SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Verändert Sich«

Zur Suchanfrage wurden 470 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1984, S. 1

    [..] ten landsmannschaftlicher Geschichte Dr. Bonfert: Dank an die Mitarbeiter Allen Landsleuten und allen Freunden der Siebenbürger Sachsen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und zum bevorstehenden Jahreswechsel alles Gute! Mein besonderer Gruß und mein Dank gelten in diesen Tagen allen Amtswaltern der Landsmannschaft für den im nun auslaufenden Jahr von ihnen in vielfältiger Weise für die Gemeinschaft geleisteten Dienst! Unser Einsatz wird auch im Jahre geforder [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1984, S. 7

    [..] rmine werden nicht eingehalten, die zugesicherte Reisedauer zum Teil überschritten, alle möglichen Versprechungen gemacht und nicht gehalten. Der bloße Anblick der Fahrzeuge ist manchmal zum fürchten. Alles in allem sind die Rumänienreiseveranstalter in Verruf. Um eine gewisse Ausgewogenheit zu wahren, möchte ich von positiven Erfahrungen berichten. So fuhr ich letztes Jahr, und im vergangenen Monat wieder, mit einem Unternehmen, das von vier jungen Leuten in Regensburg betri [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1983, S. 3

    [..] ten, die mit ihren Glückwünschen für den Jubilar das Buch überhaupt erst ermöglichten. Ihre Vorbestellungen, dazu der Honorarverzicht der Autoren und die unentgeltliche Arbeitsleistung aller übrigen Mitarbeiter haben auch den extrem niedrigen Preis von DM ermöglicht. Umfang und Ausstattung ließen das Buch regulär mehr als das Doppelte kosten. Alles in allem: eine typisch siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaftsleistung! Diese schließt nicht aus, daß ich namentlich danken mö [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1983, S. 4

    [..] cher Theatergeschichte vor dem Zweiten Weltkrieg schrieben." Deutschen Landestheaters so etwas wie ein verschworener Haufen gewesen sein muß -eine Künstlergemeinschaft, in der Starallüren noch nichts, in der die Leistung des Ensembles allen alles galt. -Vertreter der Verbände hatten nicht gefehlt: der Bundesvorsitzende der Banater Schwaben, Sepp S c h m i d t , Frau Ingrid von F r i e d e b u r g - B e d e u s , Dr. Kurt Schebesch und Wolfram S c h u s t e r seitens der Siebe [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1982, S. 8

    [..] n Kindern zu entschließen: einmal will sie, dann sieht sie wieder in der Auswanderung das größte Unglück, das ihr zustoßen könnte. Rede ihr, bitte, gut zu. Lieber Freund, war Altdorfer schnell zur Antwort bereit, alles will ich tun, nur das nicht. Wozu der Mensch sich auch immer entschließt, erklärte er ihm seinen Standpunkt, es ist verkehrt -- er bereut es. Er weiß nie, ob das Gegenteil davon nicht das Heilsamere gewesen wäre. Das ist das ewige Dilemma: hat nun die Medizin g [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1982, S. 9

    [..] Geschichten und Witzen langten wir, trotz Regen, erwartungsvoll an unserem Reiseziel an. Das Schloß war schon von außen sehr beeindruckend, durch Lage, Bauart und Portal. Wir waren auf eine freundliche Begrüßung gefaßt. Aber -- nichts! Keiner wußte von unserer Anmeldung und Ankunft; kein Essen war bestellt. Es hat sich dann aber doch alles bestens eingerenkt! Im schönen alten Refektorium erläuterte uns Herr Löw liebenswürdigerweise die Geschichte des Schlosses und wie es zur [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1982, S. 6

    [..] in« reichhaltige Tombola. Auf Ihr Kommen freut sich der Vorstand. Karl Schuller Kreisgruppe FOrstenfeldbruck Kinderfasching, Freitag, . Februar, bis Uhr, im Jungbräu, Kleiner Saal. Das Ehepaar Migendt hat mit bewährten Helferinnen und Helfern alles für ein Kinderfest vorbereitet: Tombola, Würstchen, Limo, fröhliche Lieder, gute Musik und viele Kinderspiele -- was wollt Ihr mehr? Kommt in Kostümen, mit Oder ohne Masken. Alles Lustige und Ulkige Ist erlaubt. Bringt Freun [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1981, S. 3

    [..] icher Umstand: das Künstlerehepaar machte durch lückenlos erstklassige Leistungen in der Theaterwelt der Ruhrmetropole von sich reden. Nicht lange, denn die Berner Stadtbühnen holten sich die beiden -- außerdem den Banater Albert K i t z -- für zwei Jahre in die Schweiz. Danach griff Frankfurt a. M. zu. ·-und das belegt deutlicher als alles andere den Namen, den sich Ursula und Nikolaus Wolcz gemacht hatten. Die Berner Presse verabschiedete die beiden mit Lobeshymnen. Daß m [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1981, S. 5

    [..] n, ist für mich,, den Siebenbürger, aus den Grundlagen siebenbürgisch-deutscher Kultur heraus angemessener und auch solider zu erreichen als auf anderem Weg. Denn das Europäische ist im Siebenbürgischen beschlossen. Vergesse ich dieses, so ist auch das andere verloren", hieß es im letzten Diskussionsbeitrag des Abends. Alles in allem darf der Münchner Veranstaltung ein beachtliches Zeugnis ausgestellt werden: sie wollte anspruchsvoll sein, und sie war es, ohne aber dadurch an [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1981, S. 8

    [..] Schweiz ausgebildet. Ob sie dann vor ungarischen oder vor rumänischen Behörden die Zulassungsprüfungen bestanden, war kein großer Unterschied. Seit -- das deutsche Schulwesen als ,,Ehrengast" Das alles gehört heute der Vergangenheit an, die viel tiefer ist, als es die Jahre, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verflossen sind, ihrer Zahl nach auch nur ahnen lassen. Der Zweite Weltkrieg und sein Ausgang haben die gesamte Welt grundlegend verändert und das hat sich [..]