Bukarest – Seit Jahresanfang dürfen herrenlose Hunde nur unter Einhaltung strengster Auflagen eingeschläfert werden, erst nachdem alle anderen Maßnahmen gescheitert sind – so das Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts.
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Trotz eines 2007 verabschiedeten Tierschutzgesetzes ergreifen einige Städte in Rumänien radikale Maßnahmen. Die zahlreichen streunenden Hunde machen der Bevölkerung zu schaffen. Während einzelne Kommunen Massentötungen durchführen, setzen sich Tierschutzorganisationen für einen würdevollen Umgang mit den Hunden ein.
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Die deutsche Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat die Verleihung des Konrad-Adenauer-Preis an den rumänischen Staatspräsidenten Traian Basescu, die für den 21. September geplant ist (siehe Siebenbürgische Zeitung), kritisiert. Der frühere Bürgermeister von Bukarest habe versucht, das Streunerhundeproblem durch grausame Tötungsmaßnahmen der Tiere zu lösen.
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Gleich zwei TV-Sendungen mit Bezug zu Siebenbürgen werden am 23. Mai gezeigt: Das dritte Programm des Südwestrundfunks (SWR 3) porträtiert den Hobby-Erfinder Michael Thiess aus Tartlau (Siebenbürgen), siehe SbZ-Online. Auf Kabel 1 wird eine Reportage über „Tierquälerei für Touristen – Razzia gegen Raubtierhalter“ in Kronstadt (Brasov) gezeigt. Die Hamburger Tierschutzorganisation VIER PFOTEN setzt sich zudem für Streunerhunde in Rumänien ein.
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