SbZ-Archiv - Stichwort »1870«

Zur Suchanfrage wurden 171 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage Jugendbrief: Folge 66 vom Februar 1966, S. 2

    [..] se. Sollen wir denn ewig die nationalen Interessen über die des Individuums stellen? Geschieht nicht millionenfaches Leid, individuelles Leid, selbst dann, wenn die Nation so glänzend abschneidet wie /? Sollte man nicht erst Mensch sein, bevor man Nationalismus predigt? ... ,,Streichen wir den Nationalismus" und bleiben dann noch, was wir sind, dann sind wir immer noch oder dann erst recht brauchbare Menschen. Mer weallen bleiwen, wat mer sen, mer weallen besser wärden. [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 3

    [..] spitzes Dach mit Vlech gedeckt und einen großen Tuimknopf. Die beiden Seitenschiffe wurden unterkrochen, so daß dadurch zwei Galerien entstanden. Die Ringmauer wurde abgetragen und das Material wurde beim Bau der schönen, großen, stockhohen Schule verwendet. Auf dem Turm waren drei Glocken und die etwa angeschaffte Turmuhr. I n der Kirche war eine schöne, gute Orgel mit Registern, ein vom Gchäßburger Meister Folbarth erbauter und vom Tekendorfer Töpfermeiste [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 9

    [..] ohann, geb. . . , Winkler Regina, geb. . . und Winkler Roland, geb. . . , aus Blasendorf nach Stadthagen. . Nach Rheinland-Pfalz Schuster Michael, geb. . . , aus Schäßburg nach Boppard, . [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 10

    [..] au Mühlthaler übergab DM .- als Spende ihr^s Gastes im Heimathaus Siebenbürgen. Frau Grete Büchele aus Tübingen schickte · ein gesticktes Kissen, einen hübschen Wandbehang und ein Buch aus dem Jahre von .Karl Bleibtreu: ,,Ein Freiheitskampf in Siebenbürgen". Für diese Spenden herzlichen Dank. Wenn die Urlaubszeit vorüber ist und der Herbst beginnt, kommen die Frauengruppen unserer Landsmannschaft wieder regelmäßig zusammen. Es sollte neben dem fröhlichen Beisammensein u [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 11

    [..] bürgen" in Gundelsheim, spendet für unsere Heimatstube folgende Sachen: zwei schwarze Trachtenhüte für Männer aus dem Burzenland; ein Tischtuch, handgewebt, mit roten Streifen und gehäkeltem Einsatz (); ein gelbes, bunt gesticktes-Konfirmationsband für Mädchen; ein siebenbürgisches Gesangbuch; ein Kriegsalbum (); eine Tafel mit Münzen und Geldscheinen aus Altrumänien und Ungarn, darunter auch ein -Kronenstück in Gold; ferner zwei Eber-Hauer, erbeutet in den Kar [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 5

    [..] l Adolf Kessler ( --) aus der Familie seiner Großmutter mütterlicherseits, einer geborenen Kessler, als Ingenieur maßgeblich am Bau der Mediasch berührenden Eisenbahnstrecke -- in der Zeit um -- beteiligt gewesen sei und auch das heute noch bestehende ,,Hotel zum Schützen" errichtet habe, sicherlich um den zahlreichen, mit dem Bahnbau beschäftigten Projektanten und Beamten der englischen Eisenbahngesellschaft eine komforder damaligen Czellschen, später Ambrosisch [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 4

    [..] . Professor Dr. Sueinacker hat dasselbe tragische Schicksal erlinen wie eein Vater, der gleichfalls im hohen Alter ums Leben gekommen ist. Aus einer Theologenfamilie stammend, wurde Roland Steinacker im damals überwiegend deutschen Pest geboren. Der Vater, der sich als Abgeordneter des ungarischen Reichstags einen Ehrentitel des ungarländischen Deutschtums erworben hatte, schickte den Jungen aufs Gymnasium in Jena. Steinacker studierte in Budapest Philologie und von [..]

  • Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 5

    [..] rl Reissenberger. Die Nachricht wird viele seiner in alle Welt verstreuten einstigen Schüler zu stillem Gedenken an diese vorbildliche Lehrerpersönlichkeit veranlassen. Als Sproß einer Landlerfamilie in Hermannstadt geboren, hat er durch ein langes Leben Festigkeit und Treue der Ahnen bewiesen. Sein Vater war der Finanzrat, spätere Vizegespan und Reichstagsabgeordnete Gustav Reissenberger; mütterlicherseits stammte er von der jüngeren Schwester Stephan Ludwig Roths ab un [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 8

    [..] g der Kameradschaft im Offizierskorps richtig zu ermessen. Bei seiner Thronbesteigung beherrschte noch der Gamaschendienst das militärische Denken. Es war die Zeit der groben Oberste und von bis die Ära des Generaladjutanten Graf Grünne, des bestgehaßten Mannes unter den jungem Offizieren. Ihm ging nicht allein der überscharfe Drill der Mannschaft, sondern auch die schroffe und kurzangebundene Behandlung der Offiziere übet alles. Von Strategie und höherer Kriegskuns [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5

    [..] tsch zu sprechen, nachdem er erfuhr, daß ich Deutscher bin. Das hiesige Deutschtum wird in Vereinen vertreten, unter denen wohl der merkwürdigste der ,Kriegerverein' ist, wa sich die Veteranen von / treffen. Ich habe mich dem Deutsch-Amerikanischen Klub angeschlossen. Da aber jeder der Vereine auch kulturelle Aufgaben hat, haben sie mich als Tenor in den Chor verpflichtet. Ganz stolz war ich darauf, daß die meisten der Mitglieder über Siebenbürgen und die .nationalen [..]