SbZ-Archiv - Stichwort » Wurst«
Zur Suchanfrage wurden 854 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 25. März 1960, S. 5
[..] te Saal, der rund Personen faßte und gesteckt voll war, versetzte die Nachbarn und Nachbarinnen und ihre Gäste in festliche Stimmung, die dann sowohl durch die leiblichen Genüsse (Sieberrbürgische Wurst mit Kraut und Kartoffeln, dazu, als Nachtisch, Krapfen, alles von Frauen der Nachbarschaft zubereitet und von jungen Mädchen der Nachbarschaft aufgetragen) als auch durch die vorzüglichen Darbietungen (ein sorgfältig einstudiertes Theaterstück von Eisenburger von Mitgliede [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 5
[..] . Februar . J., im Gasthof Eder, Lainzer Str. , im großen Saale statt. Beginn pünktlich um . Uhr (K Uhr abend). Auf den eigentlichen Richttag folgt das Kameradschaftsessen (Siebenbürgische Wurst mit Kraut und Kartoffeln und selbstgebackenen Krapfen zum Selbstkostenpreis von Schilling je Portion), dem sich dann im heiteren Teil u. a. auch ein Theaterstück ,,Heimgekehrt", von Eisenburger, Lehrer aus Bistritz, anschließt. -- Wir laden unsere Landsleute dazu herzli [..]
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Folge 3 vom März 1959, S. 9
[..] u s beglückwünschten die Nachbarschaft zu diesem schönen Beginn. Ernste und frohe Lieder, "Vorträge in sächsischer Mundart von Nachbarin N a d e r und Nachbar E r n s t , eine prächtige Siebenbürger. Wurst von Landsmann K r a u s hergestellt, leckere Krapfen von den Nachbarinnen gebacken, halfen zum vollen Gelingen des Abends mit. N. Die Nachbarschaft Hietzing ehrte anläßlich des . Geburtstages unsere Voltesgenossinnen Frau Rosa N i k o l a u s und Frau Katharina L o r e n [..]
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Folge 4 vom 25. April 1958, S. 8
[..] lektromeister, einen Maschinenschlosser und einen Karosseriebauer. Brot und Brötchen würden drei Bäckermeister liefern, das Mehl dazu ein Müller. Die Scbuhe könnte ein Schuhmacher besohlen Fleisch und Wurst lieferte ein Fleischermeister. Und selbst ein Glasschmelzei und ein Bijouterietechniker sind vorhanden. Dünner gesät sind freilich die Arbeiter Ganze vier gehören dem Bundestag an. Das Wirtschaftsleben auf der Insel würde blühen, ein neues ,,Wirtschaftswunder" also, denn I [..]
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Beilage SdF: Folge 3 vom März 1958, S. 6
[..] und' trinken soll. Auf dem Theissenhof hatten sie zwei Schweine geschlachtet, und die Theissin hatte zum Heiligen Abend die Leberwurst vorbereitet. Jeder im Haus sollte am Vorabend des Festes so eine Wurst bekommen. In der Wurst war alles drin, was sich gehörte und sie war so wunderbar gemacht, daß sie von selbst hinunterrutschte, und jeder freute sich seit Tagen darauf. Am Morgen sagte der Theiss zu seiner EheDie Strickerin (Aus heimatlosen Tagen) Nadeln klappern in der Han [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 3
[..] ie Tränen fast noch reichlicher als in Berlin! Und die Mütter in Berlin mögen bei aller Freude über die runden Bakken und die gesunde Farbe ihrer Rinder, trotz der reichlichen Mitbringsel an Speck und Wurst, an Kleidern und Wäsche, vielleicht etwas Eifersucht auf die Pflegeeltern im fernen Siebenbürgerland gefühlt haben. Denn die neue Freundschaft war nun nicht etwa abgetan! Nein, sie wurde bewahrt und gepflegt; da gingen Briefe hin und her, wurden Bänder und Bücher ausgetaus [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 5
[..] t Stall, Scheune, Keller, dahinter der Nutzgarten, rosige fette Schweine im Stall, Rüben, Kartoffeln, das Krautifaß und" sogar schon selbstgebauten Wein im Keller. Siebenbürgische Gastfreundschaft mit Wurst und Schweinefleisch, Frohsinn, Zufriedenheit. Viele haben schon etwas eigenen Grund. -- Wir machten Besuche, leider reichte die Zeit nicht um alle Häuser, es sind heute · hier dreizehn.. Familien, zu besuchen. Wir freuten uns, wenn wir in den Schränken noch alte Stickereie [..]
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Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1957, S. 6
[..] Dattelstangel und die aus Paris, und Klötzenbrot und span'schen Wind so süß, den Harlekin und auch den Szeklerkuchen -- dazwischen läuft sie einen Christbaum suchen; sodann zum Metzger um die frische Wurst, um Fleisch fürs Kraut und Wein für Hermanns Durst. Das alles kostet sie viel Geld und Worte, fast hätt' vergessen sie die Doboschtorte. Ihr Hansi, ach, das Kind ist so bescheiden, man will ihm nicht verkürzen seine Freuden. Auch fühlt man in der Weihnachtszeit Erbarmen mi [..]
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Beilage SdF: Folge 9 vom September 1957, S. 5
[..] nnte also wählen. Gute frische Fische mit leider vielen Gräten gab es oft, täglich zweimal Fleisch. Zum Frühstück bekam man Butter und Marmelade, Kaffee oder Tee, oder es hieß: ,,Nix Butter", dann kam Wurst und Käse mit zwei Zahnstochern 'drin und weiße Wecken. Man konnte auch Eier haben und zum'Nachtisch gab es mittags und abends Obst. Leider ist die Gegend obstarm und die zweite Feigenernte begann erst. Auch Melonen kamen ab und zu, und zweimal, mit Hallo begrüßt, gekochte [..]
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Beilage SdF: Folge 9 vom September 1956, S. 7
[..] z. B. nicht gleich das tatsächliche Gewicht der Konservendose mit dem auf der Dose angegebenen vergleichen. Noch weniger kann man feststellen, ob genügend gutes und nicht zu viel Abfallfleisch in der Wurst verarbeitet wurde. Man ärgert sich nur über den trockenen und schlechten Geschmack der Wurst. Dazu kommen die vielen Lebensmitteln, die des verlockenderen Aussehens halber gefärbt sind, oder die etwas vortäuschen sollen, was nicht ist und bei denen die Farbe gar oft nicht [..]









