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Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 30. Juni 1989, S. 6

    [..] n bemalt. Die Schüler waren viel lauter als sie es aus ihrer alten Schule gewöhnt war. Sie standen nicht auf, wenn sie auf die Fragen der Lehrerin antworteten, ja, manchmal meldeten sie sich gar nicht, sondern redeten drauflos, und die Lehrerin schimpfte nicht einmal mit ihnen. Trotzdem hatte Kerstin Angst vor Frau Pfeil. Vielleicht kam das daher, daß die Lehrerin die Mutter aufgefordert hatte, Kerstin allein zur Schule gehen zu lassen. Kerstin kam aus einem kleinen Dorf in S [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1989, S. 7

    [..] zunächst nur zu verständlich, daß er diesen eingespielten Klangkörper in den Dienst seiner Oratorienaufführungen stellte. Dabei mußten aber die eigenständigen Orchesterkonzerte keineswegs zurückstehen, sondern sie wurden durch Verpflichtung namhafter Solisten aus dem In- und Ausland noch weiter ausgebaut. Über dem erfolgreichen Dirigenten und Organisten wird nur zu leicht der Pianist Bickerich übersehen. Wie versiert und konzertreif aber sein Klavierspiel war, stellte er bei [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1989, S. 9

    [..] anläßlich des Augsburger Brunnenfestes, jeweils am Rathausplatz auf. Eine Woche später, am Samstag, dem . Juli, ist die Tanzgruppe bei der Eschenhoffeier eingeladen, wo man nicht nur vortanzen will, sondern auch zum Mittanzen einladen möchte. Ulrike Roth Ingolstädter Tanzgruppe bei Paneuropa-Kundgebung Anläßlich der Paneuropa-Großkundgebung am . Juni auf dem Regensburger Haidpiatz, trat im Rahmen des Volkstumsnachmittags auch eine Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen aus I [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1989, S. 11

    [..] . Auch familiär verankerte sich Prof. Lang in seiner Heimatstadt: Er heiratete Emmi, geb. Müller, aus Bistritz und hatte an ihr nicht hur Jähre lang einen tapferen, immer fröhlichen Ehepartner, sondern auch eine herzensgute Mutter der zwei, dieser Ehe entsprossenen Kinder Karl (heute Arzt in München) und Ilse (heute Hausfrau in Ried i. Innkreis, Österr.). Wer bei den ,,Langischen" im großen Haus in der Oberen Vorstadt Gastfreundschaft genossen hat oder dort verkehren [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 2

    [..] tmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern und für Arbeit und Sozialordnung v. . . ) wird hervorgehoben, daß die deutsche Volkszugehörigkeit im Sinne von § BVFG kein ethnologischer, sondern ein Rechtsbegriff ist. Sie ist nicht identisch mit dem ethnologischen Begriff des Deutschstämmigen und auch nicht - nach hier vertretener Ansicht - mit der Staatsangehörigkeit des Antragstellers bzw. Aussiedlers; es können daher Personen polnischer, rumänischer, ungaris [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 3

    [..] hat, ist der Augenblick des Arbeitsbeginns wie eine Explosion, ist wie der Ausbruch eines Vulkans. Der Maler Bömches ist der Farbe auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Nicht die Farbe ergibt sich ihm, sondern vielmehr spürt der Betrachter, daß er sich der Farbe hingibt. Eben dies Zurücktreten hinter den eigenen Willen als ein Akt restloser Selbstdisziplin macht den großen Künstler aus. Dabei ist Bömches Verständnis von der Farbe das ihrer Dynamisierung: Er begreift Farbe nic [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 4

    [..] und aus Österreich wetteiferten um den Pokal Zum dritten Mal in Folge fand im Rahmen des Heimattags in Dinkelsbühl der vom Kulturreferat initiierte Volkstanzwettbewerb statt. Nicht nur bei den Aktiven, sondern auch bei den Besuchern erfreut er sich zunehmender Beliebtheit. Viele Interessenten fanden den Weg durch das Rothenburger Tor, die Stadtmauer entlang zum anläßlich der letztjährigen Landesgartenschau errichteten Musikpavillon im Stadtpark. Die bunten Trachten der aufger [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 5

    [..] . Es gelingt ihm in höchster Reduzierung das Wesentliche zu fassen - eine Bewegung, eine Geste, eine Haltung, ja eine Situation." Aber nicht das graphische Werk, dem von Bömches sich so verhaftet weiß, sondern die Kunst des Porträts in Ölfarben hat dem Künstler den Weg in das zweite Leben, das mit Jahren begann, geöffnet. Es ist aber eine lange Vorgeschichte, die bis zur Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland führt: ,,Ich bin um meine Jugend betrogen worden. Als ic [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 6

    [..] entifiziert werden. Zugleich war Hermann Oberth aber auch der erste unter den großen Wegbereitern der Raumfahrttechnik, der nicht allein die wissenschaftlich-technischen Aspekte des Problems erörterte, sondern gleichzeitig auch die Frage ,,Wozu Raumfahrt?" beantwortete. Oberth erkannte folgerichtig auch die wirtschaftlichen, politischen, und philosophischen Wirkungskomponenten des Raumzeitalters, das, was Raumfahrttechnik und die ökonomische Erschließung des Weltraums für kom [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 7

    [..] h das Sammeln von Märchen und Sagen Popularität erlangten. Und doch war er ,,der Dritte im Bunde" und hat nicht nur durch eigene Sammeltätigkeit - Volkslieder, Sprichwörter, Rätsel, Kinderdichtungen -, sondern auch als bedeutender Anregerfolkloristischer Forschungen gewirkt. Lebenslang verbanden ihn freundschaftliche Beziehungen und reger Gelehrtenbriefwechsel mit Georg Daniel Teutsch, Josef Haltrich undFriedrich Müller. Horst Schuller-Anger charakterisiert Schuster im Vorwor [..]