SbZ-Archiv - Stichwort » Neise«

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Zur Suchanfrage wurden 8 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 206 vom Dezember 1970, S. 1

    [..] erraten (z, V. Film ,,Frage ?"). Dieses schmerzliche Dilemma sieht von uns aus wie eine totale Fikiertheit auf den totalitaren Staat aus. Ein Berichterstatter hat dieses vor einigen Jahren nach seiner Neise nach Rumänien in der einprägsamen, wenn auch problematischen Formulierung eingesungen: ,,Dort ist die Kiiche nicht mehr in des HErrn, sondein in der Herren Hand." Es wird unsere Aufgabe sein, diese und ähnliche Thesen zu prüfen und möglichst zu differenzieien. I m folgende [..]

  • Beilage LdH: Folge 193 vom November 1969, S. 3

    [..] t für sie auch als Angehörige der offiziell zugelassenen Kirchen nicht leicht, besonders für die jungen Menschen, die sich als Theologen ihrer Kirche mit der ganzen Existenz verschrieben haben. Unsere Neise war reich an Erlebnissen: vom orthoboxen Priesterseminar und sozialistischen KulturHaus in Bukarest bis zur Parteihochschule in Krönstadt (dort waren wir untergebracht) und der theologischen Hochschule in Heimannstadt. Überall lernten wir gänzlich Neues kennen und begegnet [..]

  • Beilage LdH: Folge 144 vom Oktober 1965, S. 3

    [..] ar Wittstock, M i chael Wolf-Windau, in denen zugleich bestimmte Geschichtsabschnitte lebendig werden? siebenbürgisches Brauchtum (diesmal AZnetheln)) zwei Verichte über das heutige Siebenbürgen) eine Neise ins Donaudeltll ) Erinnerungen und Anekdotcn aus Stadt und Land, u. v. a. Die zahlreichen Bilder sind alle neueren Datums. Das Jahrbuch kostet einschl. Versand D M .N löst. Sch. .--). Es sollte auf dem Weihnachtstisch jeder siebenbürgisch-sächsischen Familie liegen [..]

  • Beilage LdH: Folge 144 vom Oktober 1965, S. 4

    [..] eitungsbespiechungen lobten einhellig seine vitale Musikalität, seine ungemein differenzierte und ausgereifte Negisterkunst sowie die absolute Werktreue und Präzision der Wiedergabe. Höhepunkte seiner Neise waren zweifellos die Konzerte in der siebenbürgischen Siedlung Nosenau und in Linz, I n beiden Orten stand ihm in selbstloser Weise das Kainmerorchester Vöcklabruck unter der bewahrten Leitung von Prof. van den Hove zur Verfügung und er konnte das sonst Dargebotene noch um [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 2

    [..] ken, sondern wir strahlten Gelassenheit und Nüchternheit aus und verhülfen den Freunden, ihre wirklichen Chancen für die Bewältigung des Tages zu entdecken. Wichtig ist auch, was wir von einer solchen Neise in die Heimat wieder zurückbringen. Nur alte Krüge und Stickereien und andere Erinnerungsstücke? Wenn sie das einzige sind, bleiben es im Grund nur Scheiben und Fetzen. Nur die Feststellung, daß die Welt, die in unserer Erinnerung lebte, vergangen und darum die Heimat nich [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 2

    [..] ttesdienst irgendwo an einem Feldrain, einer Wiese oder einem Waldesrand der verzweifelten und in eine Ungewisse Zukunft fahrenden Gemeinde Kraft und Zuversicht schenkte. ,,Der Heu hat Gnade zu meiner Neise gegeben." -- I m zweiten Teil seines Berichtes brachte Pfarrer Hösch das Leben und Tun in Voichdorf in den vergangenen Jahren in Erinnerung, und dabei kam so recht das Danken in den Vordergrund. Er redete über den inneren und äußeren Aufbau in unserer Gemeinschaft und g [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 2

    [..] it Geld beschenkte, weil uns Gott der Herr immer in gute Hände gelangen ließ. Wir blieben den langen Winter da bei den guten Leuten in der Oberpfalz. Doch als der liebe Mai kam, wurde auch unsere Neise weiter getan und bis nach Bahern ging es fort. I n das schöne Frankenland. Mit allen Kindern, die ich habe, traf ich mich. O welche große Freud! Wenn nur der schwere Abschied nicht war, der einem das Leben so schwer macht. Denn wurden wir für immer getrennt vom ältest [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 2

    [..] ag, doch bewegt. Denn aus dem Wesen dieser Urgroßmutter scheint mir etwas echt Sächsisches deutlich geworden zu sein: Sie, die Jahre alte Frau, dachte auch nach der für sie bestimmt qualvoll langen Neise und dem Abschied von zu Hause mit größter Selbstverständlichkeit zuerst an die anderen Leute, an die, die ihr geholfen hatten, und nicht an sich selbst. Und in dieser völlig unreflettierten Selbstlosigkeit wurde sichtbar, daß sie auch in den vielen Jahren, in denen sie nur [..]