Ausländische Fachkräfte nach Deutschland

Um Beiträge zu verfassen, müssen Sie sich kostenlos registrieren bzw. einloggen.

Marius
schrieb am 19.01.2026, 15:24 Uhr
Die Aussage, dass Deutschland nicht mehr ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland auskommt, ist korrekt. Die Zuwanderung spielt eine zentrale Rolle für die Zukunft des Arbeitsmarktes und der Wirtschaft.
lauch
schrieb am 19.01.2026, 17:39 Uhr
Hallo Marius

Du hast diesen Thread initiiert. Ich hoffe, dass du einigermaßen vielleicht die " andere Seite der Medaille" kennengelernt hast obwohl ich meine ,dass deine Antwort KI generiert ist. Damit du mir und anderen Recht gibst? Oder damit die Sache beendet wird? Ich weiss es nicht.

Ich kann von mir sagen, dass ich nicht hier bin um eine Bevölkerungsgruppe ( Einwanderer/ Asylbewerber usw.)zu rechtfertigen. Mit den "Patschacken "( ich weiss nicht mal was das Wort bedeutet) wie die deutsche Unterschicht, diese Leute nennt, hatte ich auch so meine Probleme. Niemand also soll denken, dass der LAUCH per se links ist und deswegen PRO Einwanderung ist. Es gibt für die hier Sesshaften, grosse Herausforderungen durch die Migration.

Grundsätzlich bin ich dagegen in punkto Einwanderung/Zuwanderung zu differenzieren. Der Bevölkerungsschwund in D, in Europa ist dramatisch. Um das BIP einigermaßen im Lot zu halten ( wenn ihr so wollt den Wohlstand) braucht man eine ziemlich konstante Anzahl an Menschen. Produktion ( Entstehung) Konsum ( Verbrauch) und Verteilung ( Sozialleistungen, Infrastruktur) müssen im Gleichgewicht sein. Das ist ziemlich schwer zu begreifen und es ist viel einfacher gegen Menschen zu polemisieren.

Oder man kann die Idee von Herrn Höcke analysieren. Er sagt ein Bevölkerungsrückgang ( ich müsste sehen ob er 20 oder 30% gesagt hat) sei gar kein Problem. Nun ist Ro so ein Beispiel, der Schwund kam aber in der Übergangszeit und ist vielleicht kein guter Vergleich. Ich glaube aber nicht, dass die Rechnung aufgeht, dass weniger Leute genau soviel realisieren wie jetzt, und der Kuchen somit auf weniger aufgeteilt werden kann und alle reicher werden. Diese Idee gibt es tatsächlich.
lauch
schrieb am 21.01.2026, 18:10 Uhr
Herr WOLFF wo sind Sie?
Keine Attacken? Keine " überzeugende" Zahlen, die Ihr Weltbild bestätigen?

Jurnalul.ro unter Berufung auf Mediafax, schreibt 8,7% der Bürgergeldempfänger sind Rumänen. Ich höre Sie förmlich laut schreien: das sind doch Zigeuener!!! Was ich damit sagen will ist, dass man ihre 50% Ausländer( eigentlich meinten Sie die Araber) wahrscheinlich leicht aufdröseln kann.
Marius
schrieb am 27.01.2026, 14:37 Uhr (am 27.01.2026, 14:39 Uhr geändert).
Fast 1.200 Mal: Ruhrgebietsstädte streichen Bürgergeld für Zuwanderer
Stand: 27.01.2026, 06:03 Uhr

Duisburg, Hagen, Dortmund und Gelsenkirchen haben im vergangenen Jahr fast 1.200 Mal das Bürgergeld für Zuwanderer aus Südosteuropa gestrichen. Hierbei gibt es zwischen den Städten enorme Unterschiede: Gelsenkirchen hat 506 Mal Sozialleistungen entzogen, Hagen nur drei Mal.

Von Dirk Planert

Die Städte Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen haben ein Problem mit der Armutszuwanderung aus Südosteuropa. Im vergangenen Jahr haben sie deshalb 1.181 bulgarischen und rumänischen Zugewanderten die Sozialleistungen gestrichen und eine Ausreiseverpflichtung verhängt. Diese Zahlen haben die Städte dem WDR im Rahmen einer exklusiven Recherche genannt.

55 Prozent der Hagener Rumänen und Bulgaren beim Jobcenter


Das geht, wenn nachweislich nicht oder zu wenig durch Arbeit zum eigenen Lebensunterhalt beigetragen wird. Dann kann die für EU-Bürger geltende Arbeitnehmerfreizügigkeit von den jeweiligen Kommunen entzogen werden, so ist es in der EU geregelt.

Allein in Hagen leben 7.000 zugewanderte Menschen aus Rumänien und Bulgarien, viele davon Roma. Mehr als die Hälfte von ihnen, 55 Prozent, seien Jobcenterkunden. Das koste die Stadt Hagen rund zehn Millionen Euro im Jahr, schätzt Hagens neuer Oberbürgermeister Dennis Rehbein (CDU).

www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/ruhrgebiet-zuwanderung-sozialsystem-arbeit-100.html
lauch
schrieb am 27.01.2026, 20:07 Uhr
Hallo Marius,
Nun endlich ein paar valide Zahlen. Das mag ich. Ich glaube es lässt sich zumindest das ableiten, den Link habe ich nicht gelesen: entweder die Stadt Hagen oder Gelsenkirchen arbeiten nicht gesetzesform bzw. legen sie die Regelungen nach Gutdünken aus. Eigentlich unmöglich.

Prognosen, argumentieren im Konjunktiv mag ich nicht. Geht man davon aus, dass sich am Arbeitsmarkt nicht viel ändern wird, glaube ich , dass trotz hoher Kosten jetzt, diese Familien- nur ein geringer Teil sind Betrüger- auf lange Sicht für den Staat ein Gewinn sind, im Gegensatz zu den Familien aus der Mittelschicht mit 0- 2 Kindern. Voraussetzungen natürlich: dass die Roma tatsächlich 4-5 Kinder haben, und die Schulbehörde die Schulung dieser Kinder so streng handelt wie bisher. In Ro zB. konnten sie noch locker schwänzen.

Um Beiträge zu verfassen, müssen Sie sich kostenlos registrieren bzw. einloggen.