SbZ-Archiv - Stichwort »1950«
Zur Suchanfrage wurden 1602 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 19 vom 30. November 2002, S. 13
[..] de ist die Chronik durch Berichte und Fotos aus der Zeit nach dem Lehrerseminar vervollständigt. Aus der Zeit nach dem Krieg, als Wolf mit Arsenal (danach Derubau) Hermannstadt Landesmeister und Pokalsieger geworden ist. Der am . November in Simeria geborene Ernst Wolf kommt auf dem Gymnasium in Hermannstadt mit dem Handball in Berührung. Weil es in Petro§ani, wohin die Familie gezogen ist, keine deutsche Schule gibt, muss Ernst Wolf nach Hermannstadt aufs Gy [..]
-
Folge 19 vom 30. November 2002, S. 15
[..] nesch-Dekrete. Der darin zum Ausdruck gebrachte, staatlich sanktionierte Aufruf zur Rache, mithin die Vertreibung der Deutschen, sei ein grober Verstoß gegen den Geist der Charta der Vertriebenen von : ,,Wenn tschechische Politiker, wie in den letzten Monaten, alle Menschenrechtsnormen schamlos über Bord geworfen und die Benesch-Dekrete zur politischen Ikone erhoben haben, dann empört das nicht nur die Sudetendeutschen." Nachdrücklich warnte der Redner vor Tabuisierung: , [..]
-
Folge 19 vom 30. November 2002, S. 17
[..] Grabe getragen. Schon in der Heimat von siebenbürgisch-sächsischem Gemeinsinn geprägt, unterstütze sie zunächst mit viel Tatkraft die Arbeit ihres Ehegatten Oskar, der seit Gründung der Landesgruppe () bis zu seinem Tode () als Mitglied des Landesvorstandes wirkte. Bald aber verstärkte sie ihr Engagement und übernahm von bis sogar die Geschäftsführung der Landesgruppe. Da diese keine eigenen Büroräume unterhielt, war die Geschäftsstelle in jenen Jahren Teil [..]
-
Folge 17 vom 31. Oktober 2002, S. 14
[..] Erinnerns und Bewahrens. ,,Heimat ist ein Menschenrecht", sagte er. Die Vertreibung als tiefes Unrecht zu benennen, sei eine Frage der Ehrlichkeit vor der Geschichte. Die Charta der Vertriebenen von sieht der Minister als ein Zeugnis von Größe und Weitsicht, ein Akt der Vernunft, denn darin seien der Verzicht auf Rache und Vergeltung und der Versöhnungswille festgeschrieben. ,,Zukunft kann nur auf dieser geistigen Basis gewonnen werden". Beckstein sprach sich deutlich g [..]
-
Folge 17 vom 31. Oktober 2002, S. 16
[..] rsten Vertriebenen nach Südwestdeutschland. Im Herbst setzte dann der große Zustrom ein. Eine nicht unwesentliche Rolle spielten die Vertriebenen bei den Verhandlungen über den Südweststaat. Der entstandene ,,Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten" setzte sich für den Südweststaat ein. Von Bedeutung ist ferner, dass auf Wunsch der Vertiebenenpartei BHE das ,,Recht auf Heimat" in die neue Landesverfassung aufgenommen wurde. Neben den Vertriebenen fanden auch v [..]
-
Folge 17 vom 31. Oktober 2002, S. 20
[..] ngen. Mit Hilfe einiger Förderer konnten für Lei alle Instrumente aus der Nachbargemeinde Gurr Rouleau aufgekauft werden. Das Interesse an der Musik war ungebrochen groß, so dass wir schon ein erstes Konzert boten. Und so ging es dann weiter, unter verschiedenen Kapellmeistern, auch im Rahmen des kommunistischen Kulturheimes (,,Caminul Cultural"), das nun das Sagen über Tun und Lassen hatte. Von bis zur großen Auswanderungswelle wurde jeweils zu Silv [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 2002, S. 7
[..] teilungen des Burzenländer Sächsischen Museums" in Kronstadt. Auch danach hat Wachner laufend Ergänzungen und Korrekturen in sein Handexemplar eingetragen. Seine letzte Eintragung stammt aus dem Juni . Leider war es Wachner in den Jahren danach nicht mehr möglich, diese Ergänzungen zu veröffentlichen. Die in Kronstadt erschienene neue Ausgabe vom ,,Kronstädter Heimat- und Wanderbuch" ist lediglich ein nicht überarbeiteter Nachdruck. Schon aus dem bisher Gesagten geht [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 2002, S. 8
[..] annstadt, kam nach Wien, von da zum fliegenden Personal der Deutschen Luftwaffe, Leutnantpatent, Kapitulation in Schleswig-Holstein, Entlassung nach Heidelberg, Jurastudium, zweite Staatsprüfung , danach Anwaltsassessor und Zulassung zum Anwalt, wissenschaftlicher Assistent zunächst in Heidelberg, dann auch an der Wirtschaftshochschule in Mannheim. Zeitgleich lief der Betrieb der eigenen Kanzlei langsam an. In einem der Kurse, die er in Heidelberg gab, lernte er [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 2002, S. 27
[..] hrer langen, mit bewundernswerter Tapferkeit und Geduld ertragenen Krankheit nahmen wir Abschied von meiner geliebten Frau und unserer treu sorgenden Mutter Susanne Zank geborene Modjesch * am . . t am . . Als Mittelpunkt unserer Familie werden wir dich unendlich vermissen. In stiller Trauer: Karl Zank Karl Zank und Yolanda Stelmach Michael Zank und Sandra Pfister Michael und Helene Modjesch und alle Anverwandten Die Beisetzung fand am Freitag, dem . . [..]
-
Folge 15 vom 30. September 2002, S. 16
[..] iner Laufbahn an vier HandballWeltmeisterschaften teil, wird zweimal Weltmeister und einmal Vizeweltmeister. Dazu kommt eine WM-Bronzemedaille. Dass er all das erreicht hat, verdankt er einem Zufall. beginnt er Fußball zu spielen. Zuerst als Feldspieler, dann als Torwart beim Arbeitersportklub CSM Lugosch. spricht ihn jemand aus der Handballmannschaft von Constructorul an, der Torwart sei erkrankt. Mischi, wie ihn alle nennen, springt ein und macht ein hervorragende [..]









