SbZ-Archiv - Stichwort »Arbeiten Im Ausland«

Zur Suchanfrage wurden 1081 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 2

    [..] e einst Jan Neruda als Überschrift über die hübsche Erzählung von einem alten Strohsack geschrieben hatte: ,,Wohin mit ihm?" Im Gegensatz zur Moskauer Manie wurden bisher jedoch noch keine Stalinbilder oder -büsten entfernt. TSCHECHOSLOWAKEI Nach Berichten von Flüchtlingen arbeiten zur Zeit Hunderte von Deutschen und Österreichern in tschechischen Urangruben und Zwangsarbeitslagern. Allein im Uranbergwerk Pribam sollen Zwangsarbeiter beschäftigt sein, darunter mehr al» [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 1

    [..] erzielen. Ein Vergleich mit der Situation vom Jahre , als die Bundesrepublik gegiHindet wurde, zeige einen Wandel, an den. damals keiner zu glauben gewagt hätte. Die Bundesregierung werde auch ihren bewährten politischen Weg weiter verfolgen. Dr. Adenauer betont, daß die Arbeiten an der europäischen Verfassung das fundamentale Ziel für darstellen. Europa werde die ganze Fülle seiner reichen Schöpferkraft, seiner politischen Phantasie und seines ungebrochenen Leb [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 2

    [..] so sechs ohne Vertretung blieben. Es würde eine Leugnung des Lebensrechtes der Landsmannschaften als der Verkörperung h i s t o r i s c h g e w a c h s e n e r V o l k s g r u p p e n bedeuten, wollte man ihr Mitspracherecht dem mechanistischen Zahlenprinzip demokratischer Parität opfern. Bei den noch zu regelnden Fragen der Mitgliedsbeiträge wird der Tatsache Rechnung zu tragen sein, daß die kleineren Landsmannschaften mit verhältnismäßig höheren Kosten zu arbeiten gezwungen [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 3

    [..] h e steigern. Riesige Projekte, wie z. B. die Errichtung des I l ' j i t s c h - L e n i n - K r a f t w e r k e s bei Bicaz (Ostkarpaten) und der D o n a u S c h w a r z m e e r - K a n a l zeigen ,,pharaonische" Dimensionen. Die Arbeiten am LeninKraftwerk sind im Gang. Die Bistritz wird in einem Stausee-aufgefangen, der Milliarde Kubikmeter Wasser fassen und die Schiffbarmachung des Sereth-Flusses zur Folge haben, ferner die Bewässerung von ha Land ermöglichen sol [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 2

    [..] des deutschen Volkes entscheidend ist, die allerbesten und fähigsten Menschen gerade gut genug sind, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Wir erheben hiermit die Forderung, daß endlich ein w i r k l i c h e s Auswärtiges Amt geschaffen wird, das dn Ruhe, und Sachlichkeit arbeiten kann, wie das in allen Staaten üblich und notwendig ist. Im Rahmen dieses nun endlich klar au gestaltenden Auswärtigen Amtes darf eine O s t a b t e i u n g nicht fehlen, die der Bedeutung de [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 3

    [..] r , H e i d e n d o r f e r , K y r i e l e i s e r , B a y e r d o r f e r , B u r g h a l l e r usw. Manche -nennen schon Höfe ihr eigen; viele haben gepachtet; eine Anzahl sitzt auf Siedlungshöfen; andere haben sich Häuschen in der Stadt gekauft, gehen in die Fabriken arbeiten, oder sie haben ein Handwerk gelernt. Jeder Landkreis hat ,,seine" Siebenbürger. So hat Rothenburg die Lechnitzer und Deutsch-Zeplinger, Uffenheim die Heidendorfer und Manierscher, Kitziingen die Kyr [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 3

    [..] de des Krieges im Osten torachte, befinden sich die beiden Lager und . Die nahezu vollständig zerstörte Stadt ist modernisiert wieder erstanden -- vor allem dank der fleißigen Kriegsgefangenen, die bei Aufräumungsarbeiten, beim Straßenbau, beim Häuserbau und in verschiedenen Industriebetrieben arbeiten. Dabei müssen sie täglich oft zehn Kilometer und mehr Anund Abmarsch zur Arbeitsstätte zurücklegen. Die Unterkünfte sind Holzbaracken oder Erdbunker mit einer Belegstä [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 2

    [..] gistrieren lassen sollen! Aber Herr Klotz läßt noch zugkräftigere Sachen aus seinem rot-weiß-grünen Rattenfängersack. ,,Die Ungarndeutschen können mit dem emigrierten Ungarntum nicht offen zusammenarbeiten, denn dies verbieten die hiesigen Gesetze." Sie müßten aber durch ,,geheime Zusammenkünfte und durch Unterstützungen den Ungarn behilflich sein". Welcher Art diese Unterstützung sein soll, enthüllt der geschäftstüchtige Direktor a. D. einige Zeilen weiter: Die Ungarndeutsch [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 5

    [..] en Töpfernamen in nrbjndung zu bringen. Es bleibt nur übrig, die 'Selen Krüge, Kannen, Schüsseln irnd Teller nach [^wissen Eigentümlichkeiten in'Gruppen zusamnenzufassen und gegeneinander abzugrenzen. yDie Formen der Gefäße scheinen wie die Fornen der organischen Natur gewachsen und gevorden und dem Änderungswillen der Epochen iur gering unterworfen zu sein. Anders ihre Veriferung, ihre Lust, schön zu sein und gesehen zu werden, ihre Aufgabe, Tlas Dasein zu schmücken, iier er [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 2

    [..] nd bekundeten ihren · Friedenswillen. Einstimmig wurde die Absendung HEIMATSPIEGEL eines Telegrammes an den Weltfriedensrat beschlossen, in dem die Region Rodna erklärt, hinter die Beschlüsse des Weltfriedensrates sich zu stellen. Der Beethoven des arbeitenden Volkes In dem in Bukarest erscheinenden ,,Neuen Weg" finden wir einen Aufsatz von Dr. Ernst Jekelius (Hermannstadt) über ,,B e e t h o v e n , den S ä n g e r von F r i e d e n u n d F r e i heit". Wir entnehmen ihm fol [..]