Du meinst „Orte, die es nicht mehr gibt”? Also die Revancheaktion der unsäglichen Steinbach, nachdem man im politischen Berlin endlich verstanden hatte, dass diese Frau für die Stiftung (SFVV) und für die Bundesrepublik untragbar ist? Die hab ich (leider?) nicht gesehen.
Mein Hinweis hier auf das Thema hat natürlich damit zu tun, dass die Politik in dieser unguten Zeit nicht merkt, wie viel Böses sie anrichtet, indem sie sich einmischt in Dinge, wo sie nichts verloren haben sollte. Es gibt Menschen, die sehen einen Zusammenhang zwischen Frau Steinbach und dem Abdriften ins Rechtsdumpfe der Brüder Kaczyński. Im Sinne der Redensart „unde dai și unde crapă” sollten Amtsträger heute nachdenken, wo sie draufhauen, denn man weiß nie, unde crapă mai apoi. Ich sage nur Weimer.
Ein lesenswerter Artikel
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Hallo Allerseits,
Die Austellungen habe ich nicht gesehen und stelle fest: was ist Kontext und was ist Meinung?
@Hugo geht es nicht eine Nummer kleiner? Ich kann mich an Kampagnen aus Polen erinnern,die auf etwas anderes hindeuten. Und damals ging alles eine Stufe langsamer. ( kein Facebook, tic- toc usw.)
@ Charlie von der hätte ich nichts anderes erwartet. Das ist für mich auch kein Problem. Aber etwas zügeln solltest du dich schön, denn es wäre für mich mittlerweile nicht überraschend, wenn du sagtest: das Forum ist nach RECHTS gerückt.
Worum geht es hier im weiteren Sinne? Ist das was man vor ein paar Jahrzehnten gesagt hat heute noch gültig? Ist es gut wenn " die Chefs" sich ziemlich chameläonmässig anpassen?
Reichen die Leistungen nicht für den Bundestverdienstorden, nimmt man sie vom rumänischen Präsidenten an!? Ist es gut wenn auf dem Zeltplatz MANELE läuft, statt " ät wor amol...: ( schreibt ihr weiter). Leute die kein rumänisch können, und kein Problem haben Rumänen genannt zu werden, praktisch eine falsche Identität annehmen. Usw. Usf!!! Ich glaube Leute die ein paar graue Haare auf dem Kopf haben lächeln müde darüber.
Die Austellungen habe ich nicht gesehen und stelle fest: was ist Kontext und was ist Meinung?
@Hugo geht es nicht eine Nummer kleiner? Ich kann mich an Kampagnen aus Polen erinnern,die auf etwas anderes hindeuten. Und damals ging alles eine Stufe langsamer. ( kein Facebook, tic- toc usw.)
@ Charlie von der hätte ich nichts anderes erwartet. Das ist für mich auch kein Problem. Aber etwas zügeln solltest du dich schön, denn es wäre für mich mittlerweile nicht überraschend, wenn du sagtest: das Forum ist nach RECHTS gerückt.
Worum geht es hier im weiteren Sinne? Ist das was man vor ein paar Jahrzehnten gesagt hat heute noch gültig? Ist es gut wenn " die Chefs" sich ziemlich chameläonmässig anpassen?
Reichen die Leistungen nicht für den Bundestverdienstorden, nimmt man sie vom rumänischen Präsidenten an!? Ist es gut wenn auf dem Zeltplatz MANELE läuft, statt " ät wor amol...: ( schreibt ihr weiter). Leute die kein rumänisch können, und kein Problem haben Rumänen genannt zu werden, praktisch eine falsche Identität annehmen. Usw. Usf!!! Ich glaube Leute die ein paar graue Haare auf dem Kopf haben lächeln müde darüber.
Du meinst „Orte, die es nicht mehr gibt”?Ja, ich denke die hieß so.
Aber etwas zügeln solltest du dich schönWobei? Bei meinem sehr kurzen Urteil über die Ausstellung der Steinbach?
Worum geht es hier im weiteren Sinne?Mir geht es um Fabritius Satz zu Kontext und Kausalität. Hugo geht es es um den Versuch rechter Politiker, sich in die Deutung der Geschichte einzubringen. Das steht bei uns beiden ziemlich deutlich da.
denn es wäre für mich mittlerweile nicht überraschend, wenn du sagtest: das Forum ist nach RECHTS gerückt.Solange ich hier mitschreibe, kann ich das nicht behaupten.
Ist es gut wenn " die Chefs" sich ziemlich chameläonmässig anpassen?Bitte verzeiht mir die Naivität, aber wer ist hier gemeint?
Hallo Charlie
"Bitte verzeiht mir die Naivität, aber wer ist hier gemeint?"( Zitat Charlie)
Das sind unter anderen die Leute die sich anlässlich des 1. DEZEMBER mit der rumänischen Konsulin ablichten haben lassen. In der Kommentarfunktion gab es auch einen deftigen ich würde fast primitiven Beitrag sagen, des Users Schneider oder Schuster, ich weiss nicht mehr wie er genau heisst.
Und Charlie komm bitte hier NICHT mit irgendwelchen semantischen Verrenkungen,du willst lediglich das und der Hugo das andere. Letzterer verweist ja auf Polen...natürlich aus meiner Sicht megaübertrieben!!!
Könnte ich dir ein Video verschicken würde es folgende Geste enthalten: Mit dem ZEIGEFINGER das untere Augenlid nach unten ziehen!!!
"Bitte verzeiht mir die Naivität, aber wer ist hier gemeint?"( Zitat Charlie)
Das sind unter anderen die Leute die sich anlässlich des 1. DEZEMBER mit der rumänischen Konsulin ablichten haben lassen. In der Kommentarfunktion gab es auch einen deftigen ich würde fast primitiven Beitrag sagen, des Users Schneider oder Schuster, ich weiss nicht mehr wie er genau heisst.
Und Charlie komm bitte hier NICHT mit irgendwelchen semantischen Verrenkungen,du willst lediglich das und der Hugo das andere. Letzterer verweist ja auf Polen...natürlich aus meiner Sicht megaübertrieben!!!
Könnte ich dir ein Video verschicken würde es folgende Geste enthalten: Mit dem ZEIGEFINGER das untere Augenlid nach unten ziehen!!!
Hallo allerseits!
Es ist ja das Mitlesen bei diesem Thema schon sehr interessant. Nachdem Hugo L. ja um Meinungen gebeten hat, sollte man deshalb die dazu verfassten Beiträge hier auch als solche behandeln und mit der Kritik etwas zurückhaltend sein. Die eigene Ansicht ist ja auch eine Meinung.
Ja, schade daß hier vom Verband involvierte Persönlichkeiten ihre Ansicht nicht beisteuern. Interessant war für mich der Hinweis auf die Ausstellung von Frau Steinbach im Jahr 2016, die das Motto hatte: „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“. Diese Ausstellung wurde von der Stiftung: Zentrum gegen Vertreibung (ZgV) ausgerichtet. Die damalige Vorsitzende dieser Stiftung war Frau Steinbach und jetzt ist der in Köln geborene Staatsminister a.D. Peter Beuth der Vorsitzende. Das Zentrum gegen Vertreibungen ist nicht zu verwechseln mit der staatlichen Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung und ihrem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung.
Von dieser Stiftung (ZgV) wußte ich bis heute nichts. Diese Stiftung hat aber ihre Wurzeln im BdV und wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie wurde am Anfang gemeinsam von Frau Steinbach und dem SPD-Politiker Peter Glotz bis zu dessen Tod 2005 geleitet. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Glotz zum Ziel dieser Stiftung aus dem Jahr 2001: Es [das Zentrum gegen Vertreibungen] soll nicht vor allem unsere Erinnerungen pflegen, es soll dazu beitragen, Vertreibungen weltweit zu ächten, die Völkergemeinschaft zu sensibilisieren und die Auseinandersetzung mit Ethnonationalismus und der Idee des ethnisch homogenen Nationalstaats systematisch zu führen. Insofern wird dieses Zentrum ein Beitrag zur Bekämpfung des Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus sein.“ Eine bemerkenswerte Aussage -schon viele Jahr vor der Gründung der AfD.
Es ist ja das Mitlesen bei diesem Thema schon sehr interessant. Nachdem Hugo L. ja um Meinungen gebeten hat, sollte man deshalb die dazu verfassten Beiträge hier auch als solche behandeln und mit der Kritik etwas zurückhaltend sein. Die eigene Ansicht ist ja auch eine Meinung.
Ja, schade daß hier vom Verband involvierte Persönlichkeiten ihre Ansicht nicht beisteuern. Interessant war für mich der Hinweis auf die Ausstellung von Frau Steinbach im Jahr 2016, die das Motto hatte: „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“. Diese Ausstellung wurde von der Stiftung: Zentrum gegen Vertreibung (ZgV) ausgerichtet. Die damalige Vorsitzende dieser Stiftung war Frau Steinbach und jetzt ist der in Köln geborene Staatsminister a.D. Peter Beuth der Vorsitzende. Das Zentrum gegen Vertreibungen ist nicht zu verwechseln mit der staatlichen Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung und ihrem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung.
Von dieser Stiftung (ZgV) wußte ich bis heute nichts. Diese Stiftung hat aber ihre Wurzeln im BdV und wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie wurde am Anfang gemeinsam von Frau Steinbach und dem SPD-Politiker Peter Glotz bis zu dessen Tod 2005 geleitet. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Glotz zum Ziel dieser Stiftung aus dem Jahr 2001: Es [das Zentrum gegen Vertreibungen] soll nicht vor allem unsere Erinnerungen pflegen, es soll dazu beitragen, Vertreibungen weltweit zu ächten, die Völkergemeinschaft zu sensibilisieren und die Auseinandersetzung mit Ethnonationalismus und der Idee des ethnisch homogenen Nationalstaats systematisch zu führen. Insofern wird dieses Zentrum ein Beitrag zur Bekämpfung des Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus sein.“ Eine bemerkenswerte Aussage -schon viele Jahr vor der Gründung der AfD.
Hallo Leute,
NIMROD du hast wieder mal gut recherchiert! Wenn ich etwas in den letzten Jahren von den Rechten gelernt habe: " Folge dem Geld". Das mit den 2 Organisationen, Stiftungen wusste ich nicht. Obwohl Steinbach in beiden Organisationen mitmischt, scheint es ja so zu sein, dass jemand " gescheiter" sein will als der andere. Aber ohne staatliche Hilfe geht es wohl in beiden Vereinen nicht.
So und nun etwas an ALLE gerichtet: es kursiert im Internet ein Vergleich der Reden von Hitler und Putin. Es geht um die Minderheiten (russische,Deutsche in Polen). Für linke ein gefundenes Fressen, insbesondere weil im Moment auch Krieg herrscht. Aber die Anschuldigungen kamen und kommen nicht zu Unrecht. Und der Minderheit wenn sie sich benachteiligt fühlt, spielt es keine Rolle wer sie " schützt" ein Demokrat oder ein Diktator. Wir sind ( waren) ja alle eine Minderheit. Und während der NS - Zeit haben wir uns nicht immer mit Ruhm bekleckert. Die Bestrafung ( die Deportation, die Nachkriegszeit) war völlig überzogen!!!!
In diesem Spannungsverhältnis leben wir, deswegen sollte man alles auf Sparflamme halten und gewisse Sätze, Ausstellungen nicht zu hoch hängen.
NIMROD du hast wieder mal gut recherchiert! Wenn ich etwas in den letzten Jahren von den Rechten gelernt habe: " Folge dem Geld". Das mit den 2 Organisationen, Stiftungen wusste ich nicht. Obwohl Steinbach in beiden Organisationen mitmischt, scheint es ja so zu sein, dass jemand " gescheiter" sein will als der andere. Aber ohne staatliche Hilfe geht es wohl in beiden Vereinen nicht.
So und nun etwas an ALLE gerichtet: es kursiert im Internet ein Vergleich der Reden von Hitler und Putin. Es geht um die Minderheiten (russische,Deutsche in Polen). Für linke ein gefundenes Fressen, insbesondere weil im Moment auch Krieg herrscht. Aber die Anschuldigungen kamen und kommen nicht zu Unrecht. Und der Minderheit wenn sie sich benachteiligt fühlt, spielt es keine Rolle wer sie " schützt" ein Demokrat oder ein Diktator. Wir sind ( waren) ja alle eine Minderheit. Und während der NS - Zeit haben wir uns nicht immer mit Ruhm bekleckert. Die Bestrafung ( die Deportation, die Nachkriegszeit) war völlig überzogen!!!!
In diesem Spannungsverhältnis leben wir, deswegen sollte man alles auf Sparflamme halten und gewisse Sätze, Ausstellungen nicht zu hoch hängen.
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