Kreisch - Gästebuch

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04.09.2018, 10:05 Uhr

Rosemarie Hartmann - det Stenner Rosi [hartmann.rosemarie[ät]t-online.de]

Friedhof in Kreisch

Ich hatte schon am 29.08.2018 einen Bericht zu diesem Thema geschrieben mit einem Aufruf zur Mitarbeit, leider wurde der Bericht noch nicht veröffentlicht.In der Kurzfassung wiederhole ich mein Anliegen: Wer wäre bereit in einer Gruppe mitzuarbeiten welche zum Ziel den Erhalt des Friedhofes in Kreisch hat? Es ist nicht möglich von den wenigen zurückgebliebenen Landsleuten den Unterhalt des Friedhofes zu erwarten.In anderen Dörfern wurden innerhalb der HOG`s durch die Satzung verschiedene Regeln festgelegt.Das wäre auch eine Überlegung wert! Etwas muss geschehen, so kann es mit dem Friedhof nicht weitergehen.Es wurden angeblich verschiedenen Immobilien aus dem Besitz der evangelischen Kirche in Kreisch verkauft, weiß da jemand Genaueres? Wohin fliesen die Gelder? Wer verfügt da rüber? Die Kirche hatte auch Waldeigentum,ist der verpachtet? Wohin fliessen die Pachterträge?
Es gibt viele Resourchen ,welche man aktivieren müsste um vor Ort in geregelten Verfahren, den Friedhof vor dem Verfall zu retten.Ich finde es eine moralische Pflicht, die Gräber unserer Vorfahren in Ehren zu halten, ungeachtet dessen wo wir huete leben und wie wir leben.
Bin für jeden brauchbaren Hinweis, an unten angegebene E-Mail Adresse dankbar!

30.08.2018, 16:50 Uhr

Rosemarie Hartmann - Stenner Rosi

Spruch

Liebe Kreischer/innen und Freunde der Kreischer,
in diesen Tagen, wo der heisse Sommer langsam zu Ende geht, die Abende länger werden, fiel mir ein Spruch in die Finger, er ist als Wandspruch genäht worden...so wie unsere fleißigen Mütter und Grßmütter es taten:

„Gehst du ins Leben einst hinaus, halt immer hoch dein Elternhaus. Wie glücklich dir auch fällt dein Los, vergiss es nicht, es zog dich groß!“

Mich haben diese Worte sehr berührt, deshalb wollte ich sie auch hier veröffentlichen.Es stimmt, wir können und sollen nie vergessen, dass unser Elternhaus und die Menschen die darin wohnten, unser Leben geprägt haben.Und ganz egal, wo und wie wir heute leben, das Elternhaus vergisst man nie "es zog dich groß!"
Ich verneige mich in Ehrfurcht und Dankbarkeit vor unseren Eltern,Großeltern ,vor unseren Vorfahren und sage aus tiefstem Herzen:" Dankeschön für alles!"

12.03.2018, 11:55 Uhr

Linde Hermann [bruckner07[ät]gmx.de]

Brüdergemeinden

Gibt es noch Brüdergemeinden in Kreisch und Umgebung?
Wer kann mir Infos senden?

19.01.2018, 11:18 Uhr

Rosemarie Hartmann [hartmann.rosemarie[ät]t-online.de]

Zum neuen Jahr

Liebe Kreischer /innen, liebe Freunde,
das Jahr 2018 ist schon ein paar Wochen alt und doch noch so neu.Lasst uns mit Gottvertrauen,viel Mut und der Gewißheit dass unser aller Herrgott über uns wacht,die Stufen des neuen Jahres 2018 erklimmen! Gott,unser himmlischer Vater schenke uns seinen Segen dazu!
In Kreisch,in unserem Heimatdorf, gingen die Kinder am Neujahrsmorgen "wünschen", es waren meist Gedichte von den Eltern oder Stropfen aus einem Kirchenlied des evangelischen Gesangbuches.Ich habe eine "Wänsch" ganz gerne "aufgesagt". meist gleich beim Eintreten an der Tür,aber laut und deutlich und ordentlich stehend:

"Ein neues Jahr hat angefangen,
lass es ein Jahr der Gnade sein
ein jeder blicket voll Verlangen,
in diese künftige Zeit hinein.
Laß jeden finden und erfahren,
was seiner Seele dient und frommt
und schaffe das in all den Jahren
sein Reich uns immer näher kommt......"
(Neujahrslied,aus dem Gesangbuch)

Wir sind reich beschenkt worden in unserer Kindheit, wir haben von unseren Eltern, Großeltern und Verwandten, Werte mit auf den Lebensweg bekommen ,die mit keinem Geld zu kaufen sind. Es ist gut und richtig Kindern früh beizubringen , dass es Normen und Regeln gibt, an die man sich halten muss um das Leben zu gestalten.

10.01.2018, 23:06 Uhr

H. Wolff [woher[ät]gmx.net]

Auf dem stillen Friedhof

Ein sehr sinnliches und rührendes Lied!
Währe schön wenn mann es auch als Audio höhren könnte!
Hoffen auf noch viele weitere gute Beiträge.

04.12.2017, 11:29 Uhr

Rosemarie Hartmann

Advent

Liebe Kreischer/innen, liebe Freunde,
wo immer ihr den Advent verbringt,ich wünsche euch eine gesegnete Zeit mit einem schönen Gedicht!

Es ist Advent

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

(Friedrich Wilhelm Kritzinger 1816-1890, deutscher Theologe, Pädagoge)

17.11.2017, 07:56 Uhr

Rosemarie Hartmann

Auf dem stillen Friedhof

Es sind die stillen Tage , meist trüb und grau im November,Totensonntag am26.11.2017, wir besuchen die Gräber unserer Lieben,wir erinnern uns mit Liebe und großer Dankbarkeit an die Zeit mit ihnen.
Ruhet in Frieden !
Ein Lied von der Seite der Groß - Alischer :
AUF DEM STILLEN FRIEDHOF

Auf dem stillen Friedhof unter Blütenduft
ruhet deine Mutter in der kühlen Gruft.
Doch ihr Angedenken lebt im Herzen fort.
Refr.: /: Liebst du deine Mutter
triffst sie einmal dort.:/

Öde liegt die Heimat und dein Herz ist schwer
Ach, die Mutter fehlet, Mutter ist nicht mehr.
Ewig weilt sie droben an dem stillen Ort.
Refr.: /: Liebst du deine Mutter
triffst sie einmal dort.:/

Komm in wahrer Buße hin vor Jesu Thron
wer die Mutter hörte, höret auch den Sohn
Sieh er harret deiner, er, dein Heil und Hort
Refr.: /: Liebst du deine Mutter
triffst sie einmal dort.:/

Denke an ihr Flehen Wand`rer komm nach Haus
Ströme nicht mehr länger in die Welt hinaus
Beuge deinen Willen, folge Jesu Wort
Refr.: /: Liebst du deine Mutter
triffst sie einmal dort.:/

02.10.2017, 09:46 Uhr

Stenner Rosi [hartmann.rosemarie[ät]t-online.de]

Herbst

O trübe diese Tage nicht
(Theodor Fontane)

O trübe diese Tage nicht
Sie sind der letzte Sonnenschein;
Wie lange, und es lischt das Licht,
Und unser Winter bricht herein.

Dies ist die Zeit, wo jeder Tag
Viel Tage gilt in seinem Wert,
Weil man's nicht mehr erhoffen mag,
Dass so die Stunde wiederkehrt.

Die Flut des Lebens ist dahin,
Es ebbt in seinem Stolz und Reiz,
Und sieh, es schleicht in unsern Sinn
Ein banger, nie gekannter Geiz;

Ein süsser Geiz, der Stunden zählt
Und jede prüft auf ihren Glanz -
O sorge, dass uns keine fehlt,
Und gönn uns jede Stunde ganz.

19.05.2017, 10:23 Uhr

Rosemarie Hartmann

Heimatort

Liebe Kreischernund Freunde der Kreischer,
beim Anblick der am 18.05.2017 geposteten Fotos von unserem Heimatort Kreisch, muss ich mit den Worten des Bischofs G.D. Teutsch ,gelegentlich seines Besuchs in Schäßburg schreiben:
"Die Stätten meiner Jugend sah ich wieder,
doch zeigten sie mir fast ein fremd Gesicht;
Rings wuchsen Giebel, sanken Häuser nieder,
und selbst das Flussbett ist das alte nicht.
Ja, Freund , den Hauch , der unterm Schlag der Glocken
Die Welt durchschauert, spür ich doppelt hier,
Es blies nicht bloß das Braun aus unseren Locken,
Verwandelt war die Zeit und wir mit ihr."

03.05.2017, 09:48 Uhr

det Stenner Rosi

Die kleine Bergkirche

Mit einem herzlichen Gruß und guten Wünschen, allen die einmal in Kreisch zu Hause waren und ihren Freunden:

AVE MARIA - DIE KLEINE BERGKIRCHE

Hoch auf dem Berg, gleich hinter den Wolken,
da liegt ein Dorf am Rande der Welt.
Die kleine Kirche, die dort steht, ist auch heute noch mein Ziel.
Ich komm gern hierher zurück, das bedeutet mir sehr viel.

Ave Maria, Ave Maria, Glocken erklingen weit übers Land.
Ave Maria, Ave Maria, zu Dir erhebt sich manch bittende Hand.


Und wenn am Abend ein Sternlein leuchtet, dann
ist's im Dorf so friedlich und still.
Die Kleine Kirche dort am Berg hat so vieles schon gesehn,
und wen die Not auch zu ihr trieb, konnt voll Hoffnung wieder ziehn.

Ave Maria, Ave Maria, Glocken erklingen weit übers Land.
Ave Maria, Ave Maria zu Dir erhebt sich manch bittende Hand.

Ave Maria, Ave Maria, Maria

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