Die Urzeln, ein Agnethler Brauch mit Kultstatus

Die Urzeln und die Zünfte

Man kann nicht, vor allem nicht als Agnethler, etwas über Agnetheln berichten, ohne die Urzeln zu erwähnen und zu würdigen, die seit Jahrhunderten zu der Geschichte unserer Stadt gehören. Der Ursprung des Namens „Urzel“ und sein erstes Auftreten verbergen sich im Grauschleier der Vergangenheit und können nicht eindeutig belegt werden. Hierzu gibt es mehrere, allesamt unbewiesene Hypothesen, von denen sich jeder die aussuchen kann, die ihm am glaubwürdigsten erscheint.

Sicher ist aber, dass im Jahre 1689 in Agnetheln zum ersten Mal der „Mummenschanz der Zünfte“, erwähnt wurde. Die maskierten Gestalten jenes Mummenschanzes (Maskenfestes) könnten die Vorgänger unserer Urzeln gewesen sein.

Die ergiebigste Quelle, welche die Verzahnung der Urzeln mit den Zünften beschreibt, findet sich im Buch: „Aus der Vergangenheit und Gegenwart des königl. freien Marktes Agnetheln“ (Hermannstadt, 1900). Für die Abfassung der folgenden Zeilen habe ich neben dieser Quelle, einige andere sowie den Wissensschatz von älteren Agnethler zu Rate gezogen. Nicht zuletzt habe ich auch meine eigenen Gedanken und Erkenntnisse in die Niederschrift mit einfließen lassen.
Sicher ist, dass der kulturhistorische Urzelnbrauch im Zusammenhang mit den handwerklichen Zünften steht. Die vier mächtigsten Zünfte in Agnetheln waren: Die Schusterzunft, die Schneiderzunft, die Kürschnerzunft und die Fassbinderzunft. Alle Zünfte besaßen eine Lade, in der ihre wichtigen Dokumente und die Kasse aufbewahrt wurden. Obwohl die Zünfte im Jahre 1872 per Gesetz vom ungarischen Staat verboten wurden, hat auch nachher der Handwerkerstand, als Trägerschicht der alten Bräuche der Zünfte, mit Weitsicht vieles von diesen Bräuchen erhalten und in die Zukunft gerettet.
Einer dieser Bräuche ist die Abhaltung der Zunfttage, an denen die Mitglieder der Zünfte alljährlich ihre Feste feierten zu denen auch das „Ladeforttragen“ gehörte. Im Rahmen dieser Tage kam einem bestimmten Tag, dem Zunfttag, eine besondere Bedeutung zu. Dieser war der Haupttag der Festlichkeiten und wurde immer an dem Mittwoch der Woche nach dem „Heiligen Dreikönigstag“ zelebriert. An diesem Tag wurden der neue Zunftmeister und der neue Gesellenvater, auch junger Zunftmeister genannt, gewählt und anschließend wurde in einem Privathaus oder in einer Gasstätte ausgiebig gespeist und getrunken. Die Wahl erfolgte bei der großen Schusterzunft jährlich, bei den anderen, kleineren Zünften, nur in größeren Abständen.
Nach acht Tagen wurde dann die „Zunftlade“ der Meister von den Mitgliedern des „Ausschusses“, die festlich gekleidet waren in der Agnethler Kirchentracht, bestehend aus Mente (Mantel), Dolman, Gürtel, Marderhut und Röhrenstiefeln, von dem alten zu dem neu gewählten Zunftmeister getragen. Dabei traten die Urzeln nicht in Aktion!
Nach vierzehn Tagen wurde die „Bruderschaftslade“ der Gesellen von dem alten zu dem neu gewählten Gesellenvater „fort getragen“
Auf diesem Weg wurde die geschmückte Bruderschaftslade, wenn der neue Gesellenvater es wünschte, von einer „Parade“ d. h. von einem festlich- geselligen Umzug der Bruderschaft begleitetet, der von Urzeln „geschützt“ und von Schaulustigen verfolgt wurde.

Die Urzeln fanden sich pünktlich bei dem Haus des alten Gesellenvaters ein, nachdem sie bereits seit dem Morgen das Straßenbild in Gruppen bis zu zehn und mehr Personen mit Peitschenknall, ohrenbetäubendem Schellengeläute und allerlei Schabernack beherrscht hatten.
In dieser Zeit wurden auch Besuche bei Angehörigen, Freunden und bekannten Familien gemacht, welche die Besucher mit Getränken, Krapfen und Speisen ehrten.
Nach den feierlichen Reden im Hause des alten Gesellenvaters formierte sich der festliche Zug im Hof und kam auf der Straße zu seiner vollen Entfaltung. Der Weg führt stets um die Kirche herum zum Pfarrhaus, um dem Pfarrer seine Huldigung darzubieten. Dieser würdigte mit einer schönen Rede das Ereignis und dankte den Beteiligten für ihren Besuch. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Lied, „Siebenbürgen, Land des Segens“, gesungen. Danach bewegte sich die Parade mit den Urzeln als „Ordnungshüter“ zum Hause des neuen Gesellenvaters, wo die Lade, wieder im Rahmen einer Feier, übergeben wurde.
Nach diesen Feierlichkeiten, die den Glanzpunkt aller Veranstaltungen der Zunfttage bildeten, stoben die begleitenden Urzeln auseinander, um noch einige Besuche zu machen, für die vor der Parade die Zeit nicht gereicht hatte. Der Tag wurde mit einem Ball beschlossen, der bis in die Morgenstunden dauerte. Damit bewiesen die Agnethler, dass sie nicht nur hart arbeiten, sondern auch ausgiebig zu feiern verstanden.
In früheren Jahren waren die vier Bruderschaften (Organisationen zur Wahrnehmung der Interessen der Gesellen) der genannten Zünfte stark genug, um ihre Lade jährlich dem neuen Gesellenvater mit einer Parade überbringen zu können. Mit schrumpfender Mitgliederzahl konnten die kleineren Zünfte die Übergabe der Lade nur in längeren Zeitabständen vornehmen. Allein die zahlreichen Schustergesellen konnten sich dieses Zeremoniell weiterhin im jährlichen Rhythmus leisten. Wenn in einem Jahr mehrere Zünfte ihre eigene Parade abhielten, traf man sich bei der Kirche und ging dann gemeinsam zum Pfarrer. Anschließend wurden die Zunftladen den jeweils neu gewählten Gesellenvätern überbracht. Von einem gemeinsamen Festzug der Zünfte kann in dieser Zeit noch nicht gesprochen werden!

Festzug und die Brauchtumsfiguren

Im Jahre 1911 einigten sich die wichtigsten Handwerker Agnethelns, das waren wie bereits erwähnt, die Schuster, die Schneider, die Kürschner und die Fassbinder, auf ein gemeinsames Fortragen der Zunftladen der Meister und Bruderschaftsladen der Gesellen in Begleitung von Schauhandlungen der einzelnen Zünfte. Ab diesem Zeitpunkt prägten und beherrschten die Urzeln, früher als Ordnungshüter beim Forttragen der Lade nur Randfiguren, das Fest so, wie wir es im Wesentlichen noch heute kennen und praktizieren. Bereits damals musste jeder Urzel, zur Disziplinierung, eine Nummer tragen anhand derer man ihn nachträglich identifizieren konnte wenn er über die Stränge geschlagen hatte. Diese Maßnahme hat sich als nützlich erwiesen und wird daher auch in der Gegenwart praktiziert.
Im Februar 1941 wurde von den Agnethlern, die sich durch die Präsenz der deutschen „Lehrtruppen“ geehrt und angespornt fühlten, für diese der größte Urzeln- Festzug seit Menschengedenken ausgerichtet. Es sollte leider für über zweieinhalb Jahrzehnte auch der letzte sein. Im Juni begann der Krieg gegen Russland und danach hat es lange gedauert bis die Zeit wieder reif wurde für die Wiederbelebung dieses alten und schönen Agnethler Brauches, nach einhelliger Meinung von Volkskundlern der älteste und bedeutendste Brauch der Rumäniendeutschen insgesamt!

Nach mehreren vergeblichen Anläufen, den alten schönen und unpolitischen sächsischen Brauch wieder aufleben zu lassen, wurde im Jahre 1969 das Urzelnlaufen in Agnetheln, unter Beibehaltung seines historischen Charakters, von der offiziellen rumänischen Seite wieder erlaubt und dessen Ablauf organisatorisch unterstützt.
Der größte Gegner der Wiedereinführung des Urzelnlaufes in Agnetheln war ausgerechnet der Direktor des Kulturhauses, ein allen Agnethlern bekannter Mann aus dem Dorfe Käbisch (Coveş). Dafür wurde er mit dem Spitznamen „Antilolă“ also „Antiurzel” (lolă ist der rumänische Name für Urzeln) bedacht.
Ab dem Jahre 1969 wurde das Urzelnlaufen, bis zu dem Massenexodus der Sachsen nach Deutschland im Jahre 1989, jährlich durchgeführt mit einer stetig steigenden Anzahl von Urzeln, deren Höchststand fast 600 (!) Häs (Maskenanzug)- Träger erreichte.
Der Urzelntag in Agnetheln wurde mehrmals von einem Team des rumänischen Fernsehens gefilmt und landesweit in der „Deutschen Sendung“ ausgestrahlt. Bei dem Fest immer dabei waren auch Reporter der deutschsprachigen Presse, vor allem vom „Neuen Weg“, in dem dann das Ereignis mit langen Beiträgen gewürdigt wurde.
Bei den Festzügen in Agnetheln, die nach der Wiedereinführung des Urzelnlaufes im Jahre 1969 stattfanden, marschierten an der Spitze des Zuges zwei bis drei Urzel- „Parten“ (Gruppe von Urzeln mit dem gleichen Erkennungszeichen, das gut sichtbar an der Maske befestigt wurde). Der Umzug der Zünfte wurde von der Schusterzunft angeführt, die auch den festlich gekleideten Hauptmann stellte. Der Hauptmann wurde von zwei Knaben (heute dürfen es auch Mädchen sein), den „Engeln“, mit je einem goldbestickten Fähnchen in der Hand, flankiert. Es folgten zwei Männer in Agnethler Bürgertracht mit der Zunftlade und der Fahnenträger.


Dann schlossen sich die anderen Zünfte mit ihren historischen Fahnen, den (leeren!) Zunftladen der Meister und der Gesellen und den typischen Brauchtumsfiguren an. Dazu gehörten: Der „Bär“ mit dem Bärentreiber und ein drehbares Rad, bestückt mit ausgestopften Füchsen bei der Kürschnerzunft, das Mummerl mit Rösschen bei der Schneiderzunft und der (die) Reifenschwinger bei der Fassbinderzunft.

Die Zunftfahnen trugen die beeindruckenden Jahreszahlen 1635 (!) (Schneiderzunft), 1767 (Schusterzunft) und 1822 (Fassbinderzunft). Im Festzug marschieren immer auch einige stattliche Herren in der alten Agnethler Bürgertracht (Kirchentracht) mit. Erstmalig waren als Urzeln auch Frauen, Mädchen und Kinder dabei. Der Zug wurde von der Masse der Urzeln abgeschlossen.

Der Festzug wurde bei der Spiritusfabrik aufgestellt. Von hier aus ging es durch die von Menschen gesäumte Weihergasse und Mittelgasse zu dem Rathaus, wo den Honoratioren der Stadt die Aufwartung gemacht wurde. Hier und einige Male auch unterwegs, fanden die Schauhandlungen der Zünfte, allesamt mit einer entsprechenden musikalischen Begleitung der mitmarschierenden Blasmusik, statt. Der aufrecht schreitende „Bär“ tanzte nach der Vorgabe seines Treibers, das Mummerl und Rösschen führten ihren menuettartigen Tanz vor und die Reifenschwinger begeisterten die Zuschauer mit ihrer Kunst.
Der erste Reifenschwinger nach der Wiederzulassung des Urzelnlaufes war Henning Rud (Rudolf). Er hat diese Kunst, die viel Geschick und Ausdauer beim Üben erfordert, an die nächste Generation weiter gegeben und derart verfeinert, dass er als Erster den Reifen mit neun (!) pyramidenförmig gestapelten vollen Weingläsern schwingen konnte. Dies Kunststück hat, von den vielen Nachfolgern, nur noch Filp Kurt bewerkstelligt.
Nach der Veranstaltung vor dem Rathhaus wurde gemeinsam das „Siebenbürgenlied“ gesungen und anschließend der Umzug in der Niedergasse fortgesetzt.
Am Ende der Niedergasse löste sich der Zug auf und die Urzeln begannen „partenweise“ (gruppenweise) Freunde und Bekannte zu besuchen, um sich dann am späten Nachmittag im Hause eines Mitgliedes der eigenen „Part“ einzufinden. Hier wurde dann bei großer Geselligkeit mit Essen, Trinken und Tanz, zusammen mit den geladenen Gästen von auswärts, bis in den Morgen gefeiert. Einen gemeinsamen Ball wie früher, gab es nach dem Krieg nicht mehr.
Ganz ähnlich verläuft der Festzug auch heutzutage in Sachsenheim, allerdings mit dem Unterschied, dass hier, wie bereits früher zu Hause, neben dem Bürgermeister auch dem Pfarrer die Aufwartung gemacht wird und dass im Festzug durch die Stadt, neben den Männern auch Frauen in der Agnethler Bürgertracht mitmarschieren.
Beim Urzelnlauf im Jahre 2005 präsentierte sich, zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte dieses Brauches, eine Familie mit Urzeln aus vier Generationen. Es waren diese: Michael Knall, mit 85 Jahren der älteste und seit Jahren einer der aktivsten Urzeln Agnethelns, sein Sohn Gerhard (52 J), dessen Tochter Iris (27 J) und deren Tochter Ina (3 J).
Zwei Jahre später entwarf und schneiderte der inzwischen 87 Jahre alte und älteste Urzel ein originelles Urzelkostüm für seinen sechs Monate alten Urenkel Sebastian der somit, mit großer Wahrscheinlichkeit, als der jüngste Nachwuchsurzel betrachtet werden kann.


In Sachsenheim gibt es fünf Parten, die sich durch die Farbe der Kenn-Nummern, die jeder Urzel tragen muss, unterscheiden. Die Farben der Kenn-Nummern der fünf Parten sind grün, lila, rot, blau und schwarz und beinhalten jeweils 150 Nummern. Jeder Urzel erhält für seine gesamte aktive Zeit ein und dieselbe Nummer. Die früheren Partenzeichen an den Masken dienen nur noch als privates Erkennungszeichen.
Jede der fünf Parten hat einen Partenführer, der gleichzeitig auch Mitglied des Vorstandes ist, und seine „Mannschaft“ organisatorisch betreut und zusammenhält. Nach dem Umzug treffen sich die Urzeln mit den Zuschauern in einem Saal zum gemeinsamen Mittagessen und Kaffee- Trinken. Im Laufe des Nachmittags werden auf der Bühne nochmals die Schauhandlungen der einzelnen Zünfte und ein „Pletsch“- Wettbewerb (Peitschen- Knallwettbewerb) veranstaltet. Der Urzelntag in Sachsenheim, klingt am Abend mit einem gemeinsamen Fest im Saal, bei Speis und Trank, Musik und Tanz, aus.

Die neue Heimat der Urzeln wurde nach und nach das schwäbische Sachsenheim, wo im Jahre 1965 der alte Brauch des Urzelnlaufens von ein paar Optimisten wieder eingeführt wurde.
Aus den zögerlichen Anfängen von damals hat sich der Brauch fest etabliert und das Urzelnlaufen wird heute jährlich von einer großen Zahl von Urzeln, mit reger Teilnahme der anfangs reservierten einheimischen Bevölkerung und vielen schaulustigen Gästen, die aus ganz Deutschland anreisen, gefeiert.
Zum Schluss ein paar Worte, besonders für Nicht- Agnethler, über die Urzelntracht. Der Urzel ist eine maskierte Gestalt mit Zottelkleidung, Peitsche („Koarăbatsch“) und einer Quetsche für Krapfen, die an die Zuschauer, vor allem an die Kinder, verteilt werden. Das Hemd und die Hose sind aus grober Leinwand gefertigt, auf die unzählige dunkle, gleichmäßig geschnittene Tuchlappen genäht werden. Über die Lenden wird ein starker Riemen geschallt, an dem eine oder mehrere Kuhglocken hängen.

In Herzogenaurach, Nürnberg, Geretsried, Traunreut und Weil der Stadt nehmen die Urzeln in steigender Zahl und großer Akzeptanz an den örtlichen Faschingstreiben und Faschingsumzügen teil.

Die Urzelnzunft ist seit einigen Jahren ein eingetragener Verein und führt den Namen: „Urzelnzunft Sachsenheim e.V.“. Im Jahre 1987 wurde sie als Vollmitglied in die „Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte“ aufgenommen. Diese Mitgliedschaft ist mit vielen Verpflichtungen verbunden, die von der Urzelnzunft tatkräftig und mit Freude wahrgenommen werden. Hierfür erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang nur die jährliche Teilnahme an den Faschingsumzügen in den verschiedenen Ortschaften der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte. Einige deren Hästräger haben zum Teil eine frappierende Ähnlichkeit mit unseren Urzeln. Daher könnte man auf den Gedanken kommen, dass seinerzeit Wanderhandwerker den Brauch von hier nach Agnetheln gebracht haben.


Die Urzelntracht

Das schönste an der Urzelntracht ist die Gesichtsmaske, genannt Larve. Diese ist ein Geflecht aus feinem Draht, auf das eine möglichst Schrecken erregende Fratze aufgemalt ist. An die Larve ist ein Tuch mit aufgenähten Lappen in der Farbe des Anzuges angenäht, das bis zum halben Rücken reicht. An dieses ist ein dicker Zopf aus Hanf mit bunten Schleifen befestigt.
Das Drahtgeflecht der Larve wird mit Fell eingefasst (meistens ein Fuchs- oder Hasenfell), das als Verbrämung (Verzierung) dient. Diese Grundausstattung der Larve wird manchmal durch einen oben angenähten Fuchsschwanz, der nach hinten baumelt, von Flügeln einheimischer Vögel (Elster, Krähen, Eichelhäher…), Partenzeichen u. a. ergänzt.
Der phantasievollen persönlichen Gestaltungskraft sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist aber, dass dabei die Urform der Urzelnlarve nicht verändert wird.

Kurt Breckner

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