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Petition der Landsmannschaft an den Bundestag (Seite 7)

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Autor Thema:   Petition der Landsmannschaft an den Bundestag
seberg
Mitglied

Beiträge: 40
Von:Hessen
Registriert: Okt 2002

erstellt am 29.03.2007 um 10:45 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von seberg anzusehen!   Klicken Sie hier, um seberg eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Erhard Graeff:

Neben Revoluzzen sollte schön langsam auch etwas Geist ins Spiel kommen.
Grüße
E. Graeff


Dieser fromme Wunsch könnte ebenso mit einer Enttäuschung enden wie das Rentenbegehren, alldieweil sich Revoluzzen und Geist wohl ausschließen . Immerhin aber hat letzterer gelegentlich auch die Fähigkeit, Hunger und andere Bedürfnisse im Rentenalter zu stillen, vorausgesetzt es handelt sich um weniger materialistische solche...
Substanzielleres kann ich zu diesem Thema leider nicht beitragen

IP: gespeichert

Erhard Graeff
Moderator

Beiträge: 335
Von:D, 80335 München
Registriert: Okt 2000

erstellt am 29.03.2007 um 11:39 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Erhard Graeff anzusehen!   Klicken Sie hier, um Erhard Graeff eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo dieter,
ich habe eine kleine Bitte: wenn Sie mich anschreiben, sollten Sie das korrekt tun. Ich heiße "Graeff". (Ich schreibe ja auch nicht "diete").

Worüber ich mich zu freuen oder zu ärgern habe, können Sie gerne mir überlassen. Es hat niemand etwas dagegen, dass hier jemand "mutig" - hinter einem Pseudonym versteckt - seine Meinung sagt. Ich bewundere Sie!

Wenn von Ihrer Seite regelmäßig pauschale Vorwürfe kommen (auch jetzt: "Sowas vermisse ich meistens in der SbZ, besonders wenn es um kritische und wichtige Dinge geht."), kann schlecht anderes als Reaktion kommen, als eine immer wieder sachlich vorgebrachte Dartellung des Sachverhaltes.

Die Landsmannschaft hat in Sache 40%-Kürzung der FRG-Renten einen Weg beschritten, den der Rechtsstaat Bundesrepublik vorgibt, bzw. ermöglicht. Den Weg sind alle Betroffenen mitgegangen. Die Landsmannschaft hat sich in der Vergangenheit Gedanken auch über andere Wege gemacht und auch heute ist sie offen für Vorschläge, die eine Verbesserung herbeiführen würde. Nur ist die LM genau das nicht, was man ihr so gerne vorwirft: Sie handelt nicht über die Köpfe der Mitglieder hinweg, sondern ausschleißlich nach demokratisch herbeigeführten Entscheidungen. Den Bundesvorstand hat noch kein einziges Schreiben eines Mitglieds erreicht, das Unmut über die vorgeschlagene Vorgehensweise ausgedrückt oder aber einen besseren Weg aufgezeigt hätte.

Die Landsmannschaft bzw. die Interessengemeinschaft wird die Anliegen der von der 40%-Kürzung Betroffenen weiter vertreten. Sie hofft auf eine Übernahme der von uns vorgeschlagenen Übergangsregelungen.

Und wenn es Sie noch so wurmt, muss diese Antwort genügen.

Grüße
E. Graeff

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Johann
Mitglied

Beiträge: 490
Von:
Registriert: Nov 2001

erstellt am 29.03.2007 um 12:26 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Johann anzusehen!   Klicken Sie hier, um Johann eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Warum kann man die verschiedenen Anschreiben nicht im Internet nachlesen?
Verstoßen diese gegen die guten Sitten oder sind sie so unterwürfig verfaßt, dass es peinlich ist.
Vermute letzteres. Die Politiker können doch genau einschätzen, ob es sich bei diesen Schreiben um Formalien oder ernstgemeinte Initiativen handelt. Bei ersteren gibt es eine freundliche Antwort und die Abgeordneten warten bis sich der Staub gelegt hat. So schätzt man auch die LM ein, ein Papiertiger!
Die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident wissen doch, dass die Mitglieder des Bundesvorstandes gern in Hermannstadt mit dabei sein wollen und daher schon keine richtig politisch uangenehmen Dinge in die Wege leiten. So hat sich ja die LM auch in der Vergangenheit verhalten.
1994 haben gerade mal ein paar Tausen Stimmen (wenn ich mich richtig entsinne, waren es ca. 4000) die Wahl entschieden zugunsten von CDU/CSU und FDP.
Allein unter den Siebenbürger Sachsen und zwar den von der 40% Rentenkürzung Betroffenen gibt es mehr Leute, die diese Koalition gewählt haben. Hinzu kommen noch die Banater Schwaben und die Rußlanddeutsche. Das sind zig Tausende von CDU/CSU Stammwählern. Das diese ihre BERECHTIGTEN Interessen nicht durchsetzen können, liegt einzig und allein an deren Interessenvertretern! Nicht einmal zwei Jahre später 1996 und zwar nach der Lantagswahl vom März in Baden-Württemberg, wurden die Kürzungen beschlossen.
Wie mehrere Teilnehmer hier schon gesagt haben, in Dinkelsbühl ist der Ort, wo man dafür genügend Leute zusammenbekommt und die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen könnte.
Dass es dazu nie kommen wird, liegt auf der Hand.

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getkiss
Mitglied

Beiträge: 1042
Von:D 81245 München
Registriert: Okt 2001

erstellt am 29.03.2007 um 13:25 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
An den Abgeordneten Florian Toncar, WK 261: Böblingen

Sehr geehrter Herr Toncar,
Ihrer Antwort vom 26.02.07 entnehme ich dass Sie mit dem FRG-Urteil des BVG bezüglich des 40%-Abzugs vertraut sind. Nun hat der Bundestag im Gesetz zur Rente mit 67, m.W. im Art.16 eine Übergangsregelung geschaffen die jedoch sehr restriktiv gehalten ist, nur einen zeitlich begrenzten Ausgleich schafft, der einmalig gezahlt wird. Nun ist bekannt, das gerade die älteren Jahrgänge, die noch vor 1989 in die BRD kamen, von dieser Regelung arg gebeutelt sind und diskriminatorisch behandelt werden. Die nächsten Wahlen kommen langsam... Was ist Ihre Meinung zu dieser Regelung?
G. Kiss


29.03.2007
Antwort von
Florian Toncar
<http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=650&id=5609>

Sehr geehrter Herr Kiss,

ich habe in diesem Forum ja bereits deutlich gemacht, dass ich das Fremdrentengesetz (FRG) in der Sache für richtig halte. Der von Ihnen angesprochene Art. 16 führt die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Übergangsregelung für den Rentenbezug vom 1. Oktober 1996 bis 30. Juni 2000 ein. Es ist selbstverständlich, dass der Gesetzgeber Vorgaben des Verfassungsgerichts umsetzt.

Von dem - nunmehr behobenen - Fehlen einer Übergangsregelung abgesehen hat das Gericht das FRG aber gebilligt.

Weiteren Änderungsbedarf am FRG sehe ich daher nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Toncar
--------------------------------------

Also, Sachsen Und Schwaben aus dem WK Böblingen: Jetzt wisst Ihr wie Euere nächste Stimmen singen sollten
getkiss

[Dieser Beitrag wurde von getkiss am 29.03.2007 editiert.]

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getkiss
Mitglied

Beiträge: 1042
Von:D 81245 München
Registriert: Okt 2001

erstellt am 29.03.2007 um 13:42 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Johann:
Warum kann man die verschiedenen Anschreiben nicht im Internet nachlesen?
Verstoßen diese gegen die guten Sitten oder sind sie so unterwürfig verfaßt, dass es peinlich ist.
Vermute letzteres. Die Politiker können doch genau einschätzen, ob es sich bei diesen Schreiben um Formalien oder ernstgemeinte Initiativen handelt. Bei ersteren gibt es eine freundliche Antwort und die Abgeordneten warten bis sich der Staub gelegt hat. So schätzt man auch die LM ein, ein Papiertiger!

Das glaube ich auch.

Die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident wissen doch, dass die Mitglieder des Bundesvorstandes gern in Hermannstadt mit dabei sein wollen und daher schon keine richtig politisch uangenehmen Dinge in die Wege leiten. So hat sich ja die LM auch in der Vergangenheit verhalten.

Frage:
Hat der Bundespräsident das Gesetz schon geprüft und unterzeichnet? Dann wäre es vielleicht noch nicht zu spät für eine Eingabe.

1994 haben gerade mal ein paar Tausen Stimmen (wenn ich mich richtig entsinne, waren es ca. 4000) die Wahl entschieden zugunsten von CDU/CSU und FDP.
Allein unter den Siebenbürger Sachsen und zwar den von der 40% Rentenkürzung Betroffenen gibt es mehr Leute, die diese Koalition gewählt haben. Hinzu kommen noch die Banater Schwaben und die Rußlanddeutsche. Das sind zig Tausende von CDU/CSU Stammwählern. Das diese ihre BERECHTIGTEN Interessen nicht durchsetzen können, liegt einzig und allein an deren Interessenvertretern! Nicht einmal zwei Jahre später 1996 und zwar nach der Lantagswahl vom März in Baden-Württemberg, wurden die Kürzungen beschlossen.
Wie mehrere Teilnehmer hier schon gesagt haben, in Dinkelsbühl ist der Ort, wo man dafür genügend Leute zusammenbekommt und die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen könnte.
Dass es dazu nie kommen wird, liegt auf der Hand.


Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Ich (und andere) beantragen eine Demo, parallel zu der Veranstaltung der Landsmannschaft, die sich scheut. Da sowieso Polizei präsent ist dürfte dem nichts im Wege stehen.
2. Es wäre möglich in Dinkelsbühl auch so, mit Plakaten und als "Sandwichman" herum zu spazieren. Und Politiker bei der Veranstaltung auszubuhen, geht allemal.
3. Die Koalition abwählen mit Proteststimmen. Die von Johann erwähnte Zahl dürfte allemal reichen.
4. Und wenn die Landsmannschaften sich weiterhin so Duckmäuserisch verhalten, eine parallele Organisation gründen, die alle betroffenen umfasst...Wir sind alle betroffen, ob Schwaben, Saxen, Russlanddeutschen und andere Vertriebene...

getkiss
getkiss

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Fabritius
Moderator

Beiträge: 483
Von:81679 München
Registriert: Feb 2005

erstellt am 29.03.2007 um 16:37 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Fabritius anzusehen!   Klicken Sie hier, um Fabritius eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von getkiss:
...Und wenn die Landsmannschaften sich weiterhin so Duckmäuserisch verhalten, eine parallele Organisation gründen, die alle betroffenen umfasst...Wir sind alle betroffen, ob Schwaben, Saxen, Russlanddeutschen und andere Vertriebene...

getkiss


Hi Getkiss.

Ich würde nicht so schnell eine stereotype Vermutung von Johann übernehmen, ohne dieses zu hinterfragen.

Es kann viele Gründe geben, warum weder die vielen Briefe noch die Petition hier im Internet stehen. Duckmäuserisch sind sie jedenfalls bestimmt nicht. Bei Schreiben an bestimmte Stellen gibt es Spielregeln, die einzuhalten sind (sonst schaft es der Brief noch nicht einmal über die Ablage der 3. Seketärin hinaus). Man kann auch mit höflich gehaltenen Briefen sehr deutlich werden, was erfolgt ist.

In letzter Zeit ist hier zwar der Ton besser geworden, auch gute Ideen-Ansätze sind da, die aber vielleicht vor dem Schreiben zuerst weitergedacht werden müssten (zumindest 2-3 Schritte).

Der dauernde Vorwurf von Dieter, die LM hätte falsch gehandelt, die Betroffenen hätten lieber selbst "Ihr Schicksal in die Hände nehmen sollen" wird langsam langweilig. Die Kürzung kann sowieso nur jeder selbst angreifen (durch den vom Gesetz vorgegebene Weg), hat auch jeder gemacht, meist mit Hilfe und durch Anwälte aus dem landsmannschaftlichen Bereich. Was hat die LM dazu gemacht? Sie hat die Interessengemeinschaft organisiert, Gutachten in Auftrag gegeben, politisch agiert, sich mit anderen LM abgesprochen etc. Gutachten sind in (viele) individuelle Verfahren (Musterverfahren) eingebracht worden. Also: es haben schon bisher sowohl alle Betroffenen selbst (als Bescheidsempfänger) etwas machen müssen und auch getan und die LM hat dieses begleitet, nach allen Möglichkeiten, und macht es auch weiter.

Von Dieter und den anderen Kritikern ist bis heute keinerlei konkreter Hinweis gekommen, was genau die einzelnen Betroffenen hätten besser machen können und sollen.

Fragen wir uns also einmal: was kann der Misch aus Leschkirch, der nun in München oder Erlangen oder wer weiss wo wohnt, mehr und anders machen?

soll er mit den Ministern reden, viel agressiver und frecher und nicht angeblich so "duckmäuserisch" wie dieses der LM vorgeworfen wird? Dieser Misch bekommt nicht einmal die Sekretärin der Ministerin ans Telefon, geschweige denn einen Termin zur Vorsprache.

Es gibt auch Beispiele für "agressivere" Landsmannschaften, aber kein einziges Beispiel, wo dieses zu einem Erfolg geführt hätte (ganz im Gegenteil, die haben sich aus dem Kreis der akzeptierten Gesprächspartner verabschiedet und können nur noch zuschauen).

Und die geforderte neue Organisation aller LM und anderer Vertriebener? ... Hurra - der BDV ist da. Hier müsste es zuerst eine gemeinsame Interessenlinie geben. Andere LM haben aber andere Sorgen... Hier ist BDV-Arbeit angesagt.

Zweite Idee, die hier gerne propagiert wird: Aktionen á la Mineriade aus Rumänien.

Ich lach mich scheckig. Sie kämen noch nicht einmal an den Bundestag ran (Bannmeile), würden - wenn überhaupt - nur negative Schlagzeilen bekommen und eher schaden. Sowas bringt vielleicht etwas, wenn die Opposition das Thema aufnimmt und Beifall klatscht. Bei unserem Thema keine Chance. Opposition sind die Grünen, die FDP und die Linke. Die würden doch eher eine Gegendemo organisieren als uns zu unterstützen. Aus dem Eck kommen ganz andere Ideen, die mir eher Sorge bereiten.

Mildere Variante: Demo in Dinkelsbühl? bei einer Demo muss man sich immer fragen, wen man erreichen möchte. Hier müssen wir die Entscheidungsträger erreichen. Die sind leider nicht in Dinkelsbühl. Auch die Medien sind leider nicht in Dinkelsbühl, also würde man darüber noch nicht einmal berichten. Jemanden zum ausbuhen ans Podium gehen lassen? wenn Müntefering kommen würde, wäre ich vielleicht dabei, aber es werden nur Personen dort sein, die nichts dafür können (Landtagspräsidentin aus NRW - hat rein gar nichts damit zu tun) und die Schelte noch nicht einmal verstehen würden.

Die Idee, den "eigenen" Abgeordneten anzuschreiben und dann Antworten mitzuteilen finde ich gut. Ich werde mich auch dafür stark machen, dass wir nach dem Schriftverkehr mit den Ministerien einen Bericht über deren Positionen bringen. Dieses wurde als Ankündigung in deren Briefe schon aufgenommen.

Also nochmals: ich bin auch für "alternative" Ideen, aber erst wenn ich 2-3 Schritte vorausgedacht und Wirkungen und Konsequenzen durchleuchtet habe. Sonst ist es nichts als heisse Luft und Aktionismus.

Viele Grüße

[Dieser Beitrag wurde von Fabritius am 29.03.2007 editiert.]

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dieter
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Von:BW
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erstellt am 29.03.2007 um 19:52 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von dieter anzusehen!   Klicken Sie hier, um dieter eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Natürlich muss eine Aktion geplant werden, Herr Fabritius.

Gerade Sie sind es, der hier heiße Luft bringt, deswegen erröten sollte, weil Sie kein positives Ergebnis vorweisen können und keinen konkreten Plan vorweisen können, was nun getan werden muss/kann- auf diesen To Do-Plan hätten m.E. aber alle LM-Mitglieder ein Anrecht.
Es kann nicht sein, daß Mitglieder erst nachdem der Käs´gegessen ist informiert werden.
Die altbackenen Strategien und Aktivitäten haben ja nicht zum benötigten Ergebnis geführt und werden auch zukünftig wahrscheinlich nicht erfolgreich sein.

Nicht wir engagierten und solidarischen Privatleute die hier interessante Vorschläge bringen.

Im Gegenteil: man sieht immer mehr, daß die
einzelnen MdBs die Probleme der betroffenen Aussiedler bzw. der Sb. Sachsen vollkommen ignorieren und daß es diesen MdBs schnurzegal ist, ob nun die Aussiedler 40% weniger Rente erhalten oder nicht.

Hätte man diese Leute rechtzeitig informiert, wären die wenigstens sachkundiger gewesen und gäben dann auf Anfrage hin keine so unbedarft-zynischen Antworten.

[Dieser Beitrag wurde von dieter am 29.03.2007 editiert.]

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Johann
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Beiträge: 490
Von:
Registriert: Nov 2001

erstellt am 29.03.2007 um 21:49 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Johann anzusehen!   Klicken Sie hier, um Johann eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Erhard Graeff:
Hallo getkiss,
Ein weitere Eiferer hat empfohlen, die Bundeskanzleruin und den Bundespräsidenten anzuschreiben. Wieso? Wo stimmen die (noch) ab? Wundert mich, dass wir nicht auch den Papst oder die Landesbischöfe der Protestanten um Unterstützung bitten sollen.


Was bringt es, wenn man Diskutanten als "Eiferer" und "Revoluzer" abstempelt, wohl kaum eine sachliche Auseinandersetzung!
Langsam frage ich mich, ob so etwas in dieser Frage überhaupt gewünscht wird.
Meines Wissens liegt getkiss richtig, der Bundespräsident hat das Gesetz noch nicht unterzeichnet und kann es, sollte er verfassungsrechtliche Bedenken haben, auch ablehnen. Dies hat er schon zweimal in seiner Amtsperiode getan.
Der Bundespräsident hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit hin zu überprüfen.

Soweit bekannt, werden Menschen, die den Bundespräsidenten anschreiben, nicht in den Knast geschickt. Eiferer und Revoluzzer dürfen, sofern sie nur Briefe schreiben und demonstrieren, in D noch frei rumlaufen. Nur um diese Foren sollten sie vorsichtshalber einen Bogen machen

Die Bischöfe könnte man auch um Hilfe bitten, schließlich setzen sich die Kirchen, zumindest ab und zu, auch für Gerechtigkeit und für Benachteiligte ein.
In vielen Kirchengemeinden besteht die Mehrheit der Kirchgänger aus Aussiedlern!

P.S. Dies ist nicht das errste mal, dass von mir ganz konkrete Vorschläge kommen. Ich mache mir aber keine Illusionen, morgen wird sich mindestens einer finden, der sagt, ich hätte nie was konkretes beigetragen!


[Dieser Beitrag wurde von Johann am 29.03.2007 editiert.]

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getkiss
Mitglied

Beiträge: 1042
Von:D 81245 München
Registriert: Okt 2001

erstellt am 30.03.2007 um 00:25 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
[QUOTE]Original erstellt von Fabritius, Teil 1:
Hi Getkiss.
...Es kann viele Gründe geben, warum weder die vielen Briefe noch die Petition hier im Internet stehen.
Duckmäuserisch sind sie jedenfalls bestimmt nicht. Bei Schreiben an bestimmte Stellen gibt es Spielregeln, die einzuhalten sind (sonst schaft es der Brief noch nicht einmal über die Ablage der 3. Seketärin hinaus). Man kann auch mit höflich gehaltenen Briefen sehr deutlich werden, was erfolgt ist. .

Also, lieber Herr Dr. Fabritius, mal langsam. Die Sache mit der Petition ist doch gelaufen. Es steht nur noch die Prüfung des Gesetzes durch Bundesrat und Bundespräsident bevor.
Warum erklären Sie nicht WIESO, WELCHE GRÜNDE, verhindern Sie, eine Petition AUS DEM ARCHIV hier zu veröffentlichen?
Meinetwegen, wenn Sie meinen, die Interessen der Geschädigten würden (in diesem Verfahrensschritt) dadurch beeinträchtigt, könntenn Sie ja uns/denen mitteilen, WANN/WO wir/sie diese Petition lesen können. Oder uns (ein Paar "revoluzzer"? diese per E-Mail zukommen zu lassen, damit wir beruhigt schlafen können

... auch gute Ideen-Ansätze sind da, die aber vielleicht vor dem Schreiben zuerst weitergedacht werden müssten (zumindest 2-3 Schritte).

Dann rufen wir uns doch zusammen um MITEINANDER die Wege zu erörtern, die man gehen könnte!!! Es hat ja niemand die Weissheit mit dem Suppenlöffel gegessen!

.....
Von Dieter und den anderen Kritikern ist bis heute keinerlei konkreter Hinweis gekommen, was genau die einzelnen Betroffenen hätten besser machen können und sollen.
Fragen wir uns also einmal: was kann der Misch aus Leschkirch, der nun in München oder Erlangen oder wer weiss wo wohnt, mehr und anders machen? ...

Das heisst ja nicht, das jetzt der Bundesvorstand auch auf die "Vox Populi, Vox Derbedei " mal hier hören und damit beraten sollte.
Alle Vorschläge die bisher hier gemacht wurden und es sind wohl ein paar, wurden hier AUSNAHMSLOS von den repr. der LM ungenügend motiviert ABGEKANZELT. Nur weiter so; eines Tages werden Sie bestimmt mehr Mitglieder haben; ich Tippe auf Bundesvorstand +1 ...


Und die geforderte neue Organisation aller LM und anderer Vertriebener? ... Hurra - der BDV ist da. Hier müsste es zuerst eine gemeinsame Interessenlinie geben. Andere LM haben aber andere Sorgen... Hier ist BDV-Arbeit angesagt.

Hier hat niemand außer Ihnen vom BDV geredet. Sondern eine NEUE Vereinigung der Geschädigten ist gefragt. DAS ist die gemeinsame Interessenlinie.
Der BDV hat sich um unsere Probleme "einen feuchten Kehricht" gekümmert, weil Sie und die Banater eigentlich dort nix zu sagen haben, weil weit Unterlegen. Die interessiert doch nur die gräfliche Liegenschaft in Polen oder Tschechien... Und möglicherweise einige von uns, auch nur die Liegenschaften aus Rumänien...

Freundliche Grüße,
der Belleder Wenpeedle un
Großjetscha-er Dickkopp

getkiss

[Dieser Beitrag wurde von getkiss am 30.03.2007 editiert.]

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getkiss
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Registriert: Okt 2001

erstellt am 30.03.2007 um 01:06 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
[QUOTE]Original erstellt von Fabritius, Teil2:
Zweite Idee, die hier gerne propagiert wird: Aktionen á la Mineriade aus Rumänien.

Ich lach mich scheckig. Sie kämen noch nicht einmal an den Bundestag ran (Bannmeile), würden - wenn überhaupt - nur negative Schlagzeilen bekommen und eher schaden.

Hier hat niemand (außer Ihnen) von Aktionen a´la Mineriade gesprochen, sondern von anständig genehmigten DEMO`s. Aber auch so was wurde prompt von Herrn Graeff abgelehnt, weil vom Bundesvorstand nicht geplant - und mit dem Begriff Mineriade versuchen SIE so etwas IM KEIM, mit ANWÜRFEN zu ersticken!


.... Hier müssen wir die Entscheidungsträger erreichen. Die sind leider nicht in Dinkelsbühl. Auch die Medien sind leider nicht in Dinkelsbühl, also würde man darüber noch nicht einmal berichten.

Eben darum wurde Berlin erwähnt. Dort sitzen Sie alle. Und - außer Ihnen - hat niemand eine Demo in der Bannmeile gewünscht, tun Sie nicht so als ob wir davon nix wüssten. Da wo meilenlang Party´s gefeiert und in die Büsche gesch... wird, kann man bestimmt was organisieren. Meilenlang. Als in München an die 50 Jahre Baragandeportation erinnert wurde ging das auch. Warum sollten wir auf hiesige Ungerechtigkeit nicht mit einer friedlichen Demo antworten können.
Wichtig ist eigentlich nur der ZEITPUNKT: NAHE an die BUNDESTAGSWAHL, "die werden für die Stimmen SPRINGEN!"
Aus den Fragen an die Abgeordneten geht hervor, dass sogar DDR-Flüchtlinge aus dr Zeit vor dem Mauerfall von der 40%-Kürzung betroffen sind. Und hier fragte ein Sudetendeutscher nach, wegen seiner Mutter.... Also gibt es genug interessierte, man muss nur TROMMELN TROMMELN und die Leute hinter die gerechte Fahne bringen....


Jemanden zum ausbuhen ans Podium gehen lassen? wenn Müntefering kommen würde, wäre ich vielleicht dabei, aber es werden nur Personen dort sein, die nichts dafür können (Landtagspräsidentin aus NRW - hat rein gar nichts damit zu tun) und die Schelte noch nicht einmal verstehen würden.

1. Der Lady kann man Ihre "Petition" zum besseren Verständniß geben, und
2. Ausbuhen kann man aus der Menge die Leute, denen mann mangelnde Sensibilität vorwerfen kann. Nicht nur Münte, auch Angie oder Edi. Z. Bsp. könnte man gerade die MDB-Abgeordneten einladen, die hier mit unbegründeten Antworten aufkreuzen/zitiert werden, denen dann einige von uns die Leviten lesen. Müssen Sie ja nicht tun, SIE brauchen ja GUTE VITAMIN B um uns zu helfen, lach...

Die Idee, den "eigenen" Abgeordneten anzuschreiben und dann Antworten mitzuteilen finde ich gut. Ich werde mich auch dafür stark machen, dass wir nach dem Schriftverkehr mit den Ministerien einen Bericht über deren Positionen bringen. Dieses wurde als Ankündigung in deren Briefe schon aufgenommen.

War meine Idee, obwohl es Post-Festum ist. Aber daraus kann man eine klare/unklare Position herausschälen und diesen Leuten sagen: Dass war´s mein lieber, auch Deine Rente wird kürzer, wenn WIR dich nicht mögen! Und wenn alle Geschädigten Zusammenhalten, dann gibt es nicht nur die paar Tausend Stimmen die Johann erwähnte, sondern mindestens Zehntausende, den nur aus Rumänien sind ein paar hundert Tausend hier....

Freundliche Grüße,
der Belleder Wenpeedle un
Großjetscha-er Dickkopp,

getkiss

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getkiss
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Von:D 81245 München
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erstellt am 30.03.2007 um 11:50 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Da haben wir den Salat. Trotz der "Wahnsinnsbemühungen" unserer Landsmannschaften hat der Bundesrat das Gesetz durchgewunken. Im dazugehörigen Beitrag, hat die Süddeutsche Online die Regelungen der Rente mit 67 kommentiert. Über Fremdrenten, natürlich nix. Dazu habi ich in der SZ-Online folgenden Kommentar veröffentlicht:
Zitier:
getkiss: Fremdrentenabzug fehlt

In Ihrem Beitrag fehlt der Bezug zum Art.16 des Gesetzes, der die vom Bundesverfassungsgericht angemahnte Anpassung des übergangs ab 1996, für die von der 40%-igen Kürzung betroffenen Fremdrentenbezieher regelt.
In der Bundesrepublik leben Schätzungsweise 300.000 Rumäniendeutsche. (Die Zahl der Aussiedler aus anderen Ländern kenne ich nicht.) Von diesen sind nach meiner Schätzung ca. 100.000 von der 40%-igen Kürzung der Fremdrenten betroffen. Viele von diesen sind in die Bundesrepublik geflüchtet, manche unter Lebensgefahr, viele anderen mit zwei Koffern und einer Kiste; das Kommunistische Diktaturregime hat Ihnen den Rest weggenommen.
Zwischen den Betroffenen gibt es sogar Leute, die in Folge der Abkommen von Hitler mit Antonescu, im 2. Weltkrieg an der Seite Deutschlands gekämpft haben, nach Russland oder in den Baragan zwangsverschleppt wurden. Die deutsche Regierung entzieht sich Ihrer VerantwortungIhnen gegenüber.

Wenn mir jemand erklären kann, was dadurch an Einsparung erreicht wird,(Lauf zum Sozialamt) dem zahle ich ein Bier, auch wenn ich dann nächsten Monat keines trinken kann. Sorry, mehr geht nicht.
Der BDV kümmerte sich einen Dreck um diese Angelegenheit. Die Politikkumpanen aus den Landsmannschaftvorständen haben milde Protestiert und pro Forma prozessiert, ansonsten organisieren die Herren Tanzveranstaltungen.
Ich habe 4 MDB angeschrieben. 2 haben geantwortet. Ausweichend.

JETZT BLEIBT UNS NUR NOCH AUF DIE STRASSE ZU GEHEN UND ZUM SOZIALAMT.
UND BEI DER NäCHSTEN BUNDESTAGSWAHL GEHEN WIR ALLE - GEGEN DIE REGIERUNG! MAL SEHEN WIE ES AUSSCHAUT WENN DIE PROFESSIONELLEN ABGEORDNETEN AUCH DADURCH KLEINERE RENTEN KRIEGEN!

ES IST AN DER ZEIT, das die öffentlichkeit durch einen kompetenten Artikel Ihrer Zeitung darüber erfährt. Wollt Ihr uns in die Arme der Rattenfängern treiben?

getkiss

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dieter
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erstellt am 30.03.2007 um 13:15 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von dieter anzusehen!   Klicken Sie hier, um dieter eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Eigentlich füllen die Anregungen und kritischen Stellungsnahmen von nicht LM-akzeptierten Personen hier das Forum.
Dieses Forum lebt davon.

Ohne diese Beiträge sähe das Forum alt aus und langweilig und hätte sicherlich weniger interessante Themen so daß viele Leser nicht mehr reinlesen würden.

Vielleicht sollte man es mal darauf ankommen lassen und nichts mehr reinschreiben.

Nicht zuletzt auch deswegen, weil von den LM-Ehrenamtlichen und SbZ-Schreibern sowieso kein Interesse an einer gemeinschaftlichen Lösung von Problemen vorhanden ist, und nur arrogant alles niedermachen, was nicht in deren Denke reinpasst.

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getkiss
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erstellt am 30.03.2007 um 15:00 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von dieter:
Eigentlich füllen die Anregungen und kritischen Stellungsnahmen von nicht LM-akzeptierten Personen hier das Forum.
Dieses Forum lebt davon.

....
Nicht zuletzt auch deswegen, weil von den LM-Ehrenamtlichen und SbZ-Schreibern sowieso kein Interesse an einer gemeinschaftlichen Lösung von Problemen vorhanden ist, und nur arrogant alles niedermachen, was nicht in deren Denke reinpasst.


Dieter, nix da, niemals.
Aufgeben heisst verlieren.
Es ist ja nicht so das alles niedergemacht wird. Lob wird durchgewunken.
Und wenn der Bundesrat heute das Gesetz durchwinkte und die "revolutionären Bedenken unserer Landsmannschaften" nicht beachtete, hört man plötzlich von dieser Seite nix mehr. Kein raunen. Vielleicht sitzen ja die Herren, nach Ihren starken Inanspruchnahme, bei einem Freitagsbierchen und "besprechen die Lage".
Natürlich im engen Kreis, wie immer. Und es kommt womöglich ein stilles Kommunique und ein lauter Aufruf zum Tanz unter dem Maibaum. Bundesweit müssen wir ja "Integration und Tanzbereitschaft" zeigen.

Bin mal neugierig was jetzt kommt.

getkiss

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Johann
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getkiss,

denk daran, der schwarze Humor, den du aus dem Baragan geklaut hast ist mehr Wert wie das Geld, das man dir vorenhält.
Wenn du noch mit Freuden unter dem Maibaum tanzt, dann kannst du die Party für deinen 100sten Geburtstag schon jetzt fest einplanen.
Wenn du dann nichts zum beißen oder trinken auf den Tisch stellen kannst, ist das auch nicht weiter schlimm. Ein Tanz unter dem Maibaum soll beim 100sten das ultimative Erlebnis sein!
Grüße Johann

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getkiss
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erstellt am 30.03.2007 um 15:53 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Johann:
getkiss,

denk daran, der schwarze Humor, den du aus dem Baragan geklaut hast ist mehr Wert wie das Geld, das man dir vorenhält.
Wenn du noch mit Freuden unter dem Maibaum tanzt, dann kannst du die Party für deinen 100sten Geburtstag schon jetzt fest einplanen.
Wenn du dann nichts zum beißen oder trinken auf den Tisch stellen kannst, ist das auch nicht weiter schlimm. Ein Tanz unter dem Maibaum soll beim 100sten das ultimative Erlebnis sein!
Grüße Johann


Recht hast Johann,
Humor hat, der trotzdem lacht
Nur mit dem Klauen, das stimmt nicht. Es war in der schwarzen Nacht (nicht Humor) und es war grüner Klee für meine geliebten, von mir dressierten Ziegen

Ob das mit dem Klee auch bei Landsmannschaftsführern und MDB-s zu Erfolg führen würde?
Apropos: Wie wäre eine Zusammenkunft mit Dieter und anderen, unter dem Maibaum, für ein Besprechungsbierchen (Ostern muss ich dem Heiland singen ?
getkiss

[Dieser Beitrag wurde von getkiss am 30.03.2007 editiert.]

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