Bell - Informationen

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Bell am Kaltbach

Aktuelles:
Eine Aufgabe die die HOG aktuell beschäftigt, ist die Renovierung der ev. Kirche in Bell, die mit der Zeit in einen baulich maroden Zustand geraten ist. Diesen Zustand wollen wir möglichst schnell,zuliebe unserer Väter die diese Kirche vor über 500 Jahren mit großer Mühe in Gottes Auftrag erbaut und bis in die Gegenwart gepflegt haben, verbessern. Der Zustand ist vielen bekannt: Instandsetzung des undichten Daches, der bemalten Holzkassettendecke, Orgel, Innen- und Aussenputz, Metallgitter an Fenstern und Türen, Holztreppe zum Glockenturm, Streicharbeiten an Mauer und Gestühl sowie eine Aussendrainage an der Nordseite. Als erste Priorität haben wir mit den Arbeiten an Dach, Metallgitter, Holztreppe, Putz-und Streicharbeit begonnen, die bis Ende 2006 ausgeführt werden sollen, danach der Rest.
Für die Erstmaßnahmen wurde uns ein Kostenvoranschlag von 5000 Euro von der Firma Alpin aus Mediasch, über die Bezirkskirchenleitung in Mediasch, zu der Bell dazugehört, vorgelegt. Diesen haben wir auch akzeptiert. Bezirksdechant Reinhart Guib und seine Mitarbeiter koordinieren und prüfen den Verlauf der Arbeiten. Um alles finanzieren zu können, haben wir bei unserem letzten Treffen am 07.05.2005 in München eine Spendenaktion zu diesem Zwecke gestartet und sie über unsere ev. Kirchengemeinde Erlensee-Rückingen wo wir leben erweitert. Bis Juni 2006 haben wir 3815 Euro erhalten. Mit großer Hilfe von Regina Bothar, 86 Jahre, konnten wir den Betrag auf 5000 € erhöhen. Das Geld haben wir am 20.06.2006 mit Vorabsprache nach Mediasch überbracht und es mit Zeugen, schriftlicher Bescheinigung und Fotos der Bezirkskirchenleitung ausgehändigt. Bescheinigung und Fotos können auf Wunsch eingesehen werden. Für die vollständige Durchführung der Renovierung reicht uns das Geld mit Sicherheit nicht, darum liebe Beller, seht diese Zeilen als einen Hilferuf zur Rettung unserer Väter Werk und Erbe an. Wir spenden weiter auf das neue Konto: HOG Bell e.V. Nr. 10290310 BLZ. 50650023 Sparkasse Hanau. Verwendungszweck: Spende für die Kirche Bell Ro. Da 2007 Hermannstadt Europakulturstadt wird, wollen viele zu diesem Anlass hinfahren. So haben wir ein Treffen in Bell als Einweihung unserer zum Teil oder bis dahin ganz renovierten Kirche mit Gottesdienst voraussichtlich im Juni geplant. Das genaue Datum werden wir Ihnen noch rechtzeitig melden.
Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne unter Tel/Fax: 06183-73940 und E-Mail: r.bothar@arcor.de zur Verfügung.

Kirche Hl. Nikolaus
Auf einer Berglehne im Westen der Gemeinde befindet sich die ev. Kirche und der Friedhof. Wegen der Hanglage hat sie nicht Ost-West-Orientierung. An den kleinen flach gedeckten Saal schließt im Süden der unregelmäßige, poligonale Chor. Eine Besonderheit ist der Bruch in der Achse der Kirche, wie er vereinzelt auch bei anderen kleinen Dorfkirchen vorkommt (z.B. Michelsdorf/kleine Kockel und Kleinprobsdorf).
Chor und Saal werden durch zweimal abgetreppte Strebepfeiler gestützt. Strebepfeiler und Spitzbogenfenster des Chores lassen auf seine Erbauung im 15. Jahrhundert schließen.
Dem Hang zu, im Osten des Gebäudes ist der Glockenturm an die Kirche angebaut der 1620 durch ein Erdbeben stürzte (Trauschenfels 1860/44).
1638 in der östlichen Vorhalle im Erdgeschoss des wiederaufgebauten Turmes befindet sich eine Türeinfassung aus Eichenholz, die eine originelle Renaissancedekoration aufweist. Die Einfassung trägt die Inschrift "IM JOR 1638 DEN 10.TAG AT RELIS EDIFIKANU JOHANES MUNZ".
Die Tür, Holzkassetendecke, Altar und Gestühl sind interessant wegen der Übertragung von Renaissancemotiven auf die Holzarchitektur und wegen des Einflusses der Volksarchitektur auf die sächsische Kirchenarchitektur (Juliana Fabritius-Dancu, Handschrift).
Ein halbrunder Trumpfbogen trennt den Chor vom Schiff. Der Chor hat eine Tonnenwölbung mit Stichkappen. In einem Stuckmedaillon steht die Jahreszahl 1797. Die Holzkassettendecke mit 88 Tafeln mit einer Inschrift: "HOC OPUS FECTI THOMAS VIFI HORIS DAHOSIS ANO 1710" in Kreisform angebracht. Im inneren des Kreises sind Zimmermannswergzeuge dargestellt: Zirkel, Zierklinge, Axt und haben meist Pflanzen- oder aus dem Kreis abgeleitete Ornamente.
Der Renaissancealtar stammt aus dem Jahr 1561 und hat barocke Zusätze von 1693. Eine Übermalug ist 1821 datiert. Der Altar ist in drei Felder gegliedert: im Mittelfeld der Gekreuzigte, in den Seitenfeldern Maria und Johannes auf hölzernen Untergrund gemalt. Seitlich und über den Feldern sind einfache Barockornamente, eines hat die Inschrift: "HOC ALTARE FRECTUM EST ANNO 1561 RENOVAIUM PRIMA WICE A.1693 SECUNDA W.A. 1821 S.P.D.IOAN BINDER P.E. NON SESAN P:UNIT" (Roth 1916/-).
Im Chor ist ein spätgotisches Gestühl mit Flachschnitzerei im Oberteil, laut Inschrift 1719 von Andreas Seph aufgefrischt. Die Orgel ist ein Instrument von K. Einschenk/ Kronstadt mit 4 Register (Binder OK). Zwei Glocken, eine große vorreformatorische und eine kleine aus dem Jahr 1755.
Personalitäten
Der Mathematiker Wolfgang Bell (Farkas Bolyai) geboren in Bell (Bolyai)1775-1856 und sein Sohn Johann Bell(Janos Bolyai) 1802-1860 entstammen aus einer kleinadligen Familie aus Bell (Bolyai).So aus einem Brief eines besten Studienfreundes und später "Professor Astronomiae" Carl Friedrich Gauß von der Universität Göttingen wo er und später auch sein Sohn Johann Bell studiert haben. Die Urahnen waren Kleinadlige deutscher Abstammung, die im Gebiet Besitzungen bekommen haben (KlimaTs). 1496 wird "Caspar Gereb de Boell" und "Sigismund Greb de Boell" gennant. Sie tragen den Komestitel in sächsischer Form (Abafay-Offenberger 1975- 76, KR.9.06.1975). Weiteres werden wir in einem folgendem Heimatbuch detaillierter schreiben.

HOG
Unsere HOG-Bell wurde 1988 von Friedrich Löpprich geb. am 26.12 1927 in Bell, am 06.10.1997 in Heilbronn verstorben und Michael Sonntag, geb. am 04.02.1936 in Bell, gegründet.
Treffen wurden 1988, 89, 90, 92, 94, 96, 98, 2000 in Heilbronn und 2002, 2005 in München organisiert. Das nächste wollen wir am 3 Juni 2007 in Bell mit einem gemeinsamen Einweihungs- Gottesdienst unserer renovovierten Kirche organisieren.
Wie geplant so geschehn, es war ein wunderschönes Fest, ein wunderschöner Tag. Über 150 Gäste aller Etnien kamen in die neu renovierte Kirche wo Herr Bischof D.Dr.Christoph Klein gepredigt hat. Herr Dechant Reinhart Guib,Herr Pfr. Gerhard Servatius -Deppner und Herr Pfr.i.R. Dietrich Binder zusammen mit dem Mediascher Männeroktett unter der Leitung von Edit Toth den Gottedienst gestaltet haben. Bürgermeister Ion Anghelina, Pfr. Nicolae Catana der orthodoxen Kirche sowie Beatrice Ungar von der Hermannstädter Zeitung waren auch dabei. Nach dem Gottesdienst wurden alle zum Festessen in den schön geschmükten Kindergarten eingeladen, wo weiter bis in den späten Abend gefeiert wurde.
Am 13 September 2008 haben wir im Waldhaus Heilbronn, wo vor 20 Jahren die HOG-Bell gegründet wurde gefeiert. Auch hier große Begeisterung mit Hanklich,Sektempfang und guter Laune feierten die 140 Gäste zwischen 3 und 88 Jahre zum Teil auch in Trachten bis in die späte Nacht.
Anfang 2009 wurde die HOG in Hanau am Main als Verein eigetragen und schreibt sich HOG Bell e.V. Alle Beller mit Anhang und Freunde sind gebeten unserem Verein beizutreten. Satzung und Kontommer: 10290310 BLZ:50650023 Sparkasse Hanau wurden erteilt. Auf dieses Konto wollen wir einen Jährlichen Beitrag von 10 € einzahlen. Spenden nehmen wir unbegrenzt an, es werden Spendenbescheinigungen ausgeschrieben so erwünscht.
Wer noch keine Nachricht bekommen hat, kann sich auf diesem Wege bei mir unter der Tel. Nr. 06183-73940 oder e-mail: r.bothahr@arcor.de melden. Unser Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige, steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Mit unserem Verein wollen wir die Kirche und die Geschichte unserer Väter fördern.
700 Jahre Bell
Aus der ältesten Geschichte einer Kaltwassergemeinde.
Genau vor 700 Jahren stellte das Weißenburger Kapitel als Landesnotariat eine Urkunde über einen Kaufvertrag aus. Der Adlige Michael, Sohn des Gräfen Thomas von Kaltwasser (heute zu Marktschelken eingemeindet) verkaufte auch im Namen seines Bruders Nikolaus einen zur Anlage einer Burg geeigneten Berg mit dem umliegenden Gelände, das zu seiner Besitzung "Bulla" gehörte, für 25 Mark Silber (etwa 6kg) an die Gemeinde Burgberg im Hermannstädter Stuhl. Der Verkäufer verpflichtete sich auch, die Käufer gegen alle Ansprüche auf dieses Gebiet zu verteidigen. Diese Urkunde von 1296 enthält die ersten schriftlichen Überlieferungen der drei Ortschaften Kaltwasser, Bell und Burgberg. Die Ortschaft Bell gehört heute verwaltungsmässig zur Großgemeinde Marktschelken und liegt etwa zehn Kilometer östlich vom Gemeindezentrum. Nach der mittelalterlichen Verwaltungseinteilung lag Bell im Kaltwassergebiet des Weisseburger Komitates, das als Enklave zwischen der Mediascher Provinz im Norden und der Hermannstädter Provinz im Süden lag. Bell liegt am Mittellauf des Kaltwasserbaches, der bei Marktschelken rechtsuferig in den Weißbach mündet, der dann nordwärts in die Große Kokel fließt.
Erst aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammen weitere schriftliche Nachrichten über Bell. Im Jahre 1357 wird ein Graf Akus de Bulia erwähnt,und zwar als weltlicher Zeuge bei der Beilegung des Zehntstreites des Schelker Kapitels mit dem Weißenburger Bischof. In andern Urkunden der Jahre 1357 und 1359 wird wohl der gleiche Mann als Akus de Hydegviz (von Kaltwasser) bezeichnet und wirkte als königlicher Beauftragter bei Besitzeinführungen mit.
Im Jahre 1363 wurde Katharina, die Frau des Ladislaus de Mehes, in ihren Erbrechten in "Bolya in comitatu Albensi" (= im Weißenburger Komitat) von König Ludwig I. bestätigt. Im folgenden Jahr erteilte der König dem Weißenburger Kapitel einen Auftrag zur Besitzeinführung. Auf dem siebenbürgischen Landtag, den König Ludwig I. im Mai 1366 in Thorenburg abhielt, änderte er seine Entscheidung insoweit, als er einer Nichte von Katharina drei Viertel des Besitzteils "Azyoag" innerhalb des Hatterts von Bell zusprach. Alle diese seine früheren Urkunden bestätigte der König am Ende des Jahres 1367 in der Form eines Privilegiums mit angehängtem Siegel. An weiteren Persönlichkeiten aus der Geschichte von Bell in dieser Zeit erwähnen wir Michael de Bolya, der 1369 als Dekanus der Chorherren der Weißenburger Kirche genannt wird, sowie Thomas, den Sohn des Akus de Bolya, der 1378 als Beauftragter des Vizewojwoden bei einer Besitzeinführung bezeugt ist.
Fast ein Jahrhundert nach der ältesten urkundlichen Erwähnung von Bell kam es im Jahre 1394 zu einer Aufteilung von zwölf Besitzungen der Adligen von Kaltwasser und Bell, darunter auch die Ortschaften Unterbell und Oberbell. Wir erfahren aus der Urkunde, dass Unterbell aus 35 Höfen und Oberbell aus 22 Höfen bestand. In Unterbell lebten 16 Untertanen (Familien), von Oberbell wird gesagt, dass außer einem Hof alle wüst und verlassen sind. Es gibt aus jener Zeit nur von wenigen Ortschaften Siebenbürgens so genaue Angaben über die Zahl der Höfe und Bewohner.
Beide Ortschaften wurden durch eine Kreuzlinie in vier Teile geteilt, und die jeweils diagonal gegenüberliegenden Teile den Adligen von Kaltwasser bzw. Bell zugesprochen. Am Ende der Ortschaft Unterbell befand sich eine Mühle am Kaltwasserbach, von der der Adlige Michael de Bolya behauptete, dass sie seinem Anteil Schaden zufügen würde. Es wurde beschlossen, die Mühle weiter aufwärts mit gemeinsamen Kosten neu zu bauen und als gemeinsamen Besitz zu behalten.
In Bell gab es noch zwei Edelhöfe, in denen die Adligen Georgius, Sohn des Michael und Enkel des Akus sowie Michael, der Sohn des Akus residieren.
Eine Erklärung für die Sachlage von 1394 könnte sein, dass nach 1300 sich die Bevölkerung von Bell so vermehrte, dass von dort aus eine neue Siedlung angelegt wurde.
Um die Mitte des 14. Jahrhunderts dezimierte der "Schwarze Tod" die Bevölkerung. So dass die übrig gebliebenen Bewohner von Oberbell in die günstiger gelegene Siedlung Unterbell zogen und Oberbell "wüst" blieb.
Im Jahre 1325 ließ der Plebanus Nikolaus von Unterbell die Zehnteinkünfte von einem an den Hattert von Oberbell grenzenden Gebiet, das zur südlichen Nachbargemeinde Burgberg gehörte, für sich einführen. Sein Amtsbruder Georg Pleban von Burgberg verklagte ihn deswegen beim siebenbürgischen Bischof Blasius. In dessen Auftrag untersuchte der Vorgesetzte des Beller Pfarrers, der Schelker Kapitelsdechant Nikolaus, Pleban von Wurmloch, die Angelegenheit und sprach nach Anhörung der Zeugen die Zehnteinkünfte dem Burgberger Pfarrer zu.
So erfahren wir, dass Bell nach der kirchlichen Einteilung zum Schelker Kapitel gehörte bzw. zu der diesem untergeordneten Kaltwasser-Surrogatie. Ein früher Hinweis darauf dürfte auch schon die Anwesenheit des Gräfen Akus de Bulia beim Zehntprozes des Schelker Kapitels von 1357 sein.
Über die späteren schriftlich überlieferten Angaben zur Ortsgeschichte von Bell im Kaltwasser-Gebiet werden wir bei anderer Gelegenheit berichten.
Aus: Karpatenrundschau; Jg. 29, Nr.2 vom 13.01.1995
Gernot Nussbächer



Michael von Bell
Als Michael von Bell, ein Edelmann aus dem Rheintal, deutsche Siedler in das Kaltbachtal gebracht hatte, gründeten diese einige Weiler, die im Laufe der Zeit zu Dörfern heranwuchsen. Zwei der Dörfer wurden nach ihrem Begründer benannt: Michelsdorf und Bell. Aus diesen zwei Dörfern wuchs später Engenthal ua.
Zwei Burgen in Bell
Ursprünglich bestand Bell aus zwei Ortschaften, Ober- und Unterbell, mit je einer Burg. Die erste lag etwa 1,5 km östlich vom heutigen Bell in einem versteckten Tal. Anfang des 19. Jahrhunderts stand hier auf einem Hügel noch ein massiver Wachturm. Er wurde um 1835 abgetragen, um 1875 sogar sein Sockel entfernt. Der Volksmund weiß darüber zu erzählen, dass einst ein Edelmann die beiden Burgen für seine Söhne Martinus und Johannes erbauen ließ. Martinus erhielt die von Unterbell mit samt den dazu gehörenden Ländereien und einer Mühle. Johannes erhielt Oberbell mit Wäldern und Weinbergen.
Martinus heiratete auf Wunsch des Vaters eine Jungfrau aus einem reichen Adelsgeschlecht, während Johannes, gegen den Willen seines Vaters, sich eine Leibeigene zur Lebensgefährtin nahm.
Über das eigenmächtige Handeln des Sohnes erzürnt, enterbte der Vater Johannes und wies ihn aus dem Kaltbachtal. Dieser zog fort aus der Heimat und ließ sich in eine Siedlung an der Großen Kockel nieder. Hier lebte er glücklich als freier Bauer unter freien Bauern und gründete eine kinderreiche Familie. Seine Nachkommen führen den deutschen Namen "Bell", während die seines Bruders den ungarischen Namen "Bolyai" annahmen.

Bleheleo (das rumänische Loch)
Aus Sagen und Volkserzählungen von Frida Binder-Radler. Als wieder einmal aus der Walachei sippenweise von den Bojaren vertriebene Leibeigene ins Kalt-bachtal kamen und um Arbeit beim Edelmann anhielten, nahm dieser sie in den Dienst und siedelte sie in Stein an. Stein war damals eine rein sächsische Siedlung und alle Einwohner leibeigen.
Die Fremden, obwohl sie auch Leibeigene waren, kannten andere Bräuche, die hierzulande nicht üblich waren: Sie machten zwischen Mein und Dein keinen Unterschied und das führte zu Streit. Um weitere Streitereien zu verhindern siedelte der Edelmann diese Zuwanderer abseits der Dörfer. Die Kaltbachtaler nannten diese kleine Siedlung "det Bleocheloch", die Gegend nennt man auch heute so zu Rumänisch "Bleheleo". Aber wenige wissen woher diese Flurbenennung kommt.

Monografien

Vollständige Literaturliste (Ortsmonografien, Belletristik etc.) anzeigen

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