SbZ-Archiv - Stichwort »Auf Wolke Sieben«

Zur Suchanfrage wurden 29 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 2004, S. 8

    [..] en Hausvätern. In Bußd wurde Regina Krestel zum Telefondienst eingeteilt und genötigt, bei den Parteisitzungen sowie bei den LPG-Versammlungen die Rechenschaftsberichte zu schreiben. Die leidige Erntehilfe ­ als landwirtschaftliches Praktikum getarnt ­ dehnte sich über Wochen, wenn nicht Monate. Wie eine schwarze Wolke bedrohten ideologische Kontrolle und Bespitzelung das Privatleben und die Kulturarbeit. Als Theaterstücke kamen nur die im Kulturellen Wegweiser (später Volk u [..]

  • Folge 14 vom 15. September 2004, S. 17

    [..] viele Jahre . Nun ist sie achtzig! Unserer ,,Gudi" Sara Bartesch aus Schaas, nun Stein, wünschen wir weitere Jahre in Gesundheit! Dieter und Peter M. und deren Eltern Kreisgruppe Waldkraiburg ,,Auf Wolke sieben" beim Großen Preis Am . Juli fand das erste Seifenkistenrennen um den ,,Großen Preis der Stadt Waldkraiburg" auf dem hiesigen Volksfestplatz statt. Schulen, Vereine oder Betriebe konnten in verschiedenen Rennklassen mitmachen. Die Siebenbürger Fußballer aus Wal [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 2001, S. 10

    [..] Zeit zusammen - wir konnten uns einfach nicht trennen. Vor allem nahmen wir uns vor, uns in zwei bis drei Jahren wieder zu treffen und nicht wieder Jahre zu warten. Wahrscheinlich hätten wir dann auf Wolke sieben nicht alle Platz. Das Fazit des Treffens: aus anfänglicher Unsicherheit wurde Vertrautheit und aus Vertrautheit wurde Vertrauen zum Bruder, zur Schwester. Zum Schluss noch ein kurzes Dankeswort an Reinhold Schullerus, Michael Fabi und Hermann Kraus, die dies Tref [..]

  • Folge 3 vom 24. Februar 1993, S. 4

    [..] d zu gehen hatte, welcher Verwandte oder Freund Hochzeit oder Kindstaufe feierte oder welcher Film samstags im Dorfkino gezeigt werden würde, ist verschwunden. Ausgetrocknet ist der artesische Brunnen am Katzgraben. Zwar weht abends der Wind immer noch die schwarze Wolke der Büffelherden von den Bergen ins Dorf zurück, aber das Begrüßungsritual hat sich geändert, seine Geräusche sind verstummt: das Dremmern der Melkeimer auf dem gepflasterten Hof, das Quietschen der Ketten, m [..]

  • Folge 3 vom 28. Februar 1989, S. 5

    [..] , das Lehramt, das wohl ebenso ein wesentlicher Teil seines Seins war wie seine literarische Arbeit. Diese ist vielfach gewürdigt worden, u.a. durch den Donauschwäbischen Kulturpreis, den Dehio-Preis und den AdamMüller-Guttenbrunn-Ehrenring der Lenau-Gesellschaft. Heinrich Zillich, der viele Jahre lang mit Hans Diplich die ,,Südostdeutschen Vierteljahresblätter" herausbrachte, hat ihn anläßlich eines seiner Jubiläen einen schwäbischen Engel genannt, ,,weil nie eine Wolke den [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1985, S. 7

    [..] urboaffengeile Fete zu starten. Am Anfang waren die nur ganz easy angetoucht vom Ganzen, es wurde Bier gekübelt und die Macker versuchten die Sahneschnitten anzugraben. Um Mitternacht waren dann alle auf Wolke Sieben. Nur P. hatte einen Sockenschuß. Das war wohl zuviel Randale für seinen Schlaf, er kam, sah und machte die Biege mit unserer Powerkiste. Bei so einer abgemackerten Tour muß man ja ausklinken, und ohne Powersound ist ja eine Fete fix und foxi am Ende. Seh. ist gan [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1984, S. 4

    [..] ei zu unterscheiden, Ehre von Niedertracht, Sprache von Phrase. Sie, lieber Hans Diplich, mit dem ich so gerne und nicht ohne Erfolg am selben Werk stehe, verführen mich allerdings ständig, in Ihnen tatsächlich einen schwäbischen Engel zu erblicken, well nie eine Wolke den Himmel unserer Gemeinschaft trübte. Das ist unser beider Verdienst, doch bei weitem mehr das Ihrer ausgeglichenen Persönlichkeit. Gott legte in Sie einen Schatz von Humor und Gutwilligkeit, Vernunft und tie [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1961, S. 7

    [..] d Mäusen ihr bittrer Tod." Während des Einführens sind etlichemale schwere Wetter am Himmel gestanden. Dann ist der Glöckner mit" seiner ganzen Kraft an den Strängen der Sturmglocke gehangen, damit der heilige Klang die gelblich-schwarzen Wolken verscheuche. Er toeiß, daß bei der Weinlese jeder Hof ihm seine Gebühr, das Achtel ,,Donnermost", gern zumessen wird. Aber auch die Derneren Zoar hat Ach um das Schönwetter bemüht. Manches liebe Mal, wenn die schwere Hagellast sich sc [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 4

    [..] Josef Richter eingewoben. Die Arbeit der alten Asslinger ist jetzt auch seine Arbeit, ihre Freuden bewegen auch ihn, ihre Not ist seine eigene Not. Und wie zur Bestätigung dieser Gedanken, die mich beim Verlassen von Assling beschäftigen, verdunkelt sich plötzlich der Himmel. Eine grauweiße Wolke springt über die Hügel, ein furchtbarer Hagelsturm geht über dem Dorf nieder. Er entwurzelt Bäume, zertrümmert Dächer und Fensterscheiben, Lichtleitungen zerreißen und hängen wie Fä [..]