SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14148 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] Rede davon, biete mit rein deutscher Bevölkerung vom ich abzutrennen. Das Sudetenland blieb wie tpreußen mit Danzig beim Reich. --" Schade nur, daß diese Worte nicht dn einer ;chichtlichen Darstellung, sondern in einer saschen Utopie stehen! E ANDERE SEITE )as Problem der Heimatvertriebenen hat nei der Not und dem Elend auch -- steuerlich ehen -- eine andere aktive Seite, die in der ientlichkeit bisher kaum Beachtung gefunden ;. Gewiß -- die Bilanz dieses tragischsten Kals d [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4

    [..] Stadt blickte, die mit ihren Schloten,' häßlichen < Ziegelhäusern und durchdrängendem-Zeehengeruch niemals den Gedanken an Athen hätte aufkommen lassen. Ihr selbst aber, ihr wart auch nicht die Musen, sondern nur neun gutmütige russische Frauen, denen wir viele Rubel opferten, um unsere Sehnsucht nach wenigstens einem der nahrhaften Dinge zu stillen, die ihr zwar nicht in südländischer Fülle, aber für uns ausgehungerte Arbeiter des Metallurgitschewski Zavod von Petrowka doch [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 5

    [..] e s B e i s p i e l : Der HeimatverUfebene A. kann sich auf der Suche nach einem Kauf- oder Pachthof verschiedener Grundstücksmakler bedienen. Er wird diesem gegenüber nicht als Bittsteller auftreten, sondern als. solider Geschäftspartner alle ihm bekannten Grundstücksmaklerfirmen in München, Nürnberg, Regensburg, Passau usw. anschreiben. Zehn Postkarten kosten Stunde Arbeit und , DM Porto. Er wird sich aber nicht auf die Grundstücksmakler verlassen, sondern wird gleich [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 1

    [..] enschen in europäischer Sicht" sprach der Staatssekretär im Bundesvertriebenenministerium, Dr. Ottomar S c h r e i ber. Ostdeutschland sei, mit geringen Ausnahmen, nicht mit dem Schwert erobert worden, sondern die einheimischen Dynastien selbst hätten den deutschen Bauern, Handwerker, Kaufmann und Gelehrten gerufen, um durch deren Leistung die Gemeinwesen ihrer Länder zu entwickeln. Die Ostvölker wurden nicht ausgerottet, sondern in die christliche Gemeinschaft aufgenommen un [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 2

    [..] ß man ebenso gut in Budapest wie in Moskau. Da sich im vergange nen Herbst die strategischen Stoßlinien aller sowjetischen Balkantruppen geändert hatten, nicht mehr über Ungarn nach Jugoslawien hinein, sondern --·- da ja Tito neutral zu sein schien -- über Rumänien-Bulgarien nach Griechenland und in die Türkei, mußten die in Westungarn liegenden russischen Verbände umgruppiert werden. Sie sollten den Anschluß an diese neue strategische Linie behalten. Also gruppierte man um. [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 3

    [..] it auch im schwersten Leiden, seine Männlichkeit läßt die Hoffnung auf eine sonnigere Zukunft des geliebten deutschen Volkes in mir nicht untergehn: die Hoffnung, die für uns nicht nur Lebensbedürfnis, sondern auch sittliche Pflicht ist." Die letzten Sätze Heinrich von Srbiks richten sich wohl in erster Reihe an die Ostpreußen. Aber sie schließen die andern Vertriebenen nicht Die Ostdeutschen als Schutzwall desAbendlandes Heinrich Zillichs Ansprache in der Frankfurter Goethe- [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 4

    [..] rften, was sie insgeheim spürten und durch verkrampfte Selbstüberschätzung wettmachten. Dabei waren es im Grunde gar nicht die Völker selbst, die im Alltag ja miteinander auch weiterhin duldsam lebten, sondern ihre Politiker, die den neuen Ungeist vertraten. Sie hatten freilich ein immer leichteres Spiel, denn durch Technik und Industrie lockerte sich das gewachsene soziale Gefüge der Menschen. In den Großstädten verlor sich das Gefühl für natürliche Ordnungen. Man wurde anfä [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6

    [..] ewegung setzen zu können, war er froh, in mir einen neuen Glöcknergehilfen heranziehen zu können. Also zog ich mit dem Oyntz fleißig am Glockenseil, und bald hatte ich nicht nur das Amen-Läuten heraus, sondern ich konnte auch in dem stockfinsteren Turmgange bald wie ein Wiesel aufwärtsklettern. Ich war schon ein brauchbarer Glöcknergeselle geworden, als wir mit Oyntz eines schönen Sommertages viel zu früh zum Abend-Läuten auf den Turm gekrochen waren. Wir drehten uns also ein [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 1

    [..] die negative Haltung zum Plan einer Viererkonferenz kann nicht nur die Notwendigkeit eines deutschen Verteidigungsbeitrages überraschend schnell in den Vordergrund aller politischen Erwägungen stellen, sondern müßte gewissermaßen automatisch auch die Entscheidung über die finanzielle Hilfe für die deutschen Vertriebenen wesentlich beschleunigen, da dann kein Zweifel mehr darüber möglich wäre, daß die Bundesrepublik von sich aus niemals in der Lage sein könnte, die sich aus be [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 2

    [..] die österreichische 'Bundesregierung nicht mit der nach demokratischen Regeln gewählten bzw. delegierten .Vertretung der Volksdeutschen, dem Zentralkomitee, . über die einschlägigen Fragen verhandelt, sondern nur mit dem von ihr eingesetzten sogen. ,,Volksdeutschen Beirat". Trotz der wiederholten Bemühungen der Volksdeutschen Vertreter habe sich die Regierung geweigert, eine allgemeine zivil- und arbeitsrechtliche Gleichstellung der Volksdeutschen, ähnlich wie bei der Südtir [..]