SbZ-Archiv - Stichwort »Auf Nach Siebenbürgen!«

Zur Suchanfrage wurden 19766 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 5

    [..] rch die Mitgliedschaft im Hilfsverein trägt jeder dazu bei, unser Heim noch schöner und noch größer zu entwickeln. Die Jahre sind dahingegangen und das Heimweh hat sein« Heftigkeit verloren; aber wenn es Weihnachten wird, bricht es in jedem von uns mit schmerzlicher Gewalt auf: Ach, einmal nur wieder daheim sein dürfen! Nur ein einziges Mal noch durch die vertrauten und nun so fern und .unerreichbar gerückten Gassen gehen! Menschen begegnen, die man so unendlich lang nicht me [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 6

    [..] Bauern: Möglichkeiten der Seßhaftmachung Ein wichtiges Merkblatt der Organisation der heimatvertriebenen Landwirte Die Organisation der heimatvertriebenen Landwirte im Bayerischen Bauernverband hat das nachfolgende Merkblatt herausgegeben. Es weist in Schlagworten auf sämtliche Vergünstigungen und Verfahrensgänge der Eingliederung hin. Da am . XII. diese Vergünstigungen erlöschen, empfiehlt es sich, die noch zur Verfügung stehende Zeit zu nutzen. I. ZUTEILUNG EINER NEU [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 9

    [..] hinauf und hinab. Endlich sagt Marin: ,,Und wer sind Sie? Wie heißen Sie?" Ott schluckt. ,,Ich heiße ich heiße ", eine Sekunde lang überlegt er hastig, ob er einen falschen oder seinen wirklichen Namen angeben soll; es wird ihm heiß, daran hatte er gar nicht gedacht, daß Marin ihn nach seinem Namen fragen könnte, das ist eine Panne, was soll er nun tun? Dann sagt er rasch entschlossen: ,,Ich heiße Paul Ott, bin' Deutscher, bin der Miliz entkommen helfen Sie mir!" Marin tritt [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 2

    [..] rchliche Stelle in irgendeiner Weise unterstellt zu sein -- aus Liebe zu den Brüdern, allein an das Wort Gottes und an das Gewissen gebunden, seinen Dienst anbietet. Dankbar wird festgestellt, daß dieser Weg nach innen auch von der Führung der Landsmannschaft bejaht wird. Die zerbröckelnde völkische Gemeinschaft ist nicht durch Organisation zu erneuern -- das ist auch eine Lehre unserer Geschichte --, sondern nur durch das Entstehen neuer innerer Gemeinschaft, indem wir uns u [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 3

    [..] Sitte und Brauchtum in unseren Häusern und Gemeinden Über diese Frage ging die Aussprache der Frauen nach dem einleitenden Referat von Frau Emmi W a a d t, in dem sie als Grundpfeiler unseres kirchlichen Lebens in der Heimat . den Glauben an Gott und . Sitte und Brauchtum herausgestellt hatte. Aus dieser freiwillig gegebenen, aber festgefügten Lebensordnung sind wir hier vielfach herausgerissen. Die Referentin brachte einige der wichtigsten Bräuche in Erinnerung, indem sie [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 4

    [..] n im Glauben eine unzertrennliche Gemeinschaft bilden. Er wies auf den neuen christlichen Aufbruch in Siebenbürgen hin und rief uns auf, von den Brüdern und Schwestern in der Heimat die Antwort auf die Frage nach der Bewährung des Glaubens zu lernen. Nachdem noch Landsmann Edmund S c h n e i d e r in bewegenden Worten von der Not und Angefochtenheit, aber auch von der Bewährung unserer Bergleute gesprochen hatte, die seine Rede mit Chorgesang umrahmten, und Johann M a n n unt [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 5

    [..] Nach einem Grußwort der Jugend, das Lehrer Andreas M ö c k e gesprochen hatte, riß das Schlußwort die zahlreichen Zuhörer noch einmal zu gebannter Aufmerksamkeit empor. In sächsischer Mundart und plastischen Bildern stellte Generaldechant Dr. Karl M o i t o r i s das so oft beschworene Vätererbe und das Erleben dieser Kirchentagsbegegnung vor Augen und sprach das Schlußgebet, in dem er Gott um seinen Segen zu unserem Suchen und Wollen bat. Noch einmal erklangen die Posaun [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 6

    [..] icht nur an uns, die wir hier in Deutschland oder Österreich sind. Vielleicht müssen wir sie überhaupt so verstehen, um sie richtig zu begreifen. Darum -- wenn heute die Stunde wäre, wo man uns sagt: Geht nach Hause dorthin, woher eure Väter gekommen sind, gilt das für alle Siebenbürger Sachsen hier und daheim. , , Jahre spielen da keine Rolle. Es kommt auf die Antwort an, die wir auf die Frage geben: ,,Wollt ihr den Tempel Gottes bauen, seid ihr bereit, aus einem Auf [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 7

    [..] m, Mädchen in klatschnassen Sachen, zum Schütze der Locken Bademützen auf dem Kopfe. Welch komischer Anblick! Man fühlt Mitleid, und doch reizt es zum Lachen. Sehr zaghaft beginnt eine Stimme mit: ,,Siwe Krueden . . ." und eine nach der anderen fällt in den Gesang ein. Die gute Laune ist gerettet. Es sind die sächsischen Jugendlichen, die am ersten Tag ihres Lagers in Bergneustadt eine Wanderung zu einem See machten, auf dem aber von einem plötzlich aufkommenden Ge [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5

    [..] mstation auf diesem künstlichen Mond würde wiederum mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Erst dann sei die Basis geschaffen für eine Weltraumrakete, die bei dieser Entfernung eine nur noch geringe Anziehungskraft der Erde zu überwinden habe. Nach den neuesten Forschungen kann zwar dann noch keine Landung auf, aber eine Fahrt um den Mond zurück zur Weltraumstation geplant werden. Damit wäre erreicht, was Jules Verne vor etwa Jahren mit seiner ,,Reise um den Mond" utopisch-phan [..]