SbZ-Archiv - Stichwort »Anders«

Zur Suchanfrage wurden 3659 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 1

    [..] n Porr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen; Frank Klein, Präsident des gastgebenden Sachsen-Clubs. lernen, zum Begrüßen alter Bekannter und, wie sollte das in Kanada anders sein, zum Tanz bis in die Nacht hinein. Am Sonntagmorgen feierlicher Einzug der Trachtenträger in die große Halle zu Festgottesdienst und Kundgebung, angeführt von der Blaskapelle und den Fahnenträgern. Den Gottesdienst, musikalisch umrahmt von Darbietungen des Transylvani [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 2

    [..] geführter humorvoller Sketch, der eine Verlobung auf einem sächsischen Dorf zum Thema hatte und viel Beifall erntete. Ein Heimattag in Kanada oder ,,in den Staaten", wie man dort verkürzend sagt, ist anders. Er hat andere Wurzeln, andere Traditionen, vor allem einen anderen Charme, dem sich kein Besucher entziehen kann. Doch bei aller Verschiedenheit gibt es eine Übereinstimmung mit unseren Heimattagen, ob in Dinkelsbühl oder in Wels. Ist ein Heimattag so gut organisiert und [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 4

    [..] eiter in der Bundesrepublik, Helmut Wagner zudem noch einen in Kronstadt, damals noch als stellvertretender Direktor der Honterus-Schule, der er seit dem Umbruch war, Lehrerkonferenzen werden seither anders konzipiert, die Neugestaltung von Stunden- und Vertretungsplänen sind gleichfalls eine erste Frucht der genannten Studienaufenthalte. Vorerst aber wollten sie in den sechs Monaten ihrer Amtszeit ,,richtig in diesem Amt Fuß fassen, die Kollegen auch aus der neuen Sicht bess [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 8

    [..] h als den besten Freund des toten Heros herumgereicht hast. Bei allem Respekt für die dichterische Freiheit möchte ich hier feststellen, daß mein Mann bestimmt nicht Dein Freund und sein Tod verdammt anders war! - Eine Radioreportage in und über Rumänien: Die Interviews am Ort mit Menschen aller Bevölkerungsschichten läßt Du in Deutschland von Deinem Freund, seiner Frau und Stiefsohn mit verteilten Rollen sprechen. - Fragen, Antworten und Freunde - alle von Hans Bergel. . . u [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 20

    [..] nd am . . in Herrenberg-Haslach statt. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wolltest doch so gern noch bei uns sein. Gott helf uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird alles anders sein. Nach schwerem Leiden entschlief mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa, mein Sohn und mein Bruder Georg Schumi 'am . . in Großau Bremen a tarn . . in Bremen In Liebe und Dankbarkeit: Maria Schunn, geb. Dr [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1995, S. 7

    [..] . Juni Siebenbürgische Zeitung Seite Peenemünde, einmal anders gesehen FürWinston Churchill waren die deutschen V--Raketen ,,ein Glücksfall" - für Albert Speer eine ,,gänzliche Fehlinvestition" / Der einzige Gewinner war die Raumfahrt/ Gedanken zum . Jahrestag der Kapitulation Von Dr.-Ing. Hans Barth, Mainaschaff Vor Jahren nahm der Zweite Weltkrieg sein Ende. Aus diesem Anlaß wird viel Historisches in Erinnerung gerufen, gedeutet und bewertet - des öfteren auc [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1995, S. 8

    [..] Januar ). In seiner Vaterstadt besuchte Foiberth die Volksschule und später das Gymnasium. Wegen des Ausbruchs der Revolution von in Wien, die auf Ungarn übergriff und zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte, mußte Foiberth seine Gymnasialzeit abbrechen und begann in der väterlichen Apotheke eine pharmazeutische Ausbildung. Nach dem Abschluß seiner Lehrzeit studierte er seit Pharmazie an der Universität Wien und erhielt das Diplom zum Mag. pharm. Wiede [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1995, S. 15

    [..] b, weil viele unserer Landsleute aus Dankbarkeit, selbst einem grausamen Schicksal entgangen zu sein, uns ihre Spende anvertraut haben. Ich möchte sagen: Wir danken allen herzlich und vergelt's Gott! Anders ist es mit Susitante aus Taterloch. Sie mußte sterben, weil ihr niemand geholfen hat. Wir haben erfahren, daß Susitante bereits tot ist, als an mich die Frage gerichtet wurde: ,,Warum helft ihr nicht allen Kranken und Leidenden in der alten Heimat?" Es traf mich schwer, er [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1995, S. 17

    [..] e ebene Autobahn, auf der man sicher und schnell ankommt? Ist das Leben nicht eher zu vergleichen mit dem Autofahrer, der eine Panne hat und - ob er will oder nicht - einen einschlagen muß, anders als vorgesehen, ganz anders als er es sich gedacht hatte. - Friedrich Dürrenmatt stellt in seiner Erzählung ,,Die Panne" einen Mann dar, der wegen eines Schadens an seinem Wagen gezwungen wird, im nächsten Ort zu übernachten und -weil alle Gasthöfe besetzt sind - in eine V [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1995, S. 18

    [..] hwachheit, daß er uns nicht bloß das eine gebietet, sondern daß er seinen Willen für jeden Menschen in der Vielfalt, faßbar und überschaubar offenbart. Der Dekalog besteht also nicht aus zehn nebeneinanderstehenden kasuistischen Einzelforderungen, sondern stellt das eine Doppelgebot der Liebe dar, das in zehn Forderungen entfaltet wird. So wie man einen DM-Schein im täglichen Leben nicht braucht, sondern in das gangbare Kleingeld umwechseln muß, so soll sich auch das groß [..]