Fotos von Rudolf Girst

Die imposanten Kirchenburgen haben Rudolf Girst schon in früheren Jahren fasziniert und so wurden sie zu oft fotografierten Motiven bei seinen Reisen durch Siebenbürgen. Auf seinen jüngeren Reisen dokumentierte er die Kirchenburgen erstmals auch aus luftiger Höhe mit Drohnenbildern.
Hier finden Sie die Übersicht aller Ortschaftengalerien von Rudolf Girst mit weiteren Informationen.

  • Gürteln im Jahr 2014
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
  • Gürteln im Jahr 2015
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Hier finden Sie Luftbildaufnahmen von Gürteln

Ortschaftengalerie

  • Fotos von Rudolf Girst 11.01.2023
    Fotos von Rudolf Girst
  • Fotos von "Hans-Peter Fuchs * Rodgau" [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Fotos von Gürtler/Personen [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Fotos von Häuser/Landschaften [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Fotos Vergangenheit/Nostalgie [nur für Premium-Benutzer sichtbar]

Interaktive 360° x 180° Panoramen


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Panorama-Aufnahmen im September 2022 von Dres. med. Susanne & Ralf Thrull. Mehr Infos zu den Panoramen
Das Dorf liegt abgelegen, nur eine Schotterstraße führt über die letzten Kilometer. Die Kirchenburg mit dem vollständig erhaltenen Bering aus dem 16. Jhd. und vier Ecktürmen umgibt einen Kirchenbau aus dem Jahre 1850, der neu errichtet wurde, als die mittelalterliche Kirche einzustürzen drohte. Aus dieser stammt noch der barocke Altar. Die staubige Dorfstraße sieht verlassen aus, kaum ein Gehöft erscheint bewohnt, von einigen steht nur ein Stück Fassade. Noch 2014 schrieb die „ADZ“, dass hier „nur noch vier Siebenbürger Sachsen und acht Rumänen ansässig“ waren. Verfolgt man den Weg von der Kirche aus weiter den Berg hinauf, ändert sich der Eindruck, denn es taucht eine großzügige Anlage mit mehreren Gästehäusern auf. („La Tei“ – Zu den Linden) Kein Schild deutet irgendwo auf diesen „echten Geheimtipp“ hin. Dem privaten Unternehmer zufolge hat sein Beispiel Schule gemacht: der Ort sei inzwischen so begehrt, dass im ehemaligen „Geisterdorf“ kein einziges Grundstück mehr zu erwerben sei.
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