Rohrbach - Informationen

Übersicht über die Informationen auf dieser Seite:

Daten zur Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde

Rohrbach
1337 Unter den Geistlichen der Gemeinden, die zum Hermannstädter Propsteigebiet gehören, ist angeführt im päpstlichen Steuerregister: „Lucas de Borbach“. Mon.Vat. I/143 Dies ist die erste urkundliche Erwähnung des Ortes. Der Ortsname ist wahrscheinlich verschrieben. Wenn Rohrbach unter den Gemeinden aufgezählt ist, die kirchlich dem Hermannstädter Probst unterstellt waren, ist das wohl ein Beweis, dass der Ort auf freiem Königsboden gegründet worden ist und daher allezeit frei gewesen ist.
1389 Bei einer Beurkundung des Schenker Stuhles sind als Zeugen Herman Hon und Gottfredus Doleator von Rohrbach anwesend. Somit ist die Zugehörigkeit dieses Ortes zum Schenker Stuhl für diese Zeit nachgewiesen. Ub.II-1239-637
Um 1500 Der Ort wird unter die freien Gemeinden des Schenker Stuhles/“Roerbach“/ gezählt und dabei erwähnt, dass er von 10 Wirten bewohnt ist. Rohrbach ist der kleinste Ort des Schenker Stuhles! Kbl. 1894/65
1532 Das Dorf wird unter die freien Gemeinden des Schenker Stuhles gezählt und dabei erwähnt, dass es von 12 Wirten bewohnt wird. Immer noch ist Rohrbach/“Rürbach“/ die kleinste Gemeinde des Schenker Stuhles. Qu.Kr.II.282
1615 Die Nationsuniversität bestätigt einen Vertrag zwischen dem Marktort Grosschenk und Rohrbach. Die Schenker verpflichten sich den Zins und Zehnten für ihre auf Rohrbacher Hattert gelegenen Weingärten regelmäßig zu zahlen und dürfen dafür eigene Weinberghüter halten. Der Pfarrer von Rohrbach muss seinen Weinzehnten vom „Platz“ mit eigenen „Koffern“ abholen, den fürstlichen Anteil haben die Schenker abzuführen. Staatsarchiv
1635 Der älteste Matrikelband wird angelegt, der 1886 noch vorhanden war. Dies ist ein besonders früher Zeitpunkt. Kbl. 1886/69
1657 Die „Schömrig“ genannten auf Rohrbacher Hattert liegenden Weingärten werden von Grosschenk gegen Pachtzahlungen übernommen. Grosschenker Pfarrarchiv:Gedenkbuch S. 354
1658 Die Gemeinde legt in einem Statut fest, dass solche Einwohner, die von Rohrbach übersiedeln wollen, eine Taxe von 30 Gulden für das Dorf zahlen müssen. Ihre Weingärten am „alten Berg“ dürfen sie weder verkaufen, noch verschenken, sondern dieselben der Gemeinde überlassen. Für Neuansiedler werden in dem Statut einige Begünstigungen betreffend die „Heerfahrt“ festgesetzt. Durch diese Bestimmungen versucht man einer Schwächung der Gemeinde durch Abwanderung entgegenzuwirken. Neuer Weg vom 18. August 1981
1759 Auf die Lebendigkeit des religiösen Lebens fällt ein Licht, wenn es in einem Visitationsprotokoll heißt, dass der „Catechisation“ Alte und Junge beiwohnt. Gedenkbuch S. 21
1764 Nach einem Rechtsstreit zwischen Rohrbach und Grosschenk fallen die auf Rohrbacher Hattert gelegenen und von den Grosschenkern benützten „Schömrig-Weingärten“ wieder an Rohrbach zurück. Pfarrarchiv, Grosschenk – Gedenkbuch S. 354
1786 Die Numerierung der Häuser wird eingeführt. Kbl. 1886/70
1850 Das erste Mal wird in der Presse in einem Aufsatz „Rohrbach“ und seine Heilquelle auf das Jodbad aufmerksam gemacht. Sieb. Bote Nr.151, Neuer Weg, 18. August 1981
1866 Das Jodbad wird ins Leben gerufen. Gedenkbuch, Karpatenrundschau Nr.25 vom 19. Juni 1981
1906 Durchführung der Kommassation. Gedenkbuch S. 76


Hattert
1884: Die ältesten Einwohner erzählten es sei unter Pfarrer Sutoris /1743-1793/ Rohr- und Weidengelände durch Verbrennung zur Wiesengelände gemacht und dann durch Los den einzelnen Höfen zugeteilt worden. Auf den „gerodeten Wiesen“ standen einst nur Weiden. Durch die Dorfbewohner wurden diese entfernt und der verbleibende Wiesengrund unter die Höfe aufgeteilt. Die Namen der Wiesen im oberen Grund lauten: „in obern Weiher, Zehnschnittwiesen, Kempeltwiesen“. Die Wiesen werden so oft sie gemäht werden verteilt. Die Aufteilung geschieht nach Zehntschaften mit Los. Die Stücke heißen „Zehnschaftsteilchen“. Der Ort hat Gemeindegrund bestehend aus Wald, Wiesen und Weide. Die Brache wird durch Abweidung von Vieh benützt. Kleinere Teile des Brachfeldes werden eingefriedigt und für die Haltung von Hengsten und Stieren verwendet. Für das „Holzlos“ zahlt jeder Wirt 3,50 Gulden jährlich und kann sich mehrere Klafter machen. Die Feldmark ist in drei Teile geteilt: Weizenfeld, Maisfeld und Brachfeld. Die einzelnen Teile der Felder heißen Gewand. Noch besteht das Dreifeldersystem. Das gleiche Feld kann von allen nur zur gleichen Zeit und nur mit derselben Fruchtgattung angebaut werden, z. B. im Weizenfeld, Hanf, Hafer, Linsen, Wickel neben dem Weizen. Im Maisfeld kann neben dem Mais auch Hafer, Erbsen, Kartoffeln und Fisolen angebaut werden. Weingärten, Krautgärten und Hanfau sind umzäumt. An jedem Dorfende wird ein Tor errichtet. Feldbrunnen werden von den rumänischen und sächsischen Burschen gemacht und erhalten. Die Grenzen der Flurfelder gegen das Brachfeld, wie auch die Weingärten, werden jährlich bis 1. Mai begrenzt. Wer bis dahin seine „Hog“ /Hecke/ nicht herstellt, muss Strafe zahlen. Bericht von Pfarrer Joh. Mätz, Kbl. 1884/102-1

Hattertnamen
Folgende Hattertnamen sind feststellbar: Kronberg, Kahle Eichen, Rohrbacher Wald, Layberg, auf dem Lindenkoppen, Lindengraben, Bauwiese, Zaleschberg, Stieveswald, Buchschoren. Karte von Fogarasch Flachsau, Hirseteilchen und aus dem Kirchenbuch 1656 „Schamrig, Kalden Eichen“. Kbl. 1886/69

Kirche und Glockenturm
Um 1200: Bau einer romanischen Pfeilerarkadenbasilika auf einem hohen Hügel. Aus dem Mittelschiff öffnen sich 6 Arkadenpaare gegen die Seitenschiffe auf Pfeilern mit rechteckigen Grundflächen. Die Arkaden sind teilweise vollständig, teilweise in Resten vorhanden. Die Seitenschiffe erhalten Kreuzgratgewölbe, die sich teilweise erhalten haben. Das Mittelschiff wird flach gedeckt. Von der rundgeschlossenen Apsis sind Fundamentreste ans Licht getreten. In die Westfassade wird ein romanisches Westportal eingefügt. Es ist mit einem einzigen Säulenpaar mit Würfelkapitellen und verzierten Säulenbasen „Pflanzenmotiv“ ausgestattet.
Binder Gerhardt: Baugeschichte der Wehrkirche von Rohrbach in Siebenbürgen. Kbl. 1975/118-122, Vătăşianu V.: Arta feudală 1959/65 u. Horwath Walter: Sieb-sächsische Kirchenburgen 1923/45
1241/42: Es ist anzunehmen, dass die älteste romanische Kirche durch den Mongolensturm zerstört worden ist. Kbl. 1975/121 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts: Die zerstörte turmlose romanische Basilika wird nun mit einem Glockenturm wieder aufgebaut. Sie besteht aus einem Chorquadrat mit Rundapsis, einem Triumphbogen, einem Hauptschiff und 2 Seitenschiffen. Der Glockenturm wird in die Westfassade der Kirche eingebaut. Dabei werden die zwei westlichen Arkadenpaare abgetragen. Der massive Glockenturm mit quadratischem Grundriss nimmt die gesamte Breite des Mittelschiffes ein. Der Glockenturm mit sehr dicken Mauern weist eine Grundfläche von 7,6m Seitenlänge auf. Das Westportal wird vergrößert. Es kommen 2 Säulenpaare dazu. Die verzierten Säulenbasen von den 2 älteren Säulen des ursprünglichen Westportals der ersten turmlosen Kirche werden als Kapitelle auf die 2 neuen Säulen übernommen. 2 Kapitelle sind Korbkapitelle und 2 andere tragen Dreisprossdekorationen. Das Tympanon wird mit Malereien versehen, dessen Spuren bei der Portalöffnung gefunden worden sind. „Wir finden hier die gleichen rostroten Einfassungsstriche und Konturen von Körpern wie in Grosschenk. Schwach zu erkennen ist eine Gestalt, die in der einen Hand einen Kelch gehalten hat. Auch Spuren von Grün sind festzustellen“. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss des Turmes werden überwölbt. Das Gewölbe des ersten Geschosses existiert noch in Resten, bei denen sich Übergangsformen vom romanischen Stil zum gotischen Stil feststellen lassen. Dieses Geschoss ist durch zwei schmale Treppenaufgänge mitten in der Mauerdicke der Westwand zu erreichen. Hier wird die Turmempore errichtet. Das behauene Gesimse in diesem Raum weist auf die Zugehörigkeit zum Kirchenraum hin. In einem zweiten Obergeschoss gelangt man durch einen schmalen Treppenaufgang in der Turmnordwand. Schöne romanische Doppelfenster werden in die Seitenschiffswände eingefügt. „Sie stimmen als Reihe rhythmische nicht mit den Arkaden überein“. Dies ist ein Beweis, dass die Arkaden älter sind als die Doppelfenster. „Die kleinen Säulen der Fenster, je eine in der Mitte und noch zusätzlich je zwei in den beiden dem Chor nächststehenden Fenstern, tragen Würfelkapitelle mit Reliefverzierungen, darunter eine mit einer regelmäßigen Spirale, sonst denen am Westportal ähnlich, aber ein wenig feiner gearbeitet“. Über den Seitenschiffsdächern wird je eine Reihe Obergadenfenster angebracht. Damals schon wird der Glockenturm mit Schiessarten versehen und möglicherweise auch ein Wehrgang aufgesetzt. Binder G.: Kbl. 1975/125. Antoni E.: Kirchl. Bl. 1980/Nr. 8, Antoni E. und Binder G.: Karpatenrundschau 1971/11 vomn 12. Februar 1971, Horwath W. 1932/42, Vătăşianu I/65
15. Jahrhundert: Das Gotteshaus von Rohrbach wird zur Wehkirche umgebaut. „Bis ins 15. Jahrhundert war die Rohrbacher Kirche stilecht romanisch“. Auf das Hauptschiff wird ein Wehrgeschoss aufgesetzt, das auf fünf Strebepfeilern und Bögen aufgesetzt ist, die noch vorhanden sind. Zwischen den Bögen und Schiffsmauern konnte Pech herab gegossen werden. Auch über dem Chorquadrat der Kirche wird ein Wehrgeschoss errichtet, worüber aber Aufzeichnungen fehlen, so dass die Form dieser Chorwehre nicht mehr bekannt ist. Die Seitenschiffe der romanischen Basilika werden abgetragen, möglicherweise auch die Chorapsis. Nur vom nörddlichen Seitenschiff bleibt ein Rest von 2 halben Kreuzgratgewölben übrig. Bei der Wehrbarmachung der Kirche werden alle größeren Öffnungen in Schiesscharten verwandelt. Die Kirche wird mit Hohlziegeln eingedeckt, die in Mörtel eingelegt werden. Binder G.: Kbl. 1975/130-133 Das Westportal wird zugemauert und wenn es nicht schon im 14. Jahrhundert geschehen ist, wird der Turmwehrgang gebaut. Ebenso die Rundbogen der Turmvorhalle. Durch diese baulichen Veränderungen wird die romanische Basilika in eine Saalkirche verwandelt. Vătăşianu I/65
1496: Die Gemeinde erhält aus der Kassa der Hermannstädter Provinz der Sieben Stühle für Kirchbau eine Unterstützung von 6 Gulden: „Pro fabrica ecclesiae in Rorbach flor 6“. Quellen zur sieb. Gesch. 1880/220
Um 1500: Aus dem Turmerdgeschoss wird ein unterirdischer Gang bis in die Gemeinde zu einem Brunnen, nördlich des Kirchberges gegraben. Lokalaugenschein 1964
1641-1642: Der heutige Turmdachstuhl wird einer Balkeninschrift gemäß hergestellt. Ein Dachziegel trägt die Jahreszahl 1641 als Herstellungsdatum. Kbl. 1974/127
1676: Bischof und Schenker Stuhl genehmigen eine Almosensammlung, um die Rohrbächer Kirche, „die damals schon eine Ruine war, herzurichten und das Täfelwerk mit einem Gewölbe zu ersetzen“. Es wird die Kasettendecke beseitigt und ein Flachbogengewölbe mit Strichkappen über den Fenstern aufgerichtet. Eintragungen von Pfarrer Joh. Mätz in das Gedenkbuch der Kirchengemeinde
1749: Turmdach und Kirchendach werden repariert. Gedenkbuch S. 31
1753: Eine Renovierung der Kirche wird vorgenommen. Auf diese bezieht sich eine 1972 freigelegte Inschrift auf der Südwand. Diese lautet: DOMS / Deo omnipotenti magno sancto/ Sacrata haec Aedes Et cascis nitore et portioribus subsessis huius… Sumpsibus renovator… Existentibus A Vil. Joh. Cziegler Convill: Joh. Cziegler Aedil, Mich. Kilts Senior Anno 1753 Mens May”. Damals werden laut Aufzeichnungen in dem Rechnungsbuch ein neuer Ziegelfußboden gelegt, die Kirche ausgeweißt und Gestühl hergestellt. Binder G. Kbl. 1975/138
1777-1779: Die Türe für einen Südeingang wird bezahlt. Kbl. 1975/184
1782-1784: Eine Eintragung im Rechnungsbuch „dem Maurer für die neuen Kirchenhallen zu bauen“ bezieht sich auf den Bau von seitenschiffsähnlichen Strebepfeilern. Die Turmvorhalle wird freigelegt und mit dem Kirchenraum vereint. Die romanischen Doppelfenstern werden durch Abschrägung nach unten erweitert und das darunter befindliche Arkadengesimse durchbrochen. Kbl. 1975/134 u. Horwath 1932/45
1825: Pfarrer Christian Roth lässt durch den Maurerpolier Michael Schneider aus Mergeln einen Voranschlag samt Plan für die „Verlängerung des Kirchengebäudes“ ausarbeiten. Kbl. 1975/134
1833: Im Lokalkonsistorialprotokoll von Rohrbach wird über den Pfarrer Christian Roth /1823-1843/ ausgesagt, dass es seit seinem Amtsantritt sein Wunsch gewesen sei „dass unser sehr enges und beschränktes Kirchen-Gebäude erweitert werde“. Es haben dazu die Geldmittel gefehlt. Nun schlägt er vor das „Speckgebäude“ abzutragen, da dasselbe der Erweiterung der Kirche nach Osten zu im Weg steht. Der Vorschlag des Pfarrers findet mit wenigen Ausnahmen keinen Beifall. Man befürchtet Mühe und Kosten. Bei einer späteren Sitzung bringt nun der Pfarrer vor: „Da er müde sei, noch länger den Bock zu melken, müde sei, noch länger an dem Karren zu ziehen, an dem er nun 10 Jahre umsonst gezogen habe, weil die, deren Beruf und Pflicht es wäre, ihm ziehen zu helfen, diesen Karren nur immer tiefer in den Kot hineinzutreten suchten, so wolle er seine eigene Ehre retten“. Er verlangt namentliche Abstimmung aller zuerst der Ältesten. Er erklärte die Widerstrebenden aufzuschreiben und ihre Namen der Nachwelt als Hinderer des guten Planes zu überliefern. Auf diese Weise gelingt es dem Pfarrer die Konsistorialmitglieder zur Zustimmung zu bewegen. Zuerst stimmen die älteren und dann die jüngeren Männer für die Kirchenerweiterung. Kbl. 1975/136
1834: Die Kirche wird erweitert und teilweise umgebaut. Das Wehrgeschoss über der Kirche wird abgetragen. Der Chor samt dem Triumphbogen wird abgetragen. Ein neues dreiseitiges geschlossenes Chor wird gebaut. Dieses erhält neuartige stillose Fenster, einen Eingang hinter dem Altar und ein Stichkappengewölbe. Ein einheitliches Dach wird über Saal und Chor gesetzt. Kbl. 1975/130-134, Lokalaugenschein 1964
1965-1975: Mit großen staatlichen /217,000 Lei/ und landeskirchlichen: /24.000 Lei/ Geldaufwendungen wird die Kirche renoviert. Dafür sind verantwortlich die „Direktion für historische Baudenkmäler“ und das landeskirchliche Bauamt. Der Glockenturm wird mit 11 Eisenbetongürteln gefestigt und das Mauerwerk wird überholt. Die Turmbasis wird mit Eisenbeton ummantelt und dann eine Steinverkleidung aufgesetzt. Das Westportal wird wieder geöffnet. Dabei stürzen die äußeren Bögen über dem Portal herunter, da alle Steine gelockert waren und die Kapitelle und das Tympanon zerborsten waren. Nun kommen die gut erhaltenen Gewände, die Flechtbandkapitelle und das teilweise noch bemalte Tympanon zum Vorschein. Es wird das Mauerwerk über dem Portal mit einer Betonkonstruktion verstärkt. Dieses Portal wird zu einem „sehenswerten Bauteil wiederhergestellt“. Zur Wiederherstellung wird Sandstein aus Vista bei Klausenburg verwendet. Die romanischen Doppelfenster werden größtenteils freigelegt. Das Saalgewölbe wird mit einer Eisenbetonkonstruktion abgesichert. Binder G. Kbl. 1975/118-141, Fabini Herm.: Forschungen zur Volks- und Landeskunde 1978/104

Altar
1775-1776 wird der Barockaltar angeschafft. Zu beiden Seiten des Hauptbildes befinden sich rechts die Petrus und links die Paulusholzfigur. Im hohlen Rücken der Petrusfigur ist die Jahreszahl 1776. Oben befindet sich das Auge Gottes. Seitlich sind korinthische Säulen, über denen Engelfiguren stehen. Reichliche Barockornamentik umgibt den Alter. Auf der Predella lesen wir „Zur Ehre des dreienigen Gottes“.
1900 wurde der Altar renoviert und dabei ein neues Altarbild aufgesetzt. Dieses ist von einem L. S. gemalt worden und stellt die Kindersegnung das. Lokalaugenschein 1964 Die Steinplatte stammt aus der romanischen Zeit. In ihrer Mitte befindet sich ein Reliquienbehälter (sepulcrum). Kbl. 1975/137

Kanzel
An der Kanzel lesen wir die Jahreszahl 1678. Lokalaugenschein 1964

Orgel
1730 wird ein Positiv angeschafft. Kirchenrechnung Dieses hat 6 Register und ist mit dem Altar verbunden. Gedenkbuch 1804 wird von Samuel Maetz aus Birthälm eine Orgel mit Manual, Pedal und 10 Registern angeschafft. Dressler, Karpatenrundschau Nr. 16, 18. April 1975
1840 ist die Orgel auf der Westseite aufgestellt worden. Kbl. 1975/137 Sie wird 1930 von A. Scherer renoviert. Lokalaugenschein 1964

Taufstein
Der kelchförmige Taufstein stammt aus 1851. Lokalaugenschein 1964

Sonstiges
1730: „Zu Gottes Ehren verehret auf die heilige Kanzel eine akkurate Sanduhr der Wohlehrenfeste und Wohlweise Herr Johannes Hamlischer aus Hermannstadt.“ Kbl. 1886/70
Glocke
Eine kleine Glocke ist vorhanden die 1711 umgegossen worden ist. Eine große Glocke stammt aus 1923. Mitteilung des Kurators 1964

Kirchenburg
Nach 1520: Die Kirche wird mit einer sie umgebenen Kirchenburg abgeschirmt. Es wird eine einfache Ringmauer mit Schiesscharten aufgerichtet, die auf dem Bergplateau einen rechteckigen Raum umschließt. Im Südosteck wird eine offene Rundbastei erbaut. Ein anderer Wehrturm im Osten wird später als Speckgebäude verwendet. Im Westen sind Türme wegen dem Steilabfall des Berges entbehrlich gewesen. An die Ringmauer werden Schopfen für Fruchtkästen angebaut. Im Norden, Westen und Süden hat sich die Ringmauer erhalten. Vătăşianu V.: I/595, Horwath 1932/45
Spätere Zeit: An die Kirchenburg wird östlich ein sehr geräumiger Vorhof angefügt. Kbl. 1975/136
1731: Es ist nachweisbar, dass auch die rumänische Ortsbewohner in besonderen Truhen innerhalb der Mauern der Kirchenburg Getreidefrucht aufbewahren durften. Sie bezahlten dafür eine festgesetzte Taxe. Kirchenrechnungsbuch Neuer Weg vom 18. August 1981
1733: Zwei „Basteyen“ der Kirchenburg werden mit Schindeln neu gedeckt. Kbl. 1975/131
18. Jahrhundert: Auf der Südseite des Vorhofes wird eine Burghüterwohnung gebaut. Kbl. 1975/136
1820: Im Südosteck der Vorburg wird eine „Gemeindestube“ gebaut. Kbl. 1975/136
1834: Ein östlich nahe der Kirche stehendes Speckgebäude wird wegen Baufälligkeit und da es der Erweiterung des Chores im Weg steht, abgetragen. Auch die Ringmauer auf der Ostseite wird abgetragen. Nur Fundamentsreste sind noch auffindbar. Kbl. 1975/134
1838-1839: Ein neues Speckgebäude wird am Ostende des Vorhofes aufgerichtet. Kbl. 1975/134
1964: Zwischen der Kirche und der Umfassungsmauer ist sehr viel Aufschüttung im Laufe der Jahrhunderte eingefügt worden, so dass heut die Schiesscharten tief liegen. Lokalaugenschein 1964 Die Ringmauer ist nicht gut erhalten. Kbl. 1975/136

Friedhof
Ehemals war der Friedhof innerhalb des Kirchhofes. Bei Grabungen sind daselbst viele Menschenknochen gefunden worden. Gegenwärtig ist der Friedhof außerhalb der Kirchenburg am Bergabhang der Gemeinde zu. Kbl. 1975/136

Ortsname
Folgende urkundliche Ortsnamenbezeichnungen sind feststellbar: 1337: „Borbach“ Mon. Vat. I/43 1389: „Rorbach“ UB. II-1239-637 1496: „Rorbach“ Quellen S. 220 Um 1500: „Roerbach“ Kbl. 1894/65 1532: „Rürbach“ Qu. Kr. II/282 1601: „Nadpatak“ Suciu II/81 Es versteht sich von selbst, dass der Ortsname auf das Sumpfgelände mit viel Rohr hinweist!

Pfarrer
Johann Mätz, ein Sammler von Volksdichtung und Mundartproben, ist in dieser Gemeinde von 1864-1901 Pfarrer. FVL 1978.2.82 Er lebte 1826-1901 und war 37 Jahre Pfarrer in Rohrbach. Er hat eine große Zettelsammlung mundartlicher Ausdrücke und eine beachtliche Sammlung zum Thema „Aberglauben“ hinterlassen. Von ihm stammt ein handschriftliches Heft „aus Rohrbach“, das wertvolle geschichtliche Angaben enthält. Neuer Weg vom 18. August 1981

Pfarrhaus
1925 wird das alte Pfarrhaus abgerissen und ein Neubau aufgerichtet. Kirchl. Blätter 1926/210

Predigerhaus
1786 ist ein Predigerhaus, das „neue Glasfenster“ erhält, erwähnt. Kbl. 1975/133

Rechtslage
Kirchlich gehörte Rohrbach zum Schenk-Hermannstädter Kapitel und ist als Bestandteil desselben 1526 das erste Mal nachgewiesen. Arch. 48/59 f Rohrbach ist von seiner Gründung an eine freie Königsbodengemeinde gewesen. Sie gehörte zum Schenker Stuhl. 1389 ist das erste Mal urkundlich die Zugehörigkeit von Rohrbach zum Schenker Stuhl nachweisbar. Ub. II-1239-637

Sage
Die Rohbacher heißen den Ort, wo einst ihre Windmühle stand, „Af der Wängdmill“. Hier auf der Anhöhe zwischen Rohrbach und Seligstadt bläst der Wind nahezu täglich. Karp. Rundschau Nr. 45, Lo. 11.1978 Das Dorf soll einst bei der „Hanfau“ und am „Rohrbachgraben“ gestanden sein, doch sollen die Bewohner wegen der sumpfigen Lage mehr aufwärts in das Seitental gerückt sein. Neuer Weg vom 18. August 1981 Kurz nach der Einwanderung fielen die Hunnen ein, zerstörten die junge Siedlung und töteten viele Einwohner. Die noch am Leben blieben, bauten auf dem „Kirchenreich“ mit Hilfe der Sachsen von „Kaldebrannen“ (Calbor), Seligstadt und Scharosch eine Kirchenburg, in die sie sich vor ständig hereinbrechenden Feinden retten konnten. Als dann auch die anderen Gemeinden darangingen eigene Befestigungsbauten zu errichten, halfen die Rohrbacher mit. Weil Rohrbach aber sich allzu weit von der Kirchenburg befand und auch der Boden, auf dem die Gemeinde stand, feucht war, zog sie sich südwärts auf den heutigen Platz. In der „Honffa“, ihrem alten Platz, hat man vor 220 Jahren noch Häuserreste gefunden. Eine Tatarenrotte kam nach Rohrbach und wollte die Kirchenburg, wohin die Bewohner geflüchtet waren, stürmen. Da Wasser fehlte und die Tataren noch immer nicht abzogen, gruben die Belagerten einen unterirdischen Gang bis zu einer auswärts befindlichen, etwa 200 Schritt entfernten Quelle, woher sie Wasser holen konnten. Woche Nr. 626 vom 14. Dezember 1979 Obwohl Tataren lange die Burg belagerten, konnten sie diese nicht einnehmen und mussten abziehen. Im Kampf mit ihnen wurden viele Männer, die auf den Mauern Wache standen, verwundet. Ihre Wunden wuschen sie in der Wasserquelle, die sie in der Nähe der Gemeinde fanden. Es stellte sich heraus, dass dieses Wasser heilende Kräfte besaß. Heute steht hier das Rohrbacher Bad. Woche Nr. 626 vom 14. Dezember 1979

Zehntrecht
Als Mitglied des Schenk-Hermannstädter Kapitels erhält der Pfarrer zunächst 4 Zehntquarten. Durch die Zwangsverpachtung von 1580 verliert der Pfarrer eine Quarte an den Fürsten und später an des Fiskus, so dass er nur noch 3 Zehntquarten bezieht. Vor 1848 bekam der Fiskus den ganzen Ferkelzehnten. Müller G. E.: Arch. 48/171, Grimm Jos.: Urbarialwesen, Wien, 1863, S. 293 1646 hat der Zehnte folgendes Ausmaß: 83 Flachs „reisten“, 49 Kübel Korn, 200 „reisten“ Sommerhanf, Herbsthanf 130, 28 Kübel „Haber“, „ Kübel Hirs“, 28 Manip. „Bonen“, 116 Eimer Most und 8 Maß Erbsen. Kbl. 1886/69

Curiosum
Beim Einzug des neuen Pfarrers wird die Pfarrerin von den beiden Frauen der Kirchenväter in das Pfarrhaus getragen. Kbl. 1887/32

Rohrbach am Rohrbach - Aus der Geschichte einer Schenker Gemeinde

Rohrbach am Rohrbach

Auf der Asphaltstrasse, die das Alttal mit dem Harbachtal über Grossschenk verbindet, steht etwa in der Mitte der Strecke Voila – Grossschenk ein Wegweiser, der uns darauf aufmerksam macht, dass hier nordöstlich die Strasse nach Rohrbach und seinem Heilbad führt. Verwaltungsmäßig ist Rohrbach heute mit etwa 400 Einwohnern die kleinste der zur Großgemeinde Scharosch gehörenden fünf Ortschaften. Das Dorf soll nach der Volksüberlieferung – mündlich von Generation zu Generation – einst bei der so genannten Hanfau und am Rohrbachgraben gestanden haben, doch sollen die Einwohner wegen der sumpfigen Lage mehr aufwärts in das Seitental gerückt sein. Die älteste urkundliche Erwähnung von Rohrbach befindet sich in dem 1337 angelegten Register der päpstlichen Zehnteinheber und besagt, dass der Pleban Lucas de Borbarch für die Jahre 1332-1335 acht alte „Banales“ bezahlt. Die Ortschaft selbst ist jedoch weitaus älter als die älteste schriftliche Erwähnung, wie das die schöne romanische Kirche aus der Zeit um 1200 beweist. Seit dem 14. Jahrhundert gehörte Rohrbach mehr als fünf Jahrhunderte lang zum Schenker Stuhl (bis 1876) und ist etwa 60 km östlich vom ehemaligen Stuhlsvorort Grossschenk gelegen. In einer am 9. Juni 1389 in Grossschenk ausgestellten Urkunde bezeugt der Stuhl Schenk, dass Comes Tylo von Rethersdorf und Genosse die Hälfte einer Mühle und einen Fischteich an die Gemeinde Seligstadt abgetreten haben. In dieser Urkunde wird ein „Herman hon de Rorbach“ und „Gotfredus doleator de eadem“ erwähnt, also der Hann – wie der Dorfrichter in sächsischer Mundart benannt wird – und ein Fassbinder aus Rohrbach. Für fast hundert Jahre ist keine weitere schriftliche Überlieferung über Rohrbach bekannt. Aus der Bevölkerungszählung von 1488 ist ersichtlich, dass „Roerbach“ die kleinste der Schenker Stuhlsgemeinden war und von 10 Wirten bewohnt wurde. (Die nächst größeren Gemeinden waren Werd und Martinsberg mit je 16 Wirten, Wassid mit 17 und Kleinschenk mit 18 Wirten.) Im Jahre 1532 wurden in „Rürbach“ 12 Wirte verzeichnet, womit die Gemeinde weiterhin die kleinste Ortschaft des Schenker Stuhls war (Gürteln – 14, „Bucholcz (Boholt) – 17 Wirte). Bei dieser geringen Bevölkerung ist die Wehrhaftmachung der Kirche sowie die Errichtung der Kirchenburg im 15. und 16. Jahrhundert eine besonders hoch einzuschätzende Leistung. Ohne Hilfe konnten diese Bauvorhaben nicht verwirklicht werden. Die Hermannstädter und Sieben-Richter-Rechnung für 1496 verzeichnet denn auch eine Unterstützung für den Kirchen(burg)bau in „Rorbach“. Gewiss haben auch andere, besonders der Stuhlvorort Grossschenk und die Nachbargemeinden mitgeholfen, damit das wahrscheinlich vom großen Türkeneinfall von 1438 schwer heimgesuchte Rohrbach zu einem widerstandsfähigen Glied in der Reihe der Verteidigungsbauten nördlich des Alttales werden könne. Man kann aus den Schülern des Kronstädter Gymnasiums, die aus Rohrbach stammen, schliessen, dass es schon früh in Rohrbach eine Schule gegeben haben muss. So ist im Jahre 1548 ein Bartholomäus Schenkius als „Student“ an der Honterusschule eingetragen, 1564 ein Gabriel Literatus, 1566 ein Simon R. und 1575 Thomas Crispus. Von letzterem wird allerdings vermerkt, dass er 1576 in Kronstadt gestorben ist. In dem von F. Zimmermann veröffentlichten Register der Johannes-Bruderschaft der Hermannstädter Schustergesellen wird am Ende des 15. Jahrhunderts Urban von Rohrbach verzeichnet. Der Weinbau muss in Rohrbach früher eine größere Rolle gespielt haben, als das aus den von Akad. David Prodan veröffentlichten Urbarien des Fogarascher Landes hervorgeht, so zum Beispiel aus dem Jahr 1632. Dort wird auch zur selben Zeit ein Judex-Richter Nadpataki (Rohrbächer) genannt. (Aus dem Jahre 1601 stammt die älteste bekannte Urkunde, die den ungarischen Ortsnamen Nadpatak = Rohrbach enthält.) Die Rohrbacher erhielten 1764 von den Grossschenkern die strittigen „Schemberg“-Weingärten zurück. Am 12. Mai 1658 beschloss die Gemeinde Rohrbach ein Statut. Für solche Einwohner, die von Rohrbach wegziehen wollten, wurde eine Taxe von 30 Gulden zugunsten der Gemeinde festgesetzt. Ebenso durften die Wegziehenden ihre Weingärten am „alten Berg“ weder verkaufen noch verschenken und die durch das Los zugeteilten Weingärten fielen wieder an die Gemeinde. Für Neuansiedler wurden in dem Statut einige Vergünstigungen betreffend die „Heerfahrt“ (Kriegsdienste) festgesetzt. Diese Bestimmungen suchten einer Schwächung der Gemeinde durch Abwanderung entgegenzuwirken. Im Jahre 1720 wurde in Grossschenk zufolge einer Initiative des Königsrichters Martin Sutoris eine Stuhlslateinschule begründet (vgl. NW Nr. 8205/30. Sept. 1975 und NW Nr. 9725/26 Aug. 1980). Die Blütezeit dieser Anstalt war in der Zeit von 1720 bis 1723, wo ein gebürtiger Grossschenker, Stefan Kessler, der bis dahin elf Jahre hindurch Conrektor am Gymnasium von Freystadt (Schlesien) war, zum Rektor der Schenker Stuhlslateinschule bestellt wurde. In dieser Zeit (1720) war nur ein einziger Rohrbächer, Josef Conrad, als Schüler dort eingeschrieben, es folgten dann aber nachher noch 1725 Johann Jani, 1741 Michael Cziegler, 1746 Michael Schneider und 1748 Andreas Hauck. Auch sind einige von Rohrbach stammende Lehrer in anderen Orten des einstigen Schenker Stuhls bekannt, so Georg Zultner, 1760 Campanator in Grossschenk, dann Rektor in Scharosch, Michael Kraus, 1759 Cantor und 1765 Rektor in Grossschenk sowie Michael Fleischer, 1840 Campanator in Grossschenk. Eine interessante Tatsache ist, dass die rumänischen Ortsbewohner ihre Getreidefrucht in besonderen Truhen innerhalb der Mauern der sächsischen Kirchenburg aufbewahrt haben, wofür sie aber eine bestimmte Taxe zu bezahlen hatten, so in den Jahren 1731, 1732, 1759, 1760, 1761, 1762. Auch von Brandschäden 1763 und einem „gewaltigen Erdbeben 1801“ berichten die Quellen. Der Volkskundler und Sprachforscher Johann Mätz (1826-1901) hat 37 Jahre bis zu seinem Tode in Rohrbach zugebracht (vgl. Karpatenrundschau Nr. 25 [1081]/1981). Er hat eine sehr große Zettelsammlung mundartlicher Ausdrücke und eine beachtliche Sammlung zum Thema Aberglauben hinterlassen. Mätz veröffentlichte im „Korrespondenzblatt des Vereins für siebenbürgisch Landeskunde“ Beiträge zur Feld- und Waldordnung von Rohrbach (1884) sowie über die älteste Rohrbacher Kirchenmatrikel (1886). Von Mätz stammt ein handschriftliches Heft „Aus Rohrbach“, das wertvolle Angaben zur Geschichte der Gemeinde enthält. So vermerkt Mätz, dass 1866 das Rohrbacher Jodbad als Eigentum der Gemeinde ins Leben gerufen wurde. Schon 1850 war im „Siebenbürger Boten“ (Nr. 151) ein Aufsatz über „Rohrbach und seine Heilquelle“ erschienen. Im Jahre 1856 veröffentlichten die „Verhandlungen und Mitteilungen des Siebenbürgischen Vereins für Naturwissenschaften zu Hermannstadt“ eine „Chemische Untersuchung der Mineralquelle von Rohrbach im Gross-Schenker Bezirke“.
Dr. Erhard Antoni
Neuer Weg – 18. August 1981

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