Erfahrungen mit dem land Rumänien sind nicht so idealistischer Natur wie die Deinen, wir haben jedoch eineige Jährchen länger darin verbringen müssen (nolens volens). Es freut mich daß ein solch positives Echo von Dir rüberkommt, ich hoffe es ist auch fundiert und nicht nur ein Überschwang der Gefühle beim Erleben eines neuen, bis dato unbekannten Landes von dem Du nichts oder fast nichts weißt.
Gruß aus Schorndorf (Rems).

[Dieser Beitrag wurde von riokardo am 03.12.2006 editiert.]

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seberg
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Hessen
Registriert: Okt 2002

erstellt am 04.12.2006 um 03:17 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von seberg anzusehen!   Klicken Sie hier, um seberg eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat: „Du bezeichnest Dich selber als "Nichtrumäne", läßt uns aber im Unklaren darüber was Du nun wirklich bist“

Für mich eine der spannendsten und interessantesten Fragen, die ich mir vorstellen kann: die Frage der nationalen Identität bzw. der Zugehörigkeit zu einer bestimmten kulturellen und ethnischen Gruppe oder Gemeinschaft. Weil: trotz ihrer scheinbaren Eindeutigkeit, Einfachheit und Klarheit – sie ist trotzdem auch eine der schwierigsten und kompliziertesten Fragen, die ich mir denken kann.

Deswegen würde ich nicht davon ausgehen, dass Frank uns absichtlich im Unklaren darüber lässt, „was er nun wirklich ist“ – vielleich ist er sich ja selbst im Unklaren darüber. Und das würde ich ihm zunächst auch gar nicht zum Vorwurf machen. Man könnte sogar der Meinung sein, dass gerade die Übergänge zwischen den verschiedenen Gruppen das Interessantere und womöglich sogar das Wichigere ist, als eine „Voll“-Zugehörigkeit zu einer bestimmten, die sich sowieso nicht definieren oder gar messen lässt. Wie "deutsch" bin ich denn, wenn ich perfekt Deutsch kann?

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tschik
Mitglied

Beiträge: 11
Von:
Registriert: Jan 2005

erstellt am 04.12.2006 um 07:50 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo miteinander,
wenn sich jemand als „Nichtrumäne“ bezeichnet, dann kann es nur eine Erklärung geben,
er schämt sich „ Deutscher / SbSaxe“ zu sein. Oder nennen sich Schwule „Nichthetero“?

Ein „Nichtvegetarier“

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seberg
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Hessen
Registriert: Okt 2002

erstellt am 04.12.2006 um 10:42 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von seberg anzusehen!   Klicken Sie hier, um seberg eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
„wenn sich jemand als „Nichtrumäne“ bezeichnet, dann kann es nur eine Erklärung geben…“

Genau das meinte ich oben! Es lebe die Ein – falt! Mehr „fallt“ uns dazu einfach nicht ein.

Wie sagte schon Gallilei zu den hohen Herren der Inquisition: ‚das Universum ist komplizierter als Sie es gerne hätten und lässt sich auch durch Folterwerkzeuge nicht einfacher machen’ (na ja, oder irgendwie so ähnlich ).
Demnächst heißt es hier: Nur für Volldeutsche!... Zu „Voll-„ könnte einem allerdings auch noch etwas anderes einfallen…

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tschik
Mitglied

Beiträge: 11
Von:
Registriert: Jan 2005

erstellt am 04.12.2006 um 11:04 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Dank an Seberg der vor Ideen glüht wie ein Luster.
Übrigens auch Menschen mit vielen Ideen haben einen Sammelnamen, wobei man das "Voll" weglassen kann aber nicht muss.

[Dieser Beitrag wurde von tschik am 04.12.2006 editiert.]

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Frank-Christian-Andrey
Mitglied

Beiträge: 25
Von:
Registriert: Dez 2006

erstellt am 04.12.2006 um 16:04 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Frank-Christian-Andrey anzusehen!   Klicken Sie hier, um Frank-Christian-Andrey eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Also mit einer solchen Krittik kann ich gut umgehen.
Klarstellung ich bin hier in Deutschland geboren weder Siebenbürgersachse noch Rumäne.Ich habe 4 Jahrelang unentgeldlich geholfen etwas aufzubauen.Ich habe genauso gelebt wie die Leute im Dorf habe kein westliches Verhalten an den Tag gelegt.Habe sogar versucht die Sprache zu erlernen.Meine hier nicht verstandene Heimatverbundenheit hat auch etwas damit zu tun das ich in Sibiu zum orthodoxen Glauben übergetreten bin.Ich habe in Sibiu gelernt auf viele Dinge die mir vielleicht im Leben damals wichtig waren zu verzichten ich habe gemerkt das man mit wenig Dingen auch gut zurecht kommen kann.Ich glaube das ich mich nicht rechtfertigen muß warum ich diesem Land so verbunden bin.Ich kenne die Armut auch von hier und ich habe nicht den reichen Deutschen gespielt.Im Gegenteil ich habe gelernt zu teilen.ich habe den Leuten zu gehört was sie bewegt vieler dieser Leute waren gläubig, und sie waren zufrieden.Das Menschlich hat Uns verbunden.Kommt es tatsächlich darauf an wie man hier schreibt,egal was Ihr erlebt habt dort in Rumänien,aber ich habe fast nur gute Dinge erlebt dort und war ganz bestimmt kein Tourist.Und wenn ich ein Sachsendeutscher wäre dann wäre ich stolz einer zu sein und würde es auch hier schreiben.Ich schäme mich auch nicht.Was ist verkehrt daran zu sagen man fühlt sich verbunden.Gottes Segen
Frank

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riokardo
Mitglied

Beiträge: 885
Von:D 73614 Schorndorf
Registriert: Mrz 2004

erstellt am 04.12.2006 um 22:15 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von riokardo anzusehen!   Klicken Sie hier, um riokardo eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Ich glaube das ich mich nicht rechtfertigen muß warum ich diesem Land so verbunden bin.

Nein Frank, sicher mußt Du dich hier nicht rechtfertigen und meine Fragen waren auch nicht als Verhör gedacht, sondern ich war einfach neugierig. Und es gibt sicher genug Leute, die gleich ins Schwärmen geraten wenn ihnen ein Land, das sie im Urlaub bereist haben gut gefallen hat. Dier Alltag sieht aber immer ein wenig anders aus, egal um welches Land es sich handelt. Es ist schön daß Du Dich für dieses Land und seine Menschen derart begeisterst, niemand will das in Abrede stellen. Ich wollte und will Dich nicht und in keiner Weise kritisieren. Du scheinst ein Idealist zu sein.
@seberg:
Wenn Frank sich als "Nichtrumäne" bezeichnet, muß ich doch annehmen daß er die Forenuser wahrscheinlich für das Gegenteil hält, nämlich für Rumänen, diesen eventuellen Irrtum seinerseits wollte ich aufklären, das hat nichts mit Nationalismus zu tun. Und Deutscher ist meiner Meinung nach auch nicht jeder, der perfekt Deutsch spricht sondern vielmehr der, der sich dazu bekennt und zwar ohne sich dafür zu schämen oder sich bei irgendwem zu entschuldigen. Ich persönlich bin ein Deutscher, bekenne mich frei und offen zu meinem Deutschtum und zur Deutschen Kultur, ohne dafür aber andere Nationen als minderwertig zu betrachten. Aber genauso wie der Rumäne stolz sagen kann daß er Rumäne ist, muß dies auch den Deutschen gestattet sein, wir leben doch alle hier in dieser selbstgewählten Heimat und warum soll ich etwas, was ich selbst als Heimat gewählt habe dann öffentlich in den Dreck ziehen. Einer der seine eigene Geschichte, seine eigenen Vorfahren, das eigene Volk und sein Land immer nur herunterredet und in den Dreck zieht, unter dem Deckmantel einer fragwürdigen Objektivität, das ist doch ein rechter Hundsfott mit dem ich nix zu tun haben will.
Soviel hierzu.

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Frank-Christian-Andrey
Mitglied

Beiträge: 25
Von:
Registriert: Dez 2006

erstellt am 04.12.2006 um 23:05 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Frank-Christian-Andrey anzusehen!   Klicken Sie hier, um Frank-Christian-Andrey eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ich sage auch nicht das Deutschland schlecht ist,aber als ich dort in Sibiu war da war ich einfach angekommen,es war als wenn ich schon imer dort gelebt habe.Wenn ich mit dem Wort Nichtrumäne hier was aufgewühlt habe und vielleicht das sich jemand beleidigt fühlt so werde ich mich entschuldigen.Entschuldigen werde ich mich aber nicht dafür das sich mit diesem Land auch mein Leben und meine Einstellung geändert habe.Ich habe Rumänien von allen Seiten her kennen gelernt.Ich habe mich lange mit rumänischen orthodoxen Priestern und mit dem Metropoliten unterhalten.Ist man nicht da zu Hause wo man lebt?Ist man nicht da zu Hause wo man sich wohl fühlt?Und warum soll ich nicht helfen wenn ich sehe das Hilfe gebraucht wird,ich tue dies nicht um mein Ego auf zu bauen.Ich bin orthodoxer Christ und fühle mich verpflichtet zu helfen.Ich bin jetzt 44 Jahre ich habe in Sibiu einen leichten Schlaganfall bekommen,ich habe soviel Hilfe erfahren.Nein ich sage nicht das mein Geburtsland schlecht ist,ich sage nur das ich hier nicht besonders gut mehr klar komme.
Also nochmal an alle die dies hier lesen ich wollte hier keinen verletzen.
Gottes Segen
FRank

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seberg
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Hessen
Registriert: Okt 2002

erstellt am 05.12.2006 um 08:35 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von seberg anzusehen!   Klicken Sie hier, um seberg eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
@riokardo: In welche Sprache man hineingeboren wird ist Zufall, bei dir, Frank und mir war es das Deutsche, sich dazu zu "bekennen" ist mindestens überflüssig, Bekenntnisse gehören ins Religiöse.

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Frank-Christian-Andrey
Mitglied

Beiträge: 25
Von:
Registriert: Dez 2006

erstellt am 05.12.2006 um 10:50 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Frank-Christian-Andrey anzusehen!   Klicken Sie hier, um Frank-Christian-Andrey eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Gut dann sehe ich das vom religösen mal.Ich bin gläubig aber erst gläubig geworden in Rumänien.Ich habe eine Kehrtwendung gemacht habe mein Leben neu geordnet und bin seit dem nicht wieder in das alte Schema reingefallen.Auf der Hinfahrt nach Rumänien hatten Wir fast immer einen orthodoxen Priester im Bus der stieg meistens in Nürnberg ein.Wenn Wir die rumänische Grenze überschritten hatten und Wir von weiten schon die Kapaten sehen konnten haben Wir gedankt das Wir Heil nach hause gekommen sind.Ja jetzt mögen sich einige daran stoßen das ich zu Hause geschrieben habe,aber ich meine es so.Als ich in Sibiu am Busbahnhof ankam bin ich von meiner Adptierten Familie abgeholt worden,als Wir dann noch in das Dorf reinfuhren und ich wieder in mein altes Bauernhaus einzog da war es als wenn ich nie fort gewesen wäre.Mir ist klar das nicht ales Gold ist was glänzt.Aber wenn man mit den leuten dort gesprochen hat dann waren sie zufrieden mit dem was sie hatten.Viele hatten nach der Tötung des Diktators Angst was da jetzt wohl neues auf sie zu kommt.Ich kannte das ja schon und konnte sie verstehen.Diese Angst ist ja auch ein Stück berechtigt,das zeigt sich ja jetzt schon an Kleinigkeiten.Ein armer Bauer der vielleicht 1 Schwein und ein paar Schafe hält muß jetzt dafür sorgen das die Tiere versteuert werden.Er darf selber nicht mehr schlachten.Ich hätte da auch Angst denn was Hunderte von Jahren so üblich war auf den Dörfern wird jetzt zerstört.mal Ehrlich was haben Wir davon wenn wir immmer mehr moderniesierter werden.Für die alten leute ist das sehr schwer und für die Jungen Leute die die auf den Dörfern noch leben wie solen sie dann unterscheiden was gut und was schlecht ist.Ach ja nicht das niemand denkt ich wäre im Dorf nur rumgelaufen und hätte beobachtet.Ich habe auch mit Pferd und Pflug Acker Urbar gemacht,ich habe auch mit der Hand die Maiskolben gepflückt habe geholfen dem orthodoxen Priester des Dorfes das Holz zu spalten.Noch heute bin ich in der adoptierten Familie der 2 Sohn.Auch heute halte ich mich an die Fastenzeit bis Weihnachten.Auch heute halte ich mich daran gebe und dir wird gegeben.Fodere nicht sondern gib.Ich sage auch das Rumänien ein schönes Land ist wenn ich hier in Germania im Tv etwas über die Kapaten sehe dann möchte ich einfach nur zurück zu meinen Leuten.Zu Weihnacht werde ich nach Nürnberg fahren um an der orthodoxen Weihnachtsmesse teil zu nehmen.
Ich finde es gut das man hier so diskutieren kann.
Gottes Segen
Frank

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schully
Mitglied

Beiträge: 339
Von:
Registriert: Mai 2003

erstellt am 05.12.2006 um 12:08 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von schully anzusehen!   Klicken Sie hier, um schully eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
lieber Frank-Christian, warum sagst du Rumänien (deutsch) und Sibiu (rumänisch)?
Sibiu heißt hier bei uns Hermannstadt.
ansonsten viel glück noch.
servus

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serva0
Mitglied

Beiträge: 128
Von:
Registriert: Aug 2004

erstellt am 05.12.2006 um 13:22 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von schully:
lieber Frank-Christian, warum sagst du Rumänien (deutsch) und Sibiu (rumänisch)?
Sibiu heißt hier bei uns Hermannstadt.
ansonsten viel glück noch.
servus

Frommen Heileweltherbeibetern ist es eigen, dass sie Multikulti sehr mögen. Die reale Welt passt denen meist nicht so recht, daher schustern sie sich gerne ihre eigene Scheinwelt zusammen. In dieser Scheinwelt wird eben alles erdenkliche aus allen nur möglichen Ecken zusammengekratzte Material mit dem Kitt der frommen Denkungsart kunterbunt und kreuz und (ver)quer zusammengepickt.

Dabei werden keinerlei Rücksichten auf sprachliche Klarheit und Verständlichkeit genommen. Die Feststellung, dass frau/man als Deutschschreibende/r eben deutsche Toponyme zu verwenden hat, wird von solchen Menschen gelegentlich bereits als Ausdruck einer deutschnationalen rassistisch/faschistischen Gesinnung gewertet.

Bei den weniger Frommen ist es nur mangelnde Sprachbeherrschung und Schmockschlieferei, die zur Verwendung nichtdeutscher Toponyme verleitet.

Sagen da manche Leute, die sich hart tun: "Deitsches sprach, schweres sprach"
oder paßt vielleicht gar der Satz mancher ganz gut Deutschsprechender: "Na, weit sind wir bereits gekommen" besser?

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