Das Pflegedilemma

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charlie
schrieb am 22.10.2026, 11:00 Uhr
Ich habe zu dem Thema nichts gefordert und fordere auch nichts. Würde ich es tun, hätte es keine Wirkung. Ich bin auch kein Spezialist zu dem Thema und habe es nicht mal angedeutet.
Horst Klein
schrieb am 22.10.2026, 11:02 Uhr
Doch doch, für dein Hirn, damit du eben nichts vergisst!
lauch
schrieb am 22.10.2026, 11:07 Uhr
Richtig Charlie, wir müssen darüber nachdenken, wie wir Leuten mit Interpretationsschwierigkeiten irgendwie helfen können.
Horst Klein
schrieb am 22.10.2026, 11:18 Uhr
@charlie
Nein gefordert hast du nichts, du hast aber das hier geschrieben:
"Dabei wären die schwierigen Namen ein gutes Gehirntraining für die Bewohner."
So eine Aussage kann man nur machen wenn man keine Ahnung hat wovon man redet.
Horst Klein
schrieb am 22.10.2026, 11:35 Uhr (am 22.10.2026, 11:36 Uhr geändert).
Und du Lauchsack hast das hier geschrieben:
"Könnte man nicht eventuell mal die älteren Menschen in die Pflicht nehmen, damit sie hochdeutsch reden?"
Wie kann man nur auf so eine beklopte Idee kommen? Es wird Zeit, dass du deine Hirnpflegecreme nimmst, wobei die würde in deinem Fall auch nicht helfen
lauch
schrieb am 22.10.2026, 11:42 Uhr
Weisst du was ein Konjunktiv ist? Das ist noch lange keine Forderung. Aber du kannst dich gerne künstlich aufregen, aber Fakten hast du keine. Pflegekremen für das Hirn gibt es nicht, aber es gibt Pillen zur Bewusstseinserweiterung. Ob die dir helfen könnten, weiss ich nicht.
Horst Klein
schrieb am 22.10.2026, 11:59 Uhr (am 22.10.2026, 12:07 Uhr geändert).
Nein ich weiß nicht was ein Konjunktif ist und ich will es auch nicht wissen. Ich bin kein Akade(m/w)ixer wie du, deine Wortklauberei kannst du dir in den Arsch stecken und rühren.
lauch
schrieb am 22.10.2026, 12:45 Uhr
Hast du etwas gegen Akademiker? Vielleicht trösted es dich, dass ich keiner bin. Wenn du jedoch verstehst und auch verinnerlichst, was der Konjunktiv sein könnte, bist du schon ein Schritt weiter.
Nimrod
schrieb am 22.10.2026, 12:47 Uhr (am 22.10.2026, 12:48 Uhr geändert).
Hallo zusammen, man kann jetzt bei diesem „Schlagabtausch“ schmunzeln oder den Kopf schütteln. Da hat die Pflege hier schon ein Dilemma und wir haben hier jetzt auch ein „Konjunktif“, weil hier auch die Konjunktur sehr tief hängt, also eine niedrige Nivea, komisch und trotzdem läuft es noch gut „geschmiert“. Also nix für ungut – macht so weiter :-))) Und wenn "ihr rülpset und forzet- dann hat es euch auch doch gut geschmacket"
lauch
schrieb am 22.10.2026, 12:55 Uhr
Ja Nimrod

und jetzt sehe ich auch noch " Trösted" ob das nur die Autokorrektur war,!!??? Das Zitat ist Luther oder?
Horst Klein
schrieb am 22.10.2026, 20:57 Uhr
Euer Nivea könnt ihr euch auf euer Konjunktiv schmieren oder sonstwo verrühren
Tschüss
lauch
schrieb am 22.10.2026, 22:00 Uhr
Was ist los? Verabschiedest du dich jetzt? Ich frage dich mal in " deiner Sprache" würde es dir gefallen wenn man dich in Korea zB. Chopsui nennen würde?
Nimrod
schrieb am 23.10.2026, 11:57 Uhr
Hallo lauch, der von mir zitierte Satz wird Luther zugeschrieben. Er hatte ja eine schon etwas derbe Sprache. Da heißt es z.B. in der Bibel über die Sadduzäer: Nachdem er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte ….usw. Jetzt aber meine ernste und neutrale Meinung zu eurer Diskussion mit Horst Klein. Er hat in gewisser Hinsicht schon recht. Für alte Menschen sehen z.B. Asiaten ziemlich gleich aus. Und bei den Vornamen in unserem Land weiß man ja auch oft nicht, wie er ausgesprochen wird. Da ist man schon schnell überfordert. Weil in Siebenbürgen derselbe Familienname auch sehr oft vorkam, gab es doch den Hausnamen und der hörte sich dann auch manchmal sehr lustig an. Den kannte man dann aber über Generationen hinweg und jeder wußte gleich wer gemeint war. Also wir ihr seht, es gab alles schon mal.
lauch
schrieb am 23.10.2026, 14:24 Uhr
Hallo Nimrod,

Erstmal danke, dass du deine Meinung kundtust , auch das scheint nicht immer selbstverständlich zu sein. Wir hatten das tatsächlich schon oder ähnliches, aber ist das im 21. Jahrhundert noch zeitgemäss? Insbesondere " die Kombi" ( " deutsche Namen" plus Dialekt) stört mich doch und ich meine es wird von den Pflegekräften zu viel abverlangt. Ich habe einen Ingenieuren gebeten ( als Realist) ,dass er diese Debatte liest. Der sagt mir Folgendes: 90% der Alten wollen nicht hochdeutsch reden, damit sie zeigen, wer Herr im Hause ist. Auf diese Idee muss man erst kommen.
Horst Klein
schrieb am 25.10.2026, 11:32 Uhr (am 25.10.2026, 11:52 Uhr geändert).
Jetzt wird auch noch ein Ingenieur aus dem Hut gezaubert, einer der genau weiß wie Heimbewohner ticken und auch noch mit präzisen Berechnungen aufwartet. Auf welcher Basis? Was muss man dafür studieren?

Vermutlich können sich die meisten Menschen vorstellen, außer Lauch und seinem Ingenieur, dass zwischen Heimbewohnern und Pflegepersonal ein ungleiches Abhängigkeitsverhältnis besteht. Heimbewohner fühlen sich nicht und sind auch nicht die Herren im Hause, zumal der Damenanteil dort viel höher ist. Heimbewohner wissen oder merken es sehr schnell wer dort das Sagen hat.

In Altenheimen sind ehrenamtliche Helfer sehr willkommen. Man kann dort mit den Heimbewohnern Spiele spielen, was vorlesen, beliebt ist auch singen, und Lauch könnte Hochdeutschkurse mit dem Konjunktiv und allen anderen …….tiven anbieten, und Charlie könnte gutes Gehirntraining anbieten.

Es reicht nicht aus gute Ideen zu haben, man kann auch was tun um die Welt, die Altenheime, ein Stück weit besser zu machen, das wäre auch eine Entlastung des hier bedauerten Pflegepersonals.

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