Fotos von Rudolf Girst

Die imposanten Kirchenburgen haben Rudolf Girst schon in früheren Jahren fasziniert und so wurden sie zu oft fotografierten Motiven bei seinen Reisen durch Siebenbürgen. Auf seinen jüngeren Reisen dokumentierte er die Kirchenburgen erstmals auch aus luftiger Höhe mit Drohnenbildern.
Hier finden Sie die Übersicht aller Ortschaftengalerien von Rudolf Girst mit weiteren Informationen.

  • Großpold im Jahr 2011
  • Großpold im Jahr 2011
  • Großpold im Jahr 2013
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2014
  • Großpold im Jahr 2017
  • Großpold im Jahr 2017
  • Großpold im Jahr 2017
  • Großpold im Jahr 2023
  • Großpold im Jahr 2023
  • Großpold im Jahr 2023
  • Großpold im Jahr 2023
  • Großpold im Jahr 2023
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Hier finden Sie Luftbildaufnahmen von Großpold

Ortschaftengalerie

  • Fotos von Rudolf Girst 09.01.2023
    Fotos von Rudolf Girst
  • Großpolder Leuchtersingen in Augsburg [nur für Premium-Benutzer sichtbar]

Interaktive 360° x 180° Panoramen


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Panorama-Aufnahmen im Juni 2023 von Dres. med. Susanne & Ralf Thrull. Mehr Infos zu den Panoramen
Der Ort im Unterwald wird 1288 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1500 ist Großpold die größte Siedlung auf dem Gebiet des Reußmarkter Stuhls, die Bewohner leben von Landwirtschaft, Obst- und Weinanbau. Im 18. Jahrhundert wird die Bevölkerung im Zuge der Kurutzenkriege und durch Pestepidemien derart dezimiert, dass viele Höfe leer stehen. Wie auch in Großau und Neppendorf lässt man deshalb österreichische „Transmigranten“ sich hier ansiedeln, die unter Karl VI. und seiner Tochter Maria Theresia wegen ihres protestantischen Glaubens aus dem Salzkammergut und Kärnten verbannten sogenannten „Landler“, deren Mundart und Tracht sich neben jenen der Siebenbürger Sachsen bis heute erhalten haben. 1836 wird die ursprüngliche romanische Basilika abgetragen und die heutige klassizistische Saalkirche neu errichtet, die 1867 mit dem Turm ergänzt wird. Der Altar von 1751 wird beibehalten. Von der einstigen Kirchenburg sind nur Reste erhalten. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt.
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