SbZ-Archiv - Stichwort »Arbeitskräfte «

Zur Suchanfrage wurden 235 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 5

    [..] hewistische Regime hat sich in den vergangenen zehn Jahren genügend fest in den Sattel gesetzt, die Strukturveränderung in den Satellitenländern ist vollzogen, nun kann man die Deutschen als tüchtige Arbeitskräfte -wieder ,,heranlassen". Man erhofft -sich von ihnen einen Leistungsbeitrag zum ,,weiteren Auf- und Ausbau des Sozialismus". Man braucht die Deutschen also als bewährte Arbeitstiere. Diese wirtschaftliche ,,Konzeptionsänderung" wäre indessen nicht möglich, ginge mit [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 6

    [..] nkhaus vom Stadium der Erklärungen in dasjenige der Tat umzusetzen. für Gesamtdeutschland und Europa bot. Aus der Fülle seien nur ein paar Zahlen herausgegriffen: Jährlich kamen aus Ostpreußen Arbeitskräfte nach Westdeutschland. Jeder fünfte Gelsenkirchener z. B. ist gebürtiger Ostpreuße. Das ,,Land der dunklen Wälder" hatte, nach Deckung des Eigenbedarfs, soviel Grubenholz abzugeben, daß das Ruhrgebiet vier Monate im Jahr versorgt werden konnte. Das aus Ostpreußen kom [..]

  • Beilage SdF: Folge 9 vom September 1956, S. 7

    [..] ussichten haben. Am meisten werden Frauen im E i n z e l h a n d e l für Halbtagsarbeit angestellt. Hier werden aber solche Frauen bevorzugt, die früher schon als Verkäuferinnen tätig waren. Ferner braucht das G a s t w i r t g e w e r b e und Hotelwesen für Arbeiten, die nicht direkt mit den Gästen zu tun haben, zusätzliche Arbeitskräfte. Hier ist es ein Vorteil, daß auch gerne ältere, weil erfahrenere und arbeitsgewohnte Frauen Anstellung finden, die in der Küche, bei Aufrä [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 4

    [..] einWestfalen etwas von der neuen Organisation, heute hingegen sind die Siebenbürger-'Sachsen bei den Behörden des Landes, der Städte und Gemeinden ein feststehender Begriff, m.in schätzt sie als gute Arbeitskräfte und anständige Menschen und hilft ihnen gerne. Es war ein schweres Stück Arbeit, das geleistet werden mußte, bevor die Siebenbürger sich durchgesetzt hatten. Es wäre ungerecht, einzelne Namen in diesem Werk hervorzuheben, denn alle haben daran rriitgeschaffen, die l [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 3

    [..] hlüsse über Erhöhung der Arbeitsproduktivität haben sich als undurchführbar erwiesen. In der Vergangenheit war es teilweise möglich, Versäumnisse auf diesem Gebiet durch die Heranziehung zusätzlicher Arbeitskräfte auszugleichen. Dieses Arbeitskraftreservoir ist jedoch weitgehend erschöpft, so daß der neue Plan nur verwirklicht 'werden kann, wenn es gelingt, die Arbeitsproduktivität steil in die Höhe zu treiben. Der Industrieausbau des letzten Jahrzehnts ging weitgehend zu Las [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] lich. Nicht nur die materielle Notwendigkeit zwingt die Frau zum Familienunterhalt beizutragen, sie hat auch das persönliche Bedürfnis nach außerhäuslicher Tätigkeit. Da die Wirtschaft auch weibliche Arbeitskräfte dringend braucht, muß man Wege suchen, wie Haushalt und Berufspflichten gleichzeitig berücksichtigt werden können. Ein viel diskutierter Weg dazu sind Arbeitsmöglichkeiten mit verkürzter Arbeitszeit. Dadurch könnte vielen Frauen die Möglichkeit des Erwerbes geboten [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] n Schicksal der' neuen deutschen Bürger, die zur Zeit noch in Österreich leben, soll ich demnächst eine gemischte deutsch-österreichische Kommission befassen. Österreich möchte die Volksdeutschen als Arbeitskräfte gern behalten und hofft auf einen Bonner Zuschuß zur Wohnraumbeschaffung. Schleppende Entschädigung Der in Graz ,,zum Schutz des österreichischen Vermögens in Jugoslawien" gegründete Verband, der auch die Interessen vertriebener Jugoslawien-Deutscher wahrt, soweit s [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 2

    [..] nd wies darauf hin, daß sie weder die Kraft habe, es eigenhändig zu bearbeiten, noch das Geld, es bearbeiten zu lassen. Der Rat bewilligte ihr sowohl einen Kredit als auch das Recht, mit diesem Gelde Arbeitskräfte zu mieten. Unter diesen Umständen erklärte sie sich bereit, rund sieben Hektar ihres alten Landes zurückzunehmen. ,,Aber", so fragte sie beim Weggehen, ,,wozu bin ich eigentlich notwendig, wenn Sie mir sowieso Geld und Arbeiter stellen?" Darauif antwortete einer der [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 1

    [..] fragen gegenüber. Die Tatsache, daß die Bevölkerung Westdeutschlands zu. fast v. H. auf devisenzehrende Nanrunffsmittelim-^, porte angewiesen ist und daß infolgedessen hunderttausende gewerblicher Arbeitskräfte zur Erwerbslosigkeit. verurteilt -sind, hat für die Überlegungen des Deutschen Bauernverbandes offenbar keine Rolle gespielt. Es ist auch die Unterstellung nicht von der Hand zu weisen, daß durch Verhinderung einer großzügigen landVon Dr. O s k a r S c h u s t e r w [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 1

    [..] ld: die rumänische Majorität schmilzt dahin, während die bisherige Minderheit der Tataren, Türken, Lipowaner, Russen und Bulgaren an Umfang zunimmt. Dieser Prozeß wird durch die Ansiedlung russischer Arbeitskräfte gefördert. Eines Tages wird die Dobrudscha eine Domination nichtrumänischer Bevölkerungsteile aufweisen, dann aber haben die russischen Experten ihr Ziel erreicht: es stünde einem Plebiszit zum A n s c h l u ß d e r D o b r u d s c h a an d i e S o w j e t u n i o n [..]