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Saksesch Wält
De Luxemburger erhaolden ären Dialekt (är Sproch)! (Seite 3)

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Autor Thema:   De Luxemburger erhaolden ären Dialekt (är Sproch)!
old-chatterhand
Mitglied

Beiträge: 7
Von:Heilbronn
Registriert: Feb 2002

erstellt am 30.05.2004 um 07:48 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von old-chatterhand anzusehen!   Klicken Sie hier, um old-chatterhand eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
geaden morchen zesummen, ech hun grod desen beidroch fannen ond hun mech seihr gefroiht datt mer uch letzebuerger fihr ais forum begeistern kangden. ech ben als siwebercher 2-3 mol en der wouch beroflich en letzeburg, wonn ech mät äst healfen kun, z.b. informatiounen summeln, metbrengdeinster vun uch kein letzebuerg, oder ähnlichem, dron losst et mich wessen.

@jeff= moien jeff, de ähnlichkeit vun eisen beiden sproochen hunn ech en villen reunionen mat dem bâtiment publique och aff mengen chantiers en letzeburg als absoluten avantage kennegeliert. de leit seng änner weder iwwerrascht datt ech uch än enner letzeburgeschen diskussion mättholden kann.

IP: gespeichert

Jeff
Mitglied

Beiträge: 16
Von:Luxemburg
Registriert: Apr 2004

erstellt am 02.06.2004 um 01:30 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Jeff anzusehen!   Klicken Sie hier, um Jeff eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
ech ben als siwebercher 2-3 mol en der wouch beroflich en letzeburg

Wou wunnst du?

Zitat:

@jeff= moien jeff, de ähnlichkeit vun eisen beiden sproochen hunn ech als absoluten avantage kennegeliert.

Wanns du letzebuergesch schwetz ges de direkt als Letzebuerger ugesin, an net mei als Auslänner daat as schons een Virdeel

Jeff

IP: gespeichert

old-chatterhand
Mitglied

Beiträge: 7
Von:Heilbronn
Registriert: Feb 2002

erstellt am 02.06.2004 um 09:20 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von old-chatterhand anzusehen!   Klicken Sie hier, um old-chatterhand eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
ech wunnen en däitschland en heilbronn, datt ess ca. 50 km nördlech vunn stuttgart. wann ech än letzebuerg benn, do wunnen ech em hotel 1900 zu dudelange, eisen büro äss zu kayl, mee da gitt et nichen hotel. ansonsten wunnen ech en verschiedenen hotels iwwert gunz letzebuerg verdiehlt, wann ech aff mengen chantiers underwiechs benn.
persönlich gefällt mer der norden landschaftlich beisser, do wird uch mieh deitsch geschwätt wäeh franziesesch, awwer der süden ess nun mol wirtschaftlich wichtiger fihr de baubranche.

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E.Eitel
Mitglied

Beiträge: 57
Von:Deutschland 89075 Ulm / Donau
Registriert: Okt 2002

erstellt am 12.06.2004 um 11:04 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von E.Eitel anzusehen!   Klicken Sie hier, um E.Eitel eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Äm foljenden de Uspróch vum
Härmestadder Stadtpfarr
Dém Herrn Kilian Dörr

Begrüssungsansprache zur Einweihung des Luxemburg-Hauses


Eure Königliche Hoheiten, Exzellenzen, verehrte Herrn Minister, liebe Gäste, herzlich willkommen bei uns - bei Ihnen zuhause. Denn als frische Ehrenbürger sind Sie ja schon ein wenig zuhause hier in Hermannstadt und als Luxemburger von der Sprache her sowieso.
(Mer wéllá bleiwé wát mer seng) - das versteht jeder Siebenbürger Sachse und dann sind Sie erstrecht zuhause in diesem Haus, für das, seit hier so erfreuliche Dinge geschehen, sich immer mehr der Name ?Luxemburg-Haus? einbürgert.

Erfreuliches ist an diesem Haus Gott sei Dank wirklich vieles geschehen: Was durch die mangelnde Pflege in kommunistischer Zeit verwüstet war- das ist jetzt wieder aufgebaut. Wo es schon einzustürzen drohte - dort sind jetzt die Lücken zugemauert und es steht fest.

Wir freuen uns darüber. Jeder auf seine Art. Sie freuen sich -so habe ich das gehört-, hier in Siebenbürgen, mitten in Südosteuropa, kleine Verwandte gefunden zu haben - Sprachverwandte und hoffentlich auch Seelenverwandte, wenn man an die Vielfalt sowohl in Luxemburg als auch hier denkt. Daß also im weiten Luxemburg-Puzzle noch ein kleiner Stein dazugekommen ist. Wir freuen uns natürlich als Hermannstädter Bürger, daß dies wunderschöne Gebäude der Altstadt nun in neuem Glanz erstrahlt Aber auch, weil wir es als Zeichen ansehen, durch das es uns als Minderheit leichter wird, unseren Platz sowohl in der rumänischen als auch in der europäischen Gesellschaft wiederzufinden.

Hier in diesem Haus bestehen gute Chancen, daß sich unsere - teils verschiedenen- Freuden vereinigen; noch vor der europäischen Vereinigung. Daß wir lernen, uns aneinander zu freuen Und ich bin überzeugt, daß Ihre und unsere Freude zusammenfinden kann. Die Voraussetzungen sind da:

Zuerst einmal das Haus selber, mit seinen vielschichtigen Mauern. Aber es ist ja noch mehr nötig - wenn wir wirklich ein gemeinsamens europäisches Haus errichten wollen, in dem wir zusammenleben können, dann wird das mit dem Gebäude an und für sich noch nicht fertig sein. - sondern erst, wenn die ganz verschiedenen Menschen, die hier zusammenkommen, es mit Leben erfüllen werden.

Erfüllen, Bewohnen, einander begegnen und Austausch pflegen zwischen Menschen aller Nationalitäten und Konfessionen - das wird sicher die beste Art sein, Häuser auf lange Sicht zu erhalten und fruchtbar zu machen. Und darin sehen wir nun auch unsere Aufgabe und unseren Beitrag an diesem Wiederaufbau, neben dem Ihrigen, den Sie schon geleistet haben. Und ich denke, hier begegnen sich unsere Freuden:

Denn ich glaube, Wiederaufbau bewirkt eine der stärksten Freuden der Menschen. Wie es im Buch des Propheten Jesaja heißt: Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst, sondern den Hungrigen dein Herz finden läßt, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen... und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst aufrichten, was vorzeiten gegründet war. Und du sollst heißen: der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, daß man da wohnen könne (Jesaja 58)

Königliche Hoheiten, werte Gäste, Sie sollen nun nicht gleich mit einem neuen Namen hier weggehen. Wohl aber mit der Gewißheit, daß dieses Haus in guten Händen ist und beitragen wird zur Freude am gemeinsamen Wiederaufbau dieses so bunten Europa auch in dieser Region.

Nehmen Sie darum unseren Dank mit: Wir danken Ihnen, königliche Hoheiten, und durch Sie allen Luxemburgern für diese großartige Initiative, und hoffen, daß möglichst viele von Ihnen hier ein kleines Zuhause finden werden; wir danken dem rumänischen Kulturministerium und dem Bürgermeisteramt, wir danken dem Architekten, den Baumeistern, und allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Möge der Segen, mit dem Sie hier gewirkt haben, vielfach zu Ihnen zurückkommen.

Kilian Dörr

Stadtpfarrer an der Stadtpfarrkirche in Hermannstadt

--------------------------------------------


Preußische Allgemeine Zeitung /17. April 2004


Sprachverwandt
Luxemburger Kulturzentrum in Hermannstadt

Nachdem der ungarische König Géza II. Mitte des 12. Jahrhunderts deutsche Siedler als "Entwicklungshelfer" nach Siebenbürgen geholt hatte, bildete sich dort mit der Zeit ein deutscher Neustamm heraus.

Diese sogenannten "Sachsen" kamen aus verschiedenen Regionen, nicht zuletzt aus dem Gebiet von Rhein und Mosel, aber auch aus Flandern oder der Wallonie. Als ihre Sprache setzte sich eine dem "Letzeburgischen" ähnliche Mundart durch. Bis heute können sich die Siebenbürger Sachsen in ihrem für andere Deutsche kaum verständlichen moselfränkischen Dialekt mit Bewohnern des Großherzogtums Luxemburg problemlos unterhalten.

Mit der Einweihung eines "Luxemburger Kulturzentrums" in Hermannstadt am 30. März haben die besonderen Beziehungen zwischen Siebenbürgen und Luxemburg nun eine neue Qualität erreicht. Zur Eröffnung der im restaurierten Schaserhaus am Kleinen Ring untergebrachten Einrichtung war die luxemburgische Kulturministerin Erna Hennicot-Schoepges nach Rumänien gereist. Darüber hinaus beehrten Großherzog Henri von Luxemburg und seine Gattin die einstige Sachsenmetropole, deren Ehrenbürgerschaft ihnen verliehen wurde.

Ministerin Hennicot-Schoepges betonte, daß der Festakt am Beginn einer intensiven Zusammenarbeit beider Regionen im Bereich der Kultur und der Erforschung der gemeinsamen sprachlichen Wurzeln stehen soll.

Das neue Zentrum ist auch der Ausgangspunkt eines mit Erklärungstafeln versehenen, von Luxemburg finanzierten "Kulturweges" durch den wunderschönen alten Kern Hermannstadts. Im Schaserhaus selbst sind künftig die Räume der Mitarbeiter des Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuchs untergebracht sowie das Büro eines luxemburgischen Honorarkonsuls.

Im Zusammenhang mit der engen Sprachverwandtschaft wies Hennicot-Schoepges auf die zahlreichen deutschen Ortsnamen in Siebenbürgen hin, die sie von ihrer Heimat her kenne - Stolzenburg, Wallendorf, Burgberg etc.

Die neue Präsenz des Großherzogtums Luxemburg in diesem Teil Rumäniens unterstreicht, welche konkrete kulturpolitische Bedeutung das reiche Geschichts- und Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen nach wie vor hat. Daß heute nicht einmal mehr 20 000 Sachsen in ihrer Heimat leben, spielt dabei bloß eine untergeordnete Rolle. (MS)

[Dieser Beitrag wurde von E.Eitel am 12.06.2004 editiert.]

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Kellinger
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Haiger / Weingartskirchen
Registriert: Mrz 2002

erstellt am 11.04.2005 um 19:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Kellinger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Kellinger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von a.m.Igel:
Et kit mer hiisch hemmlich doch esi fuer wa wonn eas Zeddeng net garen iwer dátt bericht wot "do angden"
passiert. Awer wonn der Vorstand vun der LmS. mat der Berjermiisteran bam Fasching z.B.en Tango dreht, drohn diit e sech meeruch salwest en de Zeddung.
Sot doch uch Ihr Miineng derzea, mir kitt dát af jeden Fáll sihr komesch uch geschmackliis fuir.

Servus Ijel,
Det Gefähl hun ech saint sihr longer Zegt, ech wul det nor net wohr hun, ech hun mir ain gesot, det kun net sen. Villecht teischen ech mich uch, oder de Kommunikation mat den an der "Hiimet gebliwanen" as net erwänscht.
Villecht git et za deser Sach mii Miinungen.

An desem Sann...

Servus

Michael

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NadineN
Mitglied

Beiträge: 2
Von:Luxemburg
Registriert: Apr 2005

erstellt am 21.04.2005 um 15:27 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo.

Ech sin och aus Lëtzebuerg an ech fannen et genial, dass een um Internet Addressen fënnt, wou sech fir eis Sprooch interesséiert gëtt.

Wéi de Jeff schon sot, gin et ganz vill Auslänner bei eis an doduerch gëtt bei eis wirklech ganz vill franséich geschwat. Mee wéi den Jeff och sot gin et nach vill Plazen, wou lëtzebuergesch geschwat gëtt. An ech hoffen dass dat och esou bleift, well ech fäerten, dass eis Sprooch soss irgendwann eng Kéier ausstierft.

Wann dir Froen zu Lëtzebuerg hutt, kënnt dir mech och jidderzäit froen.

Äddi.

Nadine

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Georg51
Mitglied

Beiträge: 200
Von:BW
Registriert: Nov 2004

erstellt am 22.04.2005 um 19:38 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Nadine,
ech möcht Dich härzlich begressen en äusem Siewenbergeschen Dialekt, dii sihr ähnlich äs met dem Letzengurgischen.
>Mir kennen nur eint dean(machen), am äs Sproch net aussterwen ze loassen, endem mir metenonder und andrenonder met easen Känden riaden en easem Dialekt.

>Mir wellen blewen wat mir sen,
Gott helf eas enst uch ängden.<

Met biasten Gressen käin Luxemburg,
Georg.

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der Ijel
Mitglied

Beiträge: 455
Von:
Registriert: Apr 2004

erstellt am 26.04.2005 um 13:12 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von der Ijel anzusehen!   Klicken Sie hier, um der Ijel eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
halloo, bonjour gruess-Gott uch sewus vun Medwesch,
Kellinger, Nadin, Georg, Jeff uch allen andern. Uch un allen andern da noch Last hun en desem Forum sich iwwerhiift ze melden.
Ech schreiwen etzt vun Medwesch en hun et besangders schweer, denn des Tastatur schreiwt alles uundert wa -saksesch-
Trotzdem. Ech wenschen en Hiischen Moa, uch alles, alles gadet.

Keen Luxemburg en besangders hiischen Gross un allen. Viellecht yan ech maren ken Harmestadt, dron melden ech mech vum Luxemburg-Haus won do en Internet ze fannen as
Gotterhauld Ech

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Georg51
Mitglied

Beiträge: 200
Von:BW
Registriert: Nov 2004

erstellt am 26.04.2005 um 19:02 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Läwer Ijel,
Villen Donk fiur deng Wänsch uch Gress zem 1.Moa, Dien ech Fräher oft gefährt hun en Medwesch em Greweln. Of et do uch noch esi hiesch es wä eist???....
-Oalles geadet wänschen ech Dir en der aulden Hiemät(hop en Stiin en dä Griuß Keakel, fiur oallen dä, dä net do sen..)
-und kam geseangt zeräck.
>En hieasch 1. Moa-Feier oallen, dä her eränn kuken.<
Georg.

[Dieser Beitrag wurde von Georg51 am 26.04.2005 editiert.]

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Romulus
Mitglied

Beiträge: 8
Von:ES
Registriert: Jun 2005

erstellt am 02.07.2005 um 15:57 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Romulus anzusehen!   Klicken Sie hier, um Romulus eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
.

[Dieser Beitrag wurde von Romulus am 02.07.2005 editiert.]

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E.Eitel
Mitglied

Beiträge: 57
Von:Deutschland 89075 Ulm / Donau
Registriert: Okt 2002

erstellt am 07.02.2006 um 15:36 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von E.Eitel anzusehen!   Klicken Sie hier, um E.Eitel eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Servus läf Frängd der Saksesch Wält,

Ech hun mech bemäht, de Nationalhymn
Ons Hémecht, af Siweberjesch-Sachsesch
ze iwwersatzen.
Ech werd guer interessiert Lieser am korrekturen bidden, falls ech äst foltsch iwwersatzt hun.

Aos Himet (Ons Hémecht)

1
Wo dé Alzett durch dé Wissen zecht,
Duch dé Fälsen de Seur brécht,
Wo de Rief loinst der Mosel blät,
Der Hemmel Weng as maócht:
Dót äs as Lund, fir dót mir gien
Alles wat mir hun,
As Himetlund daot mir esi def
Än asen Härzen dron.
As Himetlund daot mir esi def
Än asen Härzen dron.

2
Än sengnem deanklen Bäsch-Krunz,
Vum Fridden ställ bewacht,
Si ounen Pronk uch deiren Glunz
Gemätlich läflich lacht;
Seng Vulk friu sech són kun,
ent et sen nichen ektel (lädich) Drim:
Wä wunnt et sech esi Himesch drän
Wä as et si geat derhim!

3
Gesóng, Gesóng vum Rech uch Duel
Der Iérd dä as gedrohn;
De Läft huet en troaen Wedderhall
Än en jed Brast gedohn;
Fiur de Himet äs nichen Weis ze Hisch,
jed Wiurt dót vun är klängt,
Greift as än de Sil wä Hemmelstén,
End det Úch wät Feier blänkt.

4
Ach tea do iuwen, diem séng Hund
Durch de Wält de Nationen liit,
Behät ta dét Letzeburjer Lund
Vum fremden Goch uch Liéd;
Tea host äs all asen Kängjden schiun
Den froaen Gist gegién,
Loss firt un blänken de Frohitssann,
Dä mir esi long gesähn!
Loss firt un blänken de Frohitssann,
Dä mir esi long gesähn!

Iwersatzt eus dem Letzeburjeschen
än den Siweberjeschen Dialekt vun

Eduard Eitel Äm Januar 2006

Lénk zém Original: http://webplaza.pt.lu/enahlux/hemecht.htm

Ons Hémecht

Wou d'Uelzécht durech d'Wisen zéit,
Duurch d'Fielsen d'Sauer brécht,
Wou d'Rief laanscht d'Musel dofteg bléit,
Den Himmel Wäin ons mécht:
Dat as onst Land, fir dat mer géif
Heinidden alles won,
Ons Hemechtsland dat mir so déif
An onsen Hierzer dron.
Ons Hemechtsland dat mir so déif
An onsen Hierzer dron.

An sengem donkle Bëscherkranz,
Vum Fridde stëll bewaacht,
Sou ouni Pronk an deire Glanz
Gemittlech léif et laacht;
Säi Vollek frou sech soë kann,
An 't si keng eidel Dreem:
Wéi wunnt et sech sou heemlech dran,
Wéi as 't sou gutt doheem!

Gesank, Gesank vu Bierg an Dall
Der Äärd, déi äis gedron;
D'Léift huet en treie Widderhall
A jidder Broscht gedon;
Fir, d'Hemecht ass keng Weis ze schéin;
All Wuert, dat vun er klénkt,
Gräift äis an d' Séil wéi Himmelstéin
An d'A wéi Feier blénkt.

O Du do uewen, deem séng Hand
Duurch d'Welt d'Natioune leet,
Behitt du d'Lëtzebuerger Land
Vum frieme Joch a Leed;
Du hues ons all als Kanner schon
De fräie Geescht jo ginn,
Looss viru blénken d'Fräiheetssonn,
Déi mir so laang gesinn!
Looss viru blénken d'Fräiheetssonn,
Déi mir so laang gesinn!

et gresst ech allen
E.Eitel

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Laumesfeld
Mitglied

Beiträge: 26
Von:Letzebuerg
Registriert: Feb 2006

erstellt am 22.02.2006 um 21:05 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Laumesfeld anzusehen!   Klicken Sie hier, um Laumesfeld eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Dir leif Sachsen,
Ech liesen lo schons lang aer Forumen um Spaaweck.Ech hun nett so richtech un de all Geschichten vun Letzeburger an Siewenbiergen geglaiwt.Seit ech awer Am Hiercht laecht Joer zu Schässburg Trappen ropp gang sin an bei der Kirch äller Leit schwetzen heiren hun wäs ech ett besser.Dass eppes drun.Halt eich monter dir dapper Sachsen.

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serva0
Mitglied

Beiträge: 128
Von:
Registriert: Aug 2004

erstellt am 23.02.2006 um 11:50 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Laumesfeld:
Dir leif Sachsen,
Ech liesen lo schons lang aer Forumen um Spaaweck.Ech hun nett so richtech un de all Geschichten vun Letzeburger an Siewenbiergen geglaiwt.Seit ech awer Am Hiercht laecht Joer zu Schässburg Trappen ropp gang sin an bei der Kirch äller Leit schwetzen heiren hun wäs ech ett besser.Dass eppes drun.Halt eich monter dir dapper Sachsen.

Das ist eine echt feine Sache! Das luxemburgische Deutsch wurde sehr lange durch Französisch dominiert. Es tut gut zu lesen, dass der Zug wieder in die andere Richtung zu fahren beginnt. Die deutsche Dialektpflege liegt leider fast überall im Argen! Entweder bekamen deutsche Dialekte ein eigenes "Ortogravieh" in den Stall gestellt um schon rein optisch aus dem deutschen Sprachverband "heraus zu fallen", wie das Niederländische und Flämische, oder sie werden vielfach nur mehr von älteren Menschen verwendet. Beides ist von Übel! Mit der eigenen Orthographie wird der Zusammenhang der deutschen Dialekte empfindlich gestört. Mit der Nichtmehrweitergabe an die Folgegeneration "stirbt" ein Teil unserer deutschen Sprache. Die Siebenbürger Sachsen verwendeten wohlweislich keine eigene Orthographie und konnten so über die Schriftsprache problemlos den engen Kontakt mit den anderen deutschen Dialekten erhalten. Die Altvorderen der Sachsen wußten vermutlich genau warum sie das so gemacht haben. Schade, dass die heutige junge sächsische Generation keinen Wert auf die Weitergabe ihres schönen moselfränkischen Dialektes an die Kinder zu legen scheint. Stimmen die hier geschriebenen Informationen über Luxemburg, dann sollten sich die Siebenbürger Sachsen ein Beispiel an den Luxemburgern nehmen!

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Laumesfeld
Mitglied

Beiträge: 26
Von:Letzebuerg
Registriert: Feb 2006

erstellt am 23.02.2006 um 21:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Laumesfeld anzusehen!   Klicken Sie hier, um Laumesfeld eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ja das stimmt schon was hier geschrieben steht.Sie brauchen nur auf Wikipedia zu gehen da finden Sie alles.Im übrigen wird man 2007 wenn Luxemburg und Hermannstadt gemeinsam Kulturhauptstadt sind noch mehr von den Letzeburger an den Sachsen hören.

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Georg51
Mitglied

Beiträge: 200
Von:BW
Registriert: Nov 2004

erstellt am 23.02.2006 um 22:58 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat

Dir leif Letzeburger,
et froat mech eangden wedder, won en Letzenburger sich en senger Sprooch hä en desem Forum meldet. Et bestohn zwefelaus Gemeinsamkeiten en euser Sprooch, mir kennen eus eangder Amständen geat verstoon.
- Vieleecht wird noch eus dien zwei kleinen Volksgruppen(Letzeburger uch Sieweberjer Sachsen) en griuß Freundschaft, daot wer en griußartig Sach...
- @ Herr Laumesfeld,
readen Sei met den Jugenlichen noch Letzeburgisch daheim?? Met mengen Jangen(26 uch 28 Johr alt)readen ech nor Sachsesch, damet sei de Sprooch net verlieren.
"Mer wällen blewen wat mer sin"
Gott helf Ech.
Met beastem Grouß noh Letzeburg.

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