Hahnbach - Informationen

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Geschichte von Hahnbach - Stand: September 2017

Hahnbach, rumänisch Hamba, liegt im Süden Siebenbürgens auf ehemaligem Königsboden, im Alten Land. Die Ortschaft war von Anfang eine freie Gemeinde und gehörte zum Hermannstädter Kapitel; sie ist 9,8 Km nördlich von Hermannstadt, sowie 2,8 Km nordöstlich von Großscheuern gelegen. Durch die Nähe zu Hermannstadt war Hahnbach wirtschaftlich und politisch mit dem Schicksal dieser Haupt- und Sachsenstadt eng verbunden.
Die Hahnbacher Gemarkung liegt auf der siebenbürgischen Wasserscheide, zwischen den Flüssen Mieresch und Alt am Südrand des Branischtwaldes, an der Grenze zwischen dem Wein- und Haferland. Diese Grenze ist der Höhenzug zwischen den Flüssen Harbach und Kaltbach in nordöstlicher Richtung. Von den 5340 Joch (ca.3073 Hektar) waren etwa 1200 Hektar Wald, 1000 Hektar Ackerland, 500 Hektar Weiden, der Rest Wiesen, Wein- und Obstgärten. Hahnbach gehört zu den ersten Ansiedlungen im Alten Land und hatte eine römische Basilika, die unter dem Schutz des heiligen Servatius stand.
Im Jahre 1337 wird Hahnbach zusammen mit Großscheuern erstmals urkundlich erwähnt. In einer päpstlichen Steuerliste zahlt „Christianus de Hanbach“ 37 Silberbanale rückwirkend für das Jahr 1335. Aus dieser Zeit stammt auch ein Kelch, aus dem die Hahnbacher bis 1847 von dem jeweiligen Pfarrer den Versöhnungstrank (das heilige Abendmahl) bekamen.
Am 19. Mai 1376 wird „Thomas Tomae von Hanabach“ zum Pfarrer von Großau gewählt.
1395 erfolgt der erste Türkeneinfall.
1423 erstmalige Erwähnung eines „skolasticus“ unter dem Pfarrer „Dominus Symon plebanus de Hanebach“.
Ab 1433 beginnen die Hatterstreitigkeiten mit der Nachbargemeinde Großscheuern, deren Ende erst 1833, zugunsten Hahnbachs, vom Hermannstädter Magistrat ausgesprochen wird. 1468 hat Hahnbach 42 Hofstellen (etwa 200 Einwohner).
1488 ist Hahnbach infolge der Pest auf 34 Hofstellen geschrumpft. Es besitzt eine Schule und hat einen „scolacticus“ und 31 Schüler.
1493 erfolgt der größte Türkeneinfall. Die Basilika wird zerstört und das Dorf so gebrandschatzt, dass die Hahnbacher erst 14 Jahre später mit dem Wiederaufbau beginnen. Mit Unterstützung der „Kassa“ der Sieben Stühle bauen sie eine Kirchenburg, die aber im 18. Jahrhundert gänzlich abgerissen wird. Nur der Turm ist in seiner Urform erhalten geblieben. Nach dem Krieg zwischen Ferdinand und Zapolya 1529, schrumpft Hahnbach auf nur 17 intakte Höfe.
Unter Pfarrer Stephan Patay erfolgt die Reformation. 1570 wird eine Kelter erwähnt. 1698 hat Hahnbach 40 Hofstellen, 14 Jahre später (1712) noch 31 Hofstellen. In den Kuruzenkriegen kommen aus dem belagerten Stolzenburg die ungarischen Horden und zerstören Hahnbach.
Am 9. Mai 1730 brennen neun Häuser, zehn Stallungen, sieben Schuppen, acht Scheunen und viele Zäune nieder, als Brandstifter werden Katharina Speck und Johann Schüler beschuldigt und in Hermannstadt hingerichtet.
1739 gibt es nur noch 17 intakte Höfe.
Aus den Resten der Ringmauern werden 1733 am Pfarrhaus zwei Zimmer ins Hochparterre angebaut. Unter Pfarrer Conrad Enyeter werden 1740 eine neue Schule und 1749 eine neue Kirche gebaut. 1774 und 1777 kauft die Gemeinde noch zwei Glocken somit hatte Hahnbach vier Glocken, von denen 1916 drei abgeliefert werden musten.
Bis 1765 wuchs die sächsische Bevölkerung auf 441 Personen an.
1800-347;
1861-454;
1900-483;
1931-645;
1943-781 Sachsen und 568 Rumänen.
1966-657;
1989-221;
1993-nur noch sechs weibliche und vier männliche Sachsen.
1910 kaufte die Kirche einen Hof und baut das Predigerhaus.
1830 bauen die Hahnbacher eine neue große romanische Saalkirche.
1837 werden ein neuer Altar und eine neue Orgel eingeweiht, gebaut von Johannes Hahn jun., Friedrich und Wilhelm Maetz aus Birthälm.
1863 entsteht eine neue Schule mit einem Musikzimmer.
1879 wird die Feuerwehr gegründet und es existiert eine Blaskapelle.
1900 findet die Kommassation statt. Der Fabrikant Fronius aus Hermannstadt baut ein Wirtshaus mit Ratsstube und Kegelbahn.
1911 baut die Gemeinde ein neues Rathaus und eine Wasserleitung mit neun öffentlichen Brunnen.
1912 wird die alte Schule für 40.000 Gulden umgebaut. Es werden drei Klassenzimmer im Stockwerk dazugebaut und im Parterre ein Gemeindesaal eingerichtet.
Während des Ersten Weltkriegs müssen die Hahnbacher zweimal fliehen. 91 Soldaten ziehen in den Krieg und 15 fallen.
1916 wird die Gemeinde an das Hermannstädter Elektrizitätswerk angeschlossen.
1919 Den Anschluss an Rumänien bezahlt Hahnbach mit 230 Joch Kirchengrund, der enteignet wird für die Agrarreform. Die „goldenen 20er Jahre“ sind für die Gemeinde eine Blütezeit. Am Eingang zum Dorf wird eine elektrisch angetriebene Mühle gebaut.
1924 und 1925 werden zwei neue Glocken gekauft, die Brücken zementiert.
1929 baut der Frauenverein eine Gemeindeküche neben dem Gemeindesaal. Die Kirche kauft das Fronius Wirtshaus und baut es zum Kindergarten und einer Lehrerwohnung um.
1939 - 1945: In den Zweiten Weltkrieg ziehen 126 Hahnbacher, wovon 44 fallen. Im September 1944 rücken die Russen in Hahnbach ein und wüten fürchterlich. Im Januar 1945 werden 22 Frauen, 52 Mädchen, 25 Männer und 16 Burschen in die Sowjetunion verschleppt, 12 kommen dabei ums Leben. In Deutschland und Österreich verbleiben nach der Gefangenschaft 73 Hahnbacher.
1945-1946: vollständige Enteignung der sächsischen Bevölkerung. Die Höfe werden mit rumänischen Kolonisten belegt. Nach der Kollektivierung 1950 erhalten 1955 die Sachsen ihre Höfe wieder zurück.
1970 wurde mit Spenden der Hahnbacher aus Deutschland die Kirche elektrifiziert, und die Orgel erhält einen Elektromotor.
1951 zogen die ersten drei Familien zu ihren Vätern in die Westzonen, in die Sowjetzone zogen fünf Kinder zu ihren Eltern. Im Rahmen der Familienzusammenführung begann ab 1961 der Umsiedlungsprozess und endete mit dem Exodus von 1990.
1991 verließ Pfarrer Barth Hahnbach. Somit fand nach über 850 Jahren die evangelische Kirchengemeinde Hahnbach ihr Ende.

HOG Hahnbach in Deutschland
Die Hahnbacher siedelten zum größten Teil in den Großraum Stuttgart, mit Schwerpunkt Schorndorf. Aber auch in München, Nürnberg, Frankfurt und in Norddeutschland hat das Schicksal einige verschlagen.
1981 fand das erste Hahnbacher Treffen, ab 1983 findet jedes zweite Jahr im Spätfrühjahr ein Treffen in der Schornbacher Brühlhalle statt, inzwischen fand am 20. Mai 2017 das 19. Ortstreffen der HOG Hahnbach statt.
Bis 1994 fand auch jährlich das Kronenfest mit Kronensteigen und der Trachtentanzgruppe vor dieser Halle statt.
Ab 1992 wird das Kronenfest nur jedes zweite Jahr in Abwechselung mit dem Ortstreffen organisiert. Das letzte Kronenfest war am 8. Juni 1998, insgesamt gab es acht Kronenfeste. Bei den Treffen waren über 400 Hahnbacher und Gästen anwesend, inzwischen sind es nur noch 200 Personen.
Diesen Treffen ging 1965 in Stuttgart-Bergheim ein landsmannschaftliches Treffen in kleinem Rahmen voraus. Zur Tradition hat sich auch die jährliche Weihnachtsfeier in der Schlachthofgaststätte in Schorndorf und SC-Treff in Urbach etabliert. Mit einem „Lichter“ aus der alten Heimat, einem Frauenchor und Gedichte-Aufsagen der Kinder, erfreut diese Feier immer wieder über 200 Hahnbacher und Gäste. Bei der Weihnachtsfeier werden Kirchenlieder, begleitet an der Orgel von Frau Grete Schuller, gesungen.
Die HOG Hahnbach ist seit 1997 ein eingetragener Verein im Vereinsregister Schorndorf und seit 2014 in Stuttgart.
Die HOG Hahnbach e.V. hat einen gewählten Vorstand, Neuwahlen finden alle vier Jahre statt, beim jeweiligen Hahnbacher Ortstreffen.
Dem gewählten Vorstand gehören (Stand 2017) an:
1. Vorsitzender - Johann Seiwerth
2. Stellvertr. Vorsitzender und Kassenwart - Hermann Gräf
2. Stellvertr. Vorsitzender und Schriftführer bzw. Pressereferent - Georg Lederer
Jugendwart und Kassenprüfer - Michael Gunesch jun.
Friedhof- und Kirchenpflege in Hahnbach - Reinhard Kaun
Beisitzender und Kassenprüfer - Simon Guist
Beisitzender - Hermann Gunesch

Friedhofpflege in Hahnbach
Seit 2009 gibt es eine sehr gut organisierte Friedhofpflege. Diese Friedhofpflege war und ist nur möglich dank der zahlreichen Spenden von ehemaligen Bewohner von Hahnbach und von verschiedenen Spender.
Dank dieser finanziellen Unterstützung konnten die benötigten Arbeitsgeräte für die Pflege des Friedhofes gekauft werden. Inzwischen wurde auch ein zuverlässiger Verwalter, Koordinator und Ansprechpartner, Hr. Reinhard Kaun, für die Friedhofpflege gefunden. Herr Kaun fährt regelmäßig nach Hahnbach und stellt sich gerne im Dienste unserer Gemeinschaft.
Mithilfe dieser Spenden kann die Friedhofpflege bewältigt werden und somit ist ein bestmöglicher Zustand des Friedhofes gewährleistet. Es wurde auch die Umzäumung des Friedhofes repariert, ein neues Einfahrttor wurde montiert, sodass keine größere Tiere auf den Friedhof gelangen können.
Hiermit noch mal ein herzliches Dankeschön an alle Spender.
Im August 2017 wurden, dank ehemaliger Hahnbacher und Hahnbacherinnen, etliche Grabsteine aufgerichtet und befestigt. Ebenfalls wurden alle Grabsteine von Hermann Gräf fotografiert und dokumentiert, mit dem Ziel einen Friedhofsplan zu erstellen.

Kirchenrenovierung in Hahnbach
Im Jahr 2011 hat die HOG Hahnbach e.V. einen Spendenaufruf, für die Renovierung der Kirche in Hahnbach, gestartet, mit einem sehr großen Erfolg. Dank dieser Spenden konnten Renovierungs- und Reparaturarbeiten an der Hahnbacher Kirche und am Kirchenturm durchgeführt werden.
Bei den Renovierungsarbeiten wurde zuerst berücksichtigt, dass in Zukunft große Regenwasserschäden vermieden werden. Somit wurden zuerst die nötigen Reparaturen an den Dächer und Regenrinnen gemacht.
Das Turmdach wurde teilweise mit neuen Dachlatten bestückt und komplett mit neuen Dachziegel gedeckt. Der berühmte Hahnbacher Hahn auf dem Turm hat einen neuen Glanz bekommen und kann somit weiter "Ausschau" halten.
Das Kirchendach wurde komplett überstiegen bzw. teilweise mit neuen Dachziegel gedeckt. Es wurden neue Dachrinnen und Abflussrohre montiert, damit das Regenwasser die Kirchenmauern nicht mehr beschädigt. Im Inneren der Kirche wurden keine grossen Reparaturen durchgeführt.
Herzlichen dank an alle Spender für die Hahnbacher Kirchenrenovierung.

Hahnbacher Kirchenorgel
Die Hahnbacher Kirchenorgel wurde 1837 von Johannes Hahn jun., Friedrich und Wilhelm Maetz aus Birthälm gebaut. Im Jahr 1907 wurden an der Orgel Reparaturen oder Restaurierungen von Karl Einschenk gemacht.
Die Orgel war vor ihrem Abbau nicht mehr spielbar, weil die Abstrakten vom Marder angefressen und ein Teil der Metallpfeifen schon gestohlen waren. Die Orgel wurde 2006 von der Empore der Hahnbacher Kirche abgebaut und nach Honigberg transportiert. In Honigberg wurde die Orgel komplett renoviert und ist wieder bespielbar. Seit 2010 ist die Orgel provisorisch in der Schwarzen Kirche in Kronstadt aufgestellt und ist bespielbar.
Im Jahr 2017 war ich in Kronstadt in der Schwarzen Kirche und hatte die Gelegenheit die Orgel aus der Nähe zu sehen. Die Orgel ist auf der Südempore ausgestellt und kann normal nur von unten betrachtet werden. Ein Zugang zur Orgel ist nur mit schriftlichem Antrag und nur mit einer Genehmigung möglich. Auf der Empore sind etliche Orgeln ausgestellt, die alle nach ihrer Renovierung bespielbar sind.
Auf der Rückwand der Hahnbacher Orgel sind verschiedene Beschriftungen, von ehemaligen Hahnbacher, eine sehr wertvolle Dokumentation der Vergangenheit. Die Hahnbacher Orgel, mit all ihren "Dekorationen" und "Zierelementen", ist eine sehr schöne Orgel und sticht hervor beim Besichtigen der Schwarzen Kirche. Wir Hahnbacher und Hahnbacherinnen können Stolz sein, dass unsere Kirchenorgel weiter besteht und nicht dem Ruin und den Mardern zum Opfer gefallen ist.
Die Orgel steht an einem sicheren Ort und ist nicht von Vandalismus und Raub bedroht, aber trotzdem steht sie an der falschen Stelle, zu weit weg von Hahnbach. Würde die Orgel im Kreis Hermannstadt stehen, könnte sie leichter von ehemaligen Hahnbacher besucht werden. Vielleicht ändert sich da was?
Am 10. September 2017 von 20.15h bis 21.45h, in dem bekannten WDR-Reisemagazin "Wunderschön - Geheimnisvolles Siebenbürgen", war die Hahnbacher Orgel für einen kurzen Moment zu sehen.
Die Orgel hat Originale Zinnpfeifen mit Löwenköpfen bemalt.
Disposition: 1 Manual: Principal 8; Gamba 8`; Viola 8`; Gedackt 8`; Traversflöte 8`; Octav 4`; Fugara 4`; Flauto 4`; Quinte " 2/3; Superoctav 2`; Hohlflöte 2`; Mixtur 3fach. Pedal: Bourdon 16`.
An der Anwendungen bezüglich der Disposition: Gamba 8`; Bourdon 16`; und PK wurden 1907 von Karl Einschenk dazugebaut.
Registertraktur: mechanisch; Spieltraktur: mechanisch.
Sonstiges zur Orgel:
ZAEKR 400/235 - 398
Berichtgebung durch Georg Reuer, OrtsNotarius, Hahnebach den 19. August 1837: " . . . da§ in dem neuen schönen Tempel (1829-30 erbaut) eine, demselben angeme§enere Orgel erforderlich sey, in dem in der alten Kirche ein kleines Positiv vorhanden war, . . welches unter dem Kirchenbau, mit vielen Unkosten, durch den Orgelbauer Melchior Axchs, der stets betrunken arbeitete, vergrö§ert, und zum Gebrauche doch sehr schlecht ausfiel . . "

" . . . und wurde somit zur Ergäntzung des Mangels an einer guten Orgel . . . Anno 1834 gegenwärtiges Orgelwerk mit den einzig noch guten Orgelbauern in Siebenbürgen: Herrn Friedrich und Wilhelm Maetz aus Birthelm . . . der Accord geschlossen, . . . wurde Ano 1837 den 18. May der Anfang dieses Orgelbau-Werkes unternommen und in diesem Jahr . . . hauptsächlich (durch) Herrn Wilhelm Maetz . . . zur glücklichen Vollendung gebracht."

ZAEKR 400/235 - 322
"Kostenüberschlag über die Reparatur der Orgel in der ev. Pfarrkirche zu Hanebach" " . . .Anstatt den zwei getheulten Registern Vox humana 8' und 4' (welche mit gegenwärtiger Construktion selbst bei bester Reparatur doch nicht ihren Zweck erfüllen würden) kommt ein neues Register Violin 8 Fu§, . . . Benanntes Register Violin ist nicht nur einzeln als Solis ausgezeichnet, sondern giebt dem Gesammtton der Orgel Kraft und bersonders einen streichenden Toncharakter."

Hermannstadt, den 9. September 1877, Elisabethgasse No 41, Gottfried Hörbiger Orgelbauer.
(Gottfried Hörbiger ist der Bruder von Wilhelm Hörbiger.)
Bibliographie: Binder, Hermann: Orgeln in Siebenbürgen GMV. D-55481 Kludenbach,

Treffen in Hahnbach
Im August 2014 und 2017 fanden das 1. und 2. Treffen in Hahnbach statt. Es waren sehr emotionale Wiedersehen und eine Zurückversetzung in vergangene, fröhliche Tage, es wurden sehr viele Erinnerungen wach, man hat den vertrauten Klang der Heimatglocken gehört.
Man war wieder daheim, aber man muss sagen, dass im Ort große Veränderungen stattgefunden haben und somit war man daheim in einer fremden Heimat. Es sind positive aber auch negative Veränderungen, aber es gibt ihn noch, unseren Heimatort Hahnbach.
Ein Spruch sagt: Aus dem Paradies der Erinnerung kann uns keiner vertreiben, und diese Erinnerungen von Hahnbach leben weiter in uns.
Jedes Mal bei den Treffen hat auch ein Gottesdienst stattgefunden, dafür wurde die Kirche innen gereinigt , der Boden "aufgewischt", der Staub "gewischt" usw. schließlich sollte die Kirche "glänzen" bei so einem wichtigen Ereignis.
Das Altarbild wurde bei den Treffen nach Hahnbach gebracht und in den Altar montiert. Das Altarbild wurde, nach der Wende, unter mysteriösen Umständen gestohlen und ebenso wieder aufgetaucht. Das Altarbild wird seit Jahren, an einem sicheren Stelle, in Neppendorf aufbewahrt mit mehreren Altarbilder aus anderen Ortschaften.

Dokumentation von Hr. Johann Fritzmann (14.03.1942 - 25.05.2014).
Überarbeitet und ergänzt von Hr. Hermann Gräf.
Stand: September 2017

Spendenkonto der HOG Hahnbach e.V.

Spenden der HOG Hahnbach für Friedhofpflege und Notreparatur der Kirche. Kennwort: Friedhof bzw Kirche. Wenn möglich bitte die Hausnummer aus Hahnbach angeben. Bankverbindung-IBAN: DE33611500200000731018 Kontoinhaber: Hermann Gräf, Tel. 07153-73597

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