Wie unser siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe in Siebenbürgen präsentiert wird: Nachlässigkeit oder Absicht?

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Hansi_42
schrieb am 03.11.2026, 08:44 Uhr
Hallo Lauch, Deine Schlüsse sind falsch. Ich habe Dich ungewollt in die Irre geführt. Die Gedenktafel ist nach wie vor da, aber im Foto nicht sichtbar. Diese ist weiter oben rechts an der Fassade angebracht. Diese bezieht sich auf Vlad Dracul, Sohn von Mircea cel Bătrân und Vater von Vlad Țepeș.
Im Laufe des Tages poste ich neue, ausführliche Fotos.

Sorry!
lauch
schrieb am 03.11.2026, 09:31 Uhr (am 03.11.2026, 09:34 Uhr geändert).
Hallo Hansi_42

KEIN PROBLEM!!!! Danke. Du bist gut. So wie ich aber sehe reicht Googlemap nicht aus!? Egal ob du die Tafel sichtbar machen kannst oder nicht. Du hast sie gesehen. In die Irre hast du mich nicht geführt höchstens etwas irritiert!. Jetzt kann ich mir erlauben einen der grössten BLUFFS der rumänischer Geschichtsfälscher und ich sage bewusst Geschichtsfälscher zu erklären, denn in über 30 Jahren Demokratie hätte der BLUFF der Kommunisten korrigiert werden können.

Im Zuge der " Öffnung" ( eigentlich unter dem Oberbegriff, der Geheimdienstaktion " Orinzontul Roṣu" = roter Horizont), wollte die kommunistische Regierung gute Beziehungen zu den USA pflegen. Was liegt da nahe? Ein Jugendaustausch. Was wollten die amerikanischen Gäste sehen? Genau DRACULA. Und die Rumänen in ihrer sprichwörtlichen Schlauheit, haben das erwünschte Programm geboten. So entstand soweit ich weiss 1968 diese Gedenktafel!!! Ein RIESENBLUFF. Und komischerweise hatten die Kommunisten diesen Dracula- Kult , aus welchen Gründen auch immer, zu Hause unterdrückt. Man sagte zwar dem ȚEPEṢ auch manchmal DRACUL, aber mehr war nicht drinnen.

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