Fotos von Rudolf Girst

Die imposanten Kirchenburgen haben Rudolf Girst schon in früheren Jahren fasziniert und so wurden sie zu oft fotografierten Motiven bei seinen Reisen durch Siebenbürgen. Auf seinen jüngeren Reisen dokumentierte er die Kirchenburgen erstmals auch aus luftiger Höhe mit Drohnenbildern.
Hier finden Sie die Übersicht aller Ortschaftengalerien von Rudolf Girst mit weiteren Informationen.

  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2011
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2011
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2016
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2023
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2023
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2023
  • Marienburg im Burzenland im Jahr 2023
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Hier finden Sie Luftbildaufnahmen von Marienburg im Burzenland

Ortschaftengalerie

Interaktive 360° x 180° Panoramen


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Panorama-Aufnahmen im Juni 2022 von Dres. med. Susanne & Ralf Thrull. Mehr Infos zu den Panoramen
Die dreischiffige romanische Basilika mit Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert erhielt um 1400 einen gotischen Chor, dessen Halbsäulenkapitelle mit plastischen Ornamenten verziert sind. Im 18. Jahrhundert wurde der Turm mit einem neuen Dach versehen, das jenem der Kronstädter Schwarzen Kirche nachempfunden ist. Der klassizistische Altar enthält ein Bild von Friedrich Mies, Kronstadt, (1854-1935), welches Jesus mit dem geheilten Samariter darstellt. Östlich der Kirche befinden sich die Ruinen einer Burg, deren Anfänge auf den Deutschen Ritterorden (1211-1225) zurückgehen. Im 15. Jahrhundert wurde sie zu einer Fliehburg umgebaut mit einer bis zu vier Meter dicken und bis zu sieben Meter hohen Wehrmauer. Die Ruinen der Burg wurden 1838 durch ein Erdbeben zusätzlich beschädigt, eine (kontrovers diskutierte) Rekonstruktion erfolgte 2013–2017.
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