SbZ-Archiv - Stichwort »Äsop«
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Zur Suchanfrage wurden 6 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 16 vom 20. Oktober 2016, S. 7
[..] ozialismus an den Grundfesten sächsischer Moral zu rütteln begannen. Die Spezialität der Hermannstädterin (heute Öhringen) Martha Scheiner sind Fabel-Nachdichtungen. Zu Der Kuckuck heißt es: Frå no Fürchtegott Gellert. Und frå no Aesop ist Der Hirt uch seng iwwel Spaß mit der Moral: Wie iemol lecht, diëm gliewt em net, uch wunn hie de Wohrhiet soot. Die vielseitig publizistisch tätige Malwine Markel schreibt, wenn sie sächsisch schreibt, in Deutsch-Weißkircher Ortsmundart. De [..]
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Folge 15 vom 30. September 2015, S. 6
[..] tung vom . August wurde das Gedicht von Martha Scheiner ,,Der Kockesch uch de Med" fälschlicherweise als Übersetzung bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich um eine durch Dialoge erweiterte Nachdichtung eines kurzen Prosatextes von Aesop. Hanni Markel und Bernddieter Schobel Seite . . September KULTURSPIEGEL Siebenbürgische Zeitung Die . Auflage des internationalen KlassikFestivals ,,George Enescu" hat in den ersten drei September-Wochen rund Musiker au [..]
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Folge 13 vom 10. August 2015, S. 6
[..] h mät ,,Kikiriki" ufeht. Äm Härzen verspirte sä en Wieh. Na äs der Kockesch nemmih. Woräm net alles bäm Åålde lossen? Dänn sälde kitt äst Biëßeret no! No Aesop: ,,Der Haushahn und die Mägde" Fabeln (von lateinisch: fabula = Geschichte, Erzählung, Sage) sind Erzählungen in Prosa oder Versform mit einer belehrenden Absicht. Durch gefällige Form der Darbietung und das auf eine Pointe hin berichtete Geschehen, z.B. über selbstverschuldetes Missgeschick, kann ihre Lektüre unterhal [..]
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Folge 5 vom 31. März 2015, S. 6
[..] genden nur Titel und gelegentlich Hinweise zum Thema genannt. Den Reigen der Vortragenden eröffnete klassisch-antik unsere ,,Fabulistin" Martha Scheiner mit der Fabel Der Kockesch uch de Med (frå noo Äsop). Katharina Kessel, Nordsiebenbürgerin aus Weilau, gab die gereimte Anekdote zum Besten: Kristof, der Spaßvogel, während Walter-Georg Kauntz, der Puschke Walter aus Donnersmarkt, eine seiner gesammelten Anekdoten in Prosa vortrug: De Geriajchtegetsfanatikeria. Michael Kenst, [..]
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Folge 17 vom 5. November 2013, S. 6
[..] et kån nemmest mer niëhn, fir näst wed ich hiër se giën!" De Fråhiet schäzt der Wuulf gorr griß; si wor et äng, wä em jo wieß. Der Wuulf ze senger Fråhiet stiht, fir dä uch Hanger hie erdriet. Frå no Äsop Martha Scheiner liebt Fabeln. Sie schreibt auch selber welche am liebsten Tierfabeln in Hochdeutsch oder Mundart. Mit ,,Der Wuulf uch der Hofhangd" hat sie einen Text des antiken Fabeldichters Äsop (Mitte des . Jahrhunderts v. Chr.) übersetzt und in Verse gefasst. [..]
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Folge 3 vom 25. Februar 2005, S. 10
[..] eines alten Tierepos, einer der indogermanischen Völkern gemeinsamen Tiersage. Tatsächlich ist die Tiersage nicht auf deutschem Boden entstanden, sondern lässt sich weit zurück bis zu den Fabeln des Äsop ( v. Chr.) und zu indischen Fabelbüchern verfolgen. Die Mehrzahl der abendländischen Tiergeschichten stammen also aus dem Orient, von wo sie über Griechenland, Byzanz und Italien nach Frankreich und Deutschland gelangt sind. Weit verbreitet war der elsässische ,,Reinhart" [..]





