SbZ-Archiv - Stichwort »Arbeit«
Zur Suchanfrage wurden 13181 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 9
[..] r Kunstakademie Dich rasch unter Deinesgleichen durchsetzt und ausgezeichnet wirst. Der Weltkrieg wird der erste tiefe Einschnitt in Deinem Leben und drängt Dich mit seinen Erschütterungen aus Deiner Arbeitsbahn. Soll ich sprechen von Deinem Leben als Maler in provinzieller Enge, von Deiner Lässigkeit im Betreiben Deiner materiellen Interessen? Ich kenne Dein Verantwortungsgefühl, das Dich hieß, lieber weniges aber Bedeutsames zu schaffen. Dann suchst Du den aus der dr [..]
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Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 11
[..] , ab Jahresende in den Dienst der deutschen Vertriebenenbetreuung zu stellen. Landsmannschaftsvertreter beim Bundespräsidenten Bonn. -- Bundespräsident Dr. Heuß empfing am . Oktober den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Landsmannschaften unter der Führung von Staatssekretär Dr. S c h r e i b e r . In unterrichteten Kreisen wird diesem Besuch symbolische Bedeutung beigemessen, da der Bundespräsident damit u. a. die Vertreter jener deutschen Länder bei sich empfing, die nic [..]
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Folge 3 vom 15. September 1950, S. 2
[..] und, um Liebe zu finden, selber auch um sie zu werben. Auch Liebe -- nicht nur das tägliche Brot ·-- will verdient sein. Wir verdienen sie, indem wir tätigen Anteil an der überall zu leistenden Aufbauarbeit nehmen und aufrichtig bestrebt sein wollen, zu ehrenwerten Bürgern des uns wieder auch Vaterland gewordenen Mutterlandes zu werden. Diesem und keinem anderen Zweck soll die Arbeit in den Verbänden der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gewidmet sein: Dem Ziel, uns in der [..]
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Folge 3 vom 15. September 1950, S. 3
[..] ern in die Stadt zu benützen pflegen. Im Mittelpunkt der Heimattreffen standen die Predigten Dr. Dr. Roth und längere Ausführungen des . Vorsitzenden des Verbandes, Fritz Heinz Reimesch, über unsere Arbeit im Dienste der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft. Der Vorsitzende forderte dabei alle Landsleute zu tatkräftiger Zusammenarbeit auf. Bei der Tagung in U f f e n h e i m waren auch der Kreisflüchtlingsamtleiter und der Leiter des Soforthüfeamtes anwesend. Beide erklär [..]
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Folge 3 vom 15. September 1950, S. 4
[..] benbürger. Kann er als Mitglied im Verband geführt werden? Ihre Zeitung haben wir zweimal erhalten und mich rührt sie am meisten. Meinen Dank möchte ich durch Einsatz abgelten dürfen. Sowie mein Mann Arbeit hat, zahlen wir selbstverständlich mehr Beitrag. Regine Molitor, geb. Sander Harff b. Köln Unter einem Namen Wir grüßen den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Er soll wieder der ,,Eintracht Band" schließen. Wir bitten um Entschuldigung für den verspäteten Ein [..]
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Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1
[..] n Stellen wie auch unter den Heimatvertriebenen selbst auf s c h ä r f s t e A b l e h n u n g gestoßen. Flüchtlingsabgeordnete in Bonn vertreten die Meinung, daß Minister Schäffer die ihm für die Ausarbeitung des Gesetzentwurfes gegebenen Grundsätze (Unkeier Beschlüsse) weitgehend u n b e r ü c k s i c h t i g t gelassen habe. Die gesamte Flüchtlingspresse greift Dr. Schäffer und seinen Entwurf mit scharfen Worten an. Verschiedene Blätter fordern den sofortigen Rücktritt des [..]
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Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 2
[..] ksamkeit unserer Hilfsverbände herbeizuführen? In den allermeisten Fällen hat er den Teufel etwas getan. Nichts hat er getan! Er hat geschwatzt und geschimpft, so als hätte der Liebe Gott die wenigen arbeitsbereiten Landsleute für ihn eingesetzt und er habe nun das Recht, ohne je den Finger zu rühren, von ihnen alles das zu fordern, was er selbst nicht zum hundertsten Teil für seine Landleute tut. Nein, so geht es nicht! Die Stellen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen sind [..]
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Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 4
[..] , in dem ihnen mit der Heimat fast alles verloren ging, was sie nicht im Herzen tragen. Und doch sind es die jungen Menschen, auf die sich alles Hoffen der Alten gründet. Für die Jugend leben sie und arbeiten sie auch dort, wo ihnen das Leben nicht mehr lebenswert erscheint. Ist es da nicht unsere, der Jugend, P f l i c h t zu z e i g e n , w e r w i r s i n d u n d w a s w i r k ö n n e n ? Ist hier nicht die S e l b s t h i l f e die einzige, die uns einen Weg in die Zukunf [..]
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Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 1
[..] n in Süddeutschland in größeren und gechlosseneren Gruppen lebenden Landsleuten asch durch. Aber auch in die anderen Länder drang sein Ruf nach Eingliederung und Zusammenschluß. Die bisher geleistete Arbeit hat die Notwendigkeit seiner Gründung Wiederholt unter Beweis gestellt. Dabei wirkte sich die Tatsache erfolgreich aus, daß unser Verband und das Hilfskomitee im Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland nicht nur eine gemeinsame Dienststelle haben, sondern im Gru [..]
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Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 2
[..] n deutscher Kaiser, sondern die deutsche Not und das deutsche Elend. Aber es steht auch, und das wollen wir nicht vergessen, die deutsche Hoffnung. Und diese Hoffnung, in die alle unsere Bemühung und Arbeit, alle unsere Wünsche und Gedanken einmünden, wachzuhalten und stärken, soll unter allen Aufgaben, die sich unsere ,,Siebenbürgische Zeitung" gestellt hat, die schönste sein. Kurz gemeldet: Erste Vertriebenengemeinde Als erste geschlossene Siedlung von Heimatvertriebenen er [..]









