Time Rider
Fritz Haberpursch sitzt träumend in dem Sessel da -
die weite, bunte Welt scheint ihm zum Greifen nah;
nein, nein – den HD-Fernseher sucht man hier vergebens,
denn er durchstreift bloß - die Gefilde seines Lebens ...
Verrückte Welt
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Hallo lieber Kurt,
heute habe ich -endlich- vieeeeel Zeit, und so habe ich nun Deine sämtlichen Werke der letzten Tage gelesen;-))))
Dieses Gedicht ist eine Widmung an Dich!!!
Das Buch
Friedrich Kayssler (1874-1945)
Heute, wie so oft: vergällt,
schwarz verhängt die ganze Welt;
quälender Gedanken Chor
rüttelt an der Stirne Tor.
Da - ein aufgeschlagen Buch:
Zauberhilfe, mir genug.
Und ich lese, lese, lese - und ich trinke,
ich genese.
Geist vom Geiste, heiliger Quell:
nun ist alles wider hell.
Und der schwarzen Geister Schar
fuhr zur Hölle, wo sie war.
Deine Bücher sind Stimmungsaufheller und Lebensbegleiter...
So ähnlich sagte es auch Michael5 an Deinem Geburtstag;-)
Und Plato (427-um 348 v. Chr.) meinte dermaleinst:
"Indem wir das Wohl anderer erstreben, fördern wir unser eigenes".
Kluger Typ;-)))
Ciao, Kurt;-)
heute habe ich -endlich- vieeeeel Zeit, und so habe ich nun Deine sämtlichen Werke der letzten Tage gelesen;-))))
Dieses Gedicht ist eine Widmung an Dich!!!
Das Buch
Friedrich Kayssler (1874-1945)
Heute, wie so oft: vergällt,
schwarz verhängt die ganze Welt;
quälender Gedanken Chor
rüttelt an der Stirne Tor.
Da - ein aufgeschlagen Buch:
Zauberhilfe, mir genug.
Und ich lese, lese, lese - und ich trinke,
ich genese.
Geist vom Geiste, heiliger Quell:
nun ist alles wider hell.
Und der schwarzen Geister Schar
fuhr zur Hölle, wo sie war.
Deine Bücher sind Stimmungsaufheller und Lebensbegleiter...
So ähnlich sagte es auch Michael5 an Deinem Geburtstag;-)
Und Plato (427-um 348 v. Chr.) meinte dermaleinst:
"Indem wir das Wohl anderer erstreben, fördern wir unser eigenes".
Kluger Typ;-)))
Ciao, Kurt;-)
Guten Morgen, liebe Jini,
hezlichen Dank für Deine anerkennenden Worte zu meinen „Werken“, wie Du sie netterweise nennst ;-)) ...
Nun ja – ich habe in meinem Leben schon einiges zusammengekritzelt – vielleicht darf man sowas wirklich so nennen ...
Und Deine Widmung hat mich erneut erröten lassen – danke auch dafür! Der Autor ist mir nicht bekannt, aber seine Verse beschreiben – wie ich das sehe, recht zutreffend den „quälenden Gedankenchor“, der zum Ausbruch drängt – bloß eine „Zauberhilfe“ – na ja, was immer er auch damit meint, vermeide ich, weil lesen meine eigenen Gedanken nur hemmt ... Wahrscheinlich ist das nur metaphorisch gemeint ...
Und was mich oft bewegt:
Heimatträume
Oft ziehts den alten Mann gar mächtig wieder hin
nach Hermannstadt, seinem Geburtsort am Zibin -
doch leider bleibt für ihn ein solches Unterfangen,
vielleicht für immer – nur in seiner Sehnsucht hangen ...
Ciao, Jini ...
hezlichen Dank für Deine anerkennenden Worte zu meinen „Werken“, wie Du sie netterweise nennst ;-)) ...
Nun ja – ich habe in meinem Leben schon einiges zusammengekritzelt – vielleicht darf man sowas wirklich so nennen ...
Und Deine Widmung hat mich erneut erröten lassen – danke auch dafür! Der Autor ist mir nicht bekannt, aber seine Verse beschreiben – wie ich das sehe, recht zutreffend den „quälenden Gedankenchor“, der zum Ausbruch drängt – bloß eine „Zauberhilfe“ – na ja, was immer er auch damit meint, vermeide ich, weil lesen meine eigenen Gedanken nur hemmt ... Wahrscheinlich ist das nur metaphorisch gemeint ...
Und was mich oft bewegt:
Heimatträume
Oft ziehts den alten Mann gar mächtig wieder hin
nach Hermannstadt, seinem Geburtsort am Zibin -
doch leider bleibt für ihn ein solches Unterfangen,
vielleicht für immer – nur in seiner Sehnsucht hangen ...
Ciao, Jini ...
Platonisches
“Das Wohlergehen anderer Menschen zu erstreben,
wirkt sich erfreulich aus auf unser eigenes Leben“ *
In diesen Worten steckt wohl Nächstenliebe drin,
doch auch der - Eigennutz buhlt hier um etwas Sinn ...
*) Ein Zitat von Platon, etwas abgeändert
Quadriga
Den Dichterwagen lenke ich so gut ich eben kann -
vier literar’sche Rosse ziehen das Gefährt voran;
man nennt sie: Die Idee, der Vers, die Strophe und der Reim -
die steuern mich ins Kolosseum der Gedanken rein,
und fasziniert von diesem wundervollen Wörterspiel,
presch ich erschöpft, doch überglücklich durchs hochgesteckte Ziel ...
Den Dichterwagen lenke ich so gut ich eben kann -
vier literar’sche Rosse ziehen das Gefährt voran;
man nennt sie: Die Idee, der Vers, die Strophe und der Reim -
die steuern mich ins Kolosseum der Gedanken rein,
und fasziniert von diesem wundervollen Wörterspiel,
presch ich erschöpft, doch überglücklich durchs hochgesteckte Ziel ...
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