Fotos von Rudolf Girst

Die imposanten Kirchenburgen haben Rudolf Girst schon in früheren Jahren fasziniert und so wurden sie zu oft fotografierten Motiven bei seinen Reisen durch Siebenbürgen. Auf seinen jüngeren Reisen dokumentierte er die Kirchenburgen erstmals auch aus luftiger Höhe mit Drohnenbildern.
Hier finden Sie die Übersicht aller Ortschaftengalerien von Rudolf Girst mit weiteren Informationen.

  • Stolzenburg im Jahr 2011
  • Stolzenburg im Jahr 2011
  • Stolzenburg im Jahr 2011
  • Stolzenburg im Jahr 2011
  • Stolzenburg im Jahr 2014
  • Stolzenburg im Jahr 2014
  • Stolzenburg im Jahr 2014
  • Stolzenburg im Jahr 2017
  • Stolzenburg im Jahr 2022
  • Stolzenburg im Jahr 2022
  • Stolzenburg im Jahr 2023
  • Stolzenburg im Jahr 2023
  • Stolzenburg im Jahr 2023
  • Stolzenburg im Jahr 2023
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Hier finden Sie Luftbildaufnahmen von Stolzenburg

Ortschaftengalerie

  • Fotos von Rudolf Girst 26.02.2023
    Fotos von Rudolf Girst
  • Stolzenburg/Slimnic - Feldrisse Kirche [nur für Premium-Benutzer sichtbar]

Interaktive 360° x 180° Panoramen


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Panorama-Aufnahmen im Juni 2022 von Dres. med. Susanne & Ralf Thrull. Mehr Infos zu den Panoramen
Hoch über dem Ort und von Weitem sichtbar thront die imposante Ruine einer Fluchtburg, in der ein Stein im Mauerbogen auf 1253 datiert gewesen sein soll, einschließlich der Anlage zu einer mächtigen gotischen Hallenkirche, die allerdings nie fertig gestellt wurde. Unten im Dorf steht, von einer Ringmauer umgeben, eine turmlose gotische Saalkirche, deren Ursprünge in das 14. Jahrhundert zurückreichen. Die Hahn Orgel von 1773, die derjenigen in Großau zum Verwechseln ähnlich sieht (dort das Medaillon von Kaiserin Maria Theresia mit, hier ohne Perücke), war mit Geldern einer schweizerischen Stiftung restauriert worden, nur um kurz darauf einem Akt von Vandalismus zum Opfer zu fallen. Sie steht jetzt in der Hermannstädter Kirche und wartet auf erneute Reparatur. Ein Alabastertaufbecken von 1759 mit barockem Holzdeckel und der bemalte Altar von 1773 sind erhalten. Das evangelische Pfarrhaus, auf den Resten der 1706 von Kurutzen geschliffenen 2. Ringmauer erbaut, hat einen originellen Treppengiebel. Der erste Pfarrer wird 1282 urkundlich erwähnt, der erste Schulmeister 1394. Aus diesem Jahr stammt auch eine der ältesten Namenslisten von Siebenbürger Sachsen, nämlich von solchen, die infolge einer Prügelei anlässlich der Pfarrerwahl verurteilt wurden. Die 3 Glocken der evangelischen Gemeinde befinden sich aber im Hauptturm der Burg, wo sie bis heute zwei Mal am Tag von Hand geläutet werden.
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