Fotos von Rudolf Girst

Die imposanten Kirchenburgen haben Rudolf Girst schon in früheren Jahren fasziniert und so wurden sie zu oft fotografierten Motiven bei seinen Reisen durch Siebenbürgen. Auf seinen jüngeren Reisen dokumentierte er die Kirchenburgen erstmals auch aus luftiger Höhe mit Drohnenbildern.
Hier finden Sie die Übersicht aller Ortschaftengalerien von Rudolf Girst mit weiteren Informationen.

  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2014
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2014
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2016
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2023
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2023
  • Wolkendorf bei Kronstadt im Jahr 2023
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Hier finden Sie Luftbildaufnahmen von Wolkendorf bei Kronstadt

Ortschaftengalerie

  • Fotos von Rudolf Girst 07.03.2023
    Fotos von Rudolf Girst
  • Allerlei [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Kirche in Wolkendorf bei Kronstadt [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Aufmärsche zu den Heimattagen in Dinkelsbühl [nur für Premium-Benutzer sichtbar]
  • Gassen in Wolkendorf bei Kronstadt [nur für Premium-Benutzer sichtbar]

Interaktive 360° x 180° Panoramen


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Panorama-Aufnahmen im Juni 2022 von Dres. med. Susanne & Ralf Thrull. Mehr Infos zu den Panoramen
Wolkendorf im Burzenland, dessen Name nichts mit Wolken zu tun habe, sondern sich ableite von dem Wort „Wulk“ für Wolf, wie zu lesen ist, liegt direkt am Fuße der Südkarpaten. Die Kirche wurde schon im 13. Jahrhundert errichtet und im 14. und 15. Jahrhundert mit einem Bering versehen. Nach zahlreichen Überfallen, Epidemien und Großbränden wurde die Kirche in ihrer heutigen Form 1665 wiederaufgebaut. Auch die Kassettendecke stammt aus dieser Zeit, das Taufbecken von 1741, der Glockenturm an der Westseite wurde 1794 fertiggestellt. In der Kirchenburg können gut erhaltene Getreidekammern besichtigt werden. Es wächst viel Klee auf der Wiese im Innenhof, darunter viele Vierblättrige.
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