Waldhütten - Gästebuch

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04.06.2014, 12:19 Uhr

Cassie Hambleton [cassibear[ät]yahoo.com]

Waldhutten-Valchid, Petersdorf, Elizabethstadt-Dumbraveni, Malmkrog, Cris-Kreisch BINDER family

Guten Tag,
I am trying to connect with my Binder cousins. My great-great grandmother Anna BINDER Kascher born: 1 April 1868 Kreisch-Cris, Transylvania died:18 October 1915 Waldhutten-Valchid. Her father is Martin BINDER son of Petrus KRAUSS BINDER. Her grave is located in Waldhutten on a hill facing her home.(Her children are: Anna,Michael,Sara-Lois,Johann,George,Rosina,Fredrick,Martin, Husband-Michael Kascher)
My cousin Henry Kascher (son of Michael Kascher Jr.) from Youngstown, Ohio, visited the old country in the 1930's and went to Petersdorf/Waldhutten/Dumbraveni to visit all the Binder relatives.
Another branch: Esthra THEIL 9 Oct 1791 born Malmkrog, Transylvania
parents: Petrus THEIL 1742-1806
Maria ZIMMERMANN
Spouse (married 15 Jan 1817 in Kreisch-Cris):
Johannes Krauss BINDER born: August 1817
Parents: Georg Krauss and widow 1746-1821
Children: Johanness BINDER 1817
Michael BINDER 1821
Sara BINDER 1824
Martin BINDER 1831
*All children born in Kreisch-Cris
This particular line decended from the surname Krauss with "Binder" listed in parethsis on church records.

(Other family surnames I am researching are: Theil,Schuller,Wagner,Kascher,Zimmermann)
Any help is appreciated in filling in the gaps and connecting me to my distant cousins is most appreciated.
Danke!
Cassie

26.02.2012, 02:34 Uhr

Michael Benning [mbenning[ät]sbcglobal.net]

A visit ot Waldhutten

My Name is Michael Benning. I am sorry I do not speak German.

am the gransdon of MIchael Benning who was born in Waldhutten in 1892. He came to America in 1909. I would like to visit Germany and Waldhuetten this year (2012). I would like to meet my cousins from Seibenburgen when I came to Europe. Can you tell me if the people from the village will be gathering this year and when it will be.

Thanks you for your kindness and any help you can give,

Michael Benning
San Jose, California USA

30.12.2005, 22:34 Uhr

Rose-Marie Peters [none]

Wunsch zum neuen Jahr

Als Neujahreswunsch habe ich an dieser Stelle, ein paar Verse von Antoine de Saint-Exupery ausgesucht und möchte damit allen Landsleuten und allen Besuchern dieser Seite, auf diesem Weg, ein Frohes neues Jahr wünschen, viel Glück und Gottes Segen.



Bewahre mich vor dem naiven Glauben
es müsste im Leben alles glatt gehen.

Schenke mir die nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge
eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind,
durch die wir wachsen und reifen.

Erinnere mich daran,
dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.
Schick mir im rechten Augenblick jemand,
der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten,
riskantesten und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleih mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte,
mit oder ohne Worte, an der richtigen Stelle abzugeben.

Mach aus mir einen Menschen,
der einem Schiff mit Tiefgang gleicht,
um auch die zu erreichen, die "unten" sind.


Alles Gute wünscht ihnen, ihre Rose-Marie Peters.

12.10.2005, 18:52 Uhr

Rose-Marie Peters [none]

Bräuche aus der Heimat
Palmsonntag

Einen schönen Brauch hatten wir auch am Palmsonntag.
Er war der erste Feiertag nach der Fastenzeit. Dieser Brauch war etwas Besonderes für die Kinder und die Jugendlichen im Dorf.

Schon die kleinsten Jungen, sowie die Schuljungen, brachten den Mädchen mit denen sie verwandt waren, einen aus Tannenzweigen gebundenen und mit Papierblumen geschmückten Kranz ins Haus. Manche brachten auch Mistelzweige. Dafür gab es zur Belohnung für jeden Kranz bzw. Mistelzweig, Geld und Süßigkeiten.

Das Binden der Kränze, war Aufgabe der Eltern, Großeltern und großen Geschwister. Es war eine Aufwendige Arbeit, denn es wurden so viele Kränze gebunden, wie Mädchen in der Verwandtschaft waren.
Diese Kränze schmückten für einige Wochen die Front der Häuser in denen die Mädchen wohnten.

Die Jugendlichen, machten dies geheimnisvoller.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, befestigten die Jungen, Tannen- oder Mistelzweige, an den Häuserfronten der Mädchen als Freundschaft- oder Liebesbeweis.

Der Palmsonntag hatte auch eine weitere Bedeutung für die Dorfgemeinschaft.

An diesem Tag wurden auch alle Mädchen und Jungen konfirmiert, die kirchlich getauft und das vierzehnte Lebensjahr erreicht hatten.

Bevor die Konfirmation stattfand, wurden die Konfirmanden „geprüft“. Hier wurde im Rahmen eines Gottesdienstes, in Gegenwart der ganzen Kirchengemeinde, abgefragt was im Konfirmandenunterricht gelernt wurde.

Es war für die Konfirmanden ein sehr aufregender Tag.

Zusammenfassung aus dem „Waldhüttener Heimatblatt“ Ausgabe 11, September 2002 Originaltext geschrieben von Wilhelmine Kasper geb. Benning

22.09.2005, 17:05 Uhr

Rose-Marie Peters [none]

Bräuche aus der Heimat

Es ist lange her, doch die Bräuche aus der Heimat sind mir sehr gut in der Erinnerung geblieben. Der schönste Brauch war der „Kinderblasi“ und fand im Februar statt. Dies war ein Fest für die Jüngsten und ich habe von einem Jahr zum Nächsten, dem Fest entgegengefiebert. Wenn es so weit war, haben wir Mädchen unsere „Dirndel“ und die Lackschuhe angezogen und sind zusammen mit den Eltern und den Geschwistern zum Gemeindesaal gegangen, die Jungs trugen ihre Trachtenhemden. Dort trafen nach und nach alle Sachsenfamilien mit Kind und Kegel ein. An diesem Tag spielte sogar die Dorfband für uns Kinder auf.
Es war das große Fest der Kinder.
Wie es sich für ein so bedeutendes Fest gehörte, hatten wir vorher mit unseren Grundschullehrerinnen und Lehrern einen Tanz eingeübt, bei dem wir in Reih und Glied im Saal einmarschierten und den eingeübten Tanz vorführten.
Ich kann aus heutiger Sicht nicht sagen ob die Eltern oder die Kinder stolzer auf die Vorführung waren. Aber eines weiß ich genau, es hat allen sehr viel Freude bereitet, sowohl die Vorführung als auch das Fest danach. Nach dem vorgeführten Tanz, spielte die Band zum Tanz auf und wir Kinder tanzten mit den Eltern oder miteinander und die Eltern schauten von der Bank aus zu. Der Kinderblasi dauerte von 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Nach einem solchen Fest fiel ich abends hundemüde aber unendlich glücklich ins Bett und ich bin überzeugt davon, dass ich nicht das einzige glückliche Kind nach diesem Fest war.

R-M Peters

22.09.2005, 06:45 Uhr

Rose-Marie Peters [none]

Liebe Waldhüttener Landsleute,

seid längerer Zeit schaue ich regelmäßig auf die Seiten der Siebenbürger Zeitung rein. Die Möglichkeit hier an dieser Stelle auch über unser Dorf zu berichten und zu erzählen hat mich fasziniert und auf die Idee gebracht, in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden der HOG - Michael Orend, das Geschichtenbuch mit Inhalt zu füllen.
Wir hatten in der alten Heimat, viele schöne Bräuche über die ich hier an dieser Stelle berichten möchte.
Auch würde ich mich freuen,wenn auch ihr aktuelle Geschichten und Erlebnisse hier veröffentlichen würdet. Vieleicht einen Reisebericht über euren letzten Urlaub in Waldhütten? Oder auch eine Liebesgeschichte?
(Mele und Gudi, wir würden gerne an eurem Schicksal teil nehmen, wenn ihr eure Geschichte veröffentlichen wollt. Doch bitte keine Beschimpfungen an dieser Stelle.)

Ich freue mich auf eure Beiträge und Geschichten.

Rose-Marie Peters (geb. Buzugan)

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