SbZ-Archiv - Stichwort »Auswanderer Nach Rumänien«

Zur Suchanfrage wurden 175 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 18 vom 15. November 1976, S. 4

    [..] echt verlockend. Freie Hofstellen, Äcker, Wälder und Wiesen, Baugrund für fünf bis zehn Freijahre, autonome Vorrechte, wie eigener Schultheis, Weinschank und Fleischerei in eigener Zuständigkeit sowie auch freie Religionsausübung wurden den deutschen Auswanderern zugesichert und in dem zu Mühlbach, dem Zentrum deutscher Aussiedler in Siebenbürgen, geschlossenen Vertrag sanktioniert. In die alte Heimat gelangten auch immer wieder gute Nachrichten von den ersten Aussiedler [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1976, S. 6

    [..] -Zugänge aus Rumänien jedoch um etwa Personen höher. Zusammengerechnet kamen in den ersten neun Monaten dieses Jahres Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland und zwar aus der Sowjetunion, aus Polen, aus der CSSR, aus Ungarn, aus Rumänien und aus Jugoslawien. s. u. e. Bundesbürger wanderten aus Die Bundesrepublik Deutschland hat nicht nur Zugänge -- beispielsweise durch Aussiedler und Flüchtlinge -- zu verzeichnen, sondern auc [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1976, S. 5

    [..] rstens kann solch ein Ansuchen jahrelang verzögert und wiederholt abschlägig beschieden werden; zweitens kann der meist zu einer gesonderten ethnischen oder religiösen Gemeinschaft zählende Antragsteller innerhalb eines Staatswesens sozial zurückgestuft werden, verliert zum Beispiel einen gutbezahlten Posten und wird auf Ungewisse Wartefrist gesetzt; drittens kann die einmalige Ausreise genehmigt werden, gleichzeitig behalten Behörden bis auf -- kg ,,Fluchtgepäck" Besitz, [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1976, S. 3

    [..] er des Abschlußdokuments, in dem ,,Freiheit und Freizügigkeit für Menschen, Informationen und Meinungen" garantiert wurde, erklärte Aussiedlungswillige schlicht und einfach zu ,,Verrätern ihrer Heimat". Er forderte alle Staaten auf, solche Auswanderer nicht zu unterstützen, ,,da derjenige, der einmal verraten hat, immer wieder Verrat üben wird". Es ist zur Zeit noch nicht klar, ob Rumänien die Deutschen als Faustpfand für neue Kreditwünsche mißbrauchen will oder einfach in de [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1974, S. 5

    [..] Gebiete um Bitburg und Neuerburg, Nittel und Saarburg, St. Vith und Mehr als tausend Meilen weit... Arlon umfaßte, sie zogen in großen Trecks mehr als tausend Meilen weit nach Südosten, haben sich da niedergelassen, und die ,,Grousi" hier und ihre beiden Enkelchen sind direkte Nachkommen dieser Auswanderer. Sie mögen denken, wenn einige tausend Menschen seit Jahren weit weg von ihrer alten Heimat leben, in einem fremden Land unter Millionen anderer Menschen, die eine gan [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1974, S. 2

    [..] Mission beendet hat." Diese und ähnliche Ausführungen, die siclier die Billigung der Regierung haben, machen über die Nation. Zwar gibt es dort einen ,,sozialistischen Patriotismus", der aber nicht mit dem Begriff Nation gleichgesetzt wird. Daß sich die polnische Regierung für die Nachfahren polnischer Auswanderer im Ruhrgebiet und überall in der Welt nicht etwa deshalb interessiert, weil sie Kommunisten in ihnen vermuten würde, sondern weil sie sie für Polen hält, bedarf wo [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1974, S. 3

    [..] wer bedrohenden Türken. Er sah in ihnen das Strafgericht Gottes an den sündigen Christen, dem man sich beugen müsse, was natürlich die Abwehrkräfte schwächte. Urkunden aus der Ansiedlungszeit der Donauschwaben zeigen, wie hart die Herren ihrer Herkunftsländer gegen die Auswanderer vorgingen und wie mannigfach die kaiserliche Vorsorge sie betreute. Der schöne Vortrag Hans Diplichs, den er in Eßlingen hielt, als ihm der Dehio-Preis überreicht wurde, ist ungekürzt wiedergeg [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1973, S. 4

    [..] Haus des Deutschen Ostens/Düsseldorf, las am Abend des . Septembers der in München lebende Schriftsteller Hans B e r g e l , geb. in Rosenau bei Kronstadt/ Siebenbürgen, einen Ausschnitt aus seinem neuesten, noch unveröffentlichten Roman ,,Das Schattenkabinett". Hans Bergel, ausgezeichnet mit einer Ehrengabe des Georg-Dehio-Preises und, anläßlich des Erzählerwettbewerbs ,,Deutsche Auswanderer heute", mit dem Preis des Ostdeutschen Kulturrates/Bonn, der bereits mi [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1973, S. 2

    [..] ria Theresia im Banat gewesen. ,,Seit waren mehr als zwei Millionen Bauern und Handwerker aus dem Gebiet des Deutschen Bundes nach Nordamerika ausgewandert. Sie gingen ohne festes Ziel einzeln oder in Gruppen in die blaue Ferne. Nach schwoll der Strom der Auswanderer beängstigend an. Der Gedanke des Elberfelders, der nun in Wien Handelsminister war, vielen deutschen Bauern und Handwerkern, die jenseits des Ozeans eine neue Existenz suchten, in Europa nahe der alten [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1973, S. 1

    [..] enbürger Sachsen, die vor mehr als sieben Jahrhunderten, und die Banater Schwaben, die vor mehr als zwei Jahrhunderten in Ihr Land ausgewandert sind, die es zusammen mit den dort wohnenden Rumänen kultiviert, geschützt und verteidigt haben. Diese Auswanderer haben in Siebenbürgen und im Banat eine neue Heimat gefunden, der sie seit Jahrhunderten die Treue bewahrt haben, auch in Not und Gefahr. Sie haben in Literatur und Kunst beachtliche Werke geschaffen, die nicht nur bei Ih [..]