SbZ-Archiv - Stichwort »Banken«

Zur Suchanfrage wurden 327 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 31. August 1982, S. 3

    [..] alisten einer der besten Kenner der Verhältnisse in Rumänien -- am . . in der gleichen Zeitung allgemein auf Rumäniens Wirtschaftslage zurück. Unter der Überschrift ,,Rumänien gibt westlichen Banken Rätsel auf / Verwirrung über die Umschuldungsverhandlungen" beleuchtet Meier die verzweifelte Lage des Landes u. a. mit der Anmerkung: daß Rumänien durch kontraktwidriges Verhalten den Internationalen Währungsfonds gegen sich aufgebracht habe. ..Ebenso", schreibt Meier dan [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1982, S. 2

    [..] rt, Einzahlungen mit dem Zweckvermerk ,, entgegenzunehmen und automatisch für alle eingegangenen Spenden eine Spendenquittung für das Finanzamt auszustellen. Die Einzahlungen können auf folgende Banken vorgenommen werden: Deutsdie Bank AG, Stuttgart / (BLZ ), Dresdner Bank AG, Stuttgart (BLZ ), Commerzbank AG, Stuttgart (BLZ ), Postscheckkonto Stuttgart - (BLZ ). Bitte leisten Sie ihre Spende im Interesse [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1982, S. 2

    [..] der Werte des Jahres anwuchs. sei das Land mit rund Milliarden Dollar verschuldet gewesen und halte seit einem halben Jahr keinen Zahlungstermin mehr ein. Fast ein Dutzend westlicher Großbanken führen daher mit Bukarest Verhandlungen über Umschuldungsmöglichkeiten. Ob der Internationale Währungsfonds die seit Herbst gesperrten Zuwendungen für Rumänien -- einen Restbestand" von , Milliarden Dollar -- freigibt, Ist nicht entschieden; in Paris wird hierüber v [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1981, S. 9

    [..] iegsanleihen, vor allem aber durch dia Beschränkung der Geschäftstätigkeit durch den Verlust des Rechtes zur Herausgabe von Pfandbriefen. In Rumänien war die Emission von Wertpapieren nur staatlichen Banken erlaubt. Wie einschneidend der Wegfall des Emissionsrechtes von Pfandbriefen sich auf dia Schrumpfung des Darlehensgeschäftes auswirkte, erhellt daraus, daß nur noch Mio. Lei, sogar nur knapp Mio. Lei als Darlehen für Liegenschaften vergeben werden konnten. [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1981, S. 5

    [..] ben Brüssel und Straßburg der wichtigste Sitz von EWG-Institutionen (Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft, Europa-Parlament, Montan-Union, Europ. Währungsfonds), ein Handelszentrum und führender Bankenplatz der Welt (über ausländische Banken) sowie ein internationales Zentrum wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen. Bekannt ist Radio Luxemburg (Festival, Goldener Löwe), neben der Dresdner Bank der größte Steuerzahler Luxemburgs. In der Stadt liegt übrigens a [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1981, S. 2

    [..] Jahren sogar gelegentlich der Bundesrepublik -- an die Sowjetunion, sooft dort Mißernte herrscht, wären da zu nennen. Auch die Goldgeschäfte, die die Sowjets vor allem mit westdeutschen und Schweizer Banken immer dann machen können, wenn sie es im Interesse der eigenen Finanzen am dringendsten nötig haben, gehören ebenso hierher wie das Know how technischer Spitzenleistungen, das der Westen den kommunistischen Staaten bis hin zur Militärtechnik bereitwillig liefert. Nicht all [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1981, S. 2

    [..] bH, der Regierungspräsident, Köln und Düsseldorf, der Landschaftsverband, das Patenland NordrheinWestfalen, Landtag und Landesregierung, die Siedlungsbehörden, Lastenausgleichsämter und Arbeitsämter, Banken und die Siedlungsgesellschaften, die Kirchengemeinde Drabenderhöhe, die Kreissynode an der Agger, die Evangelische Kirche im Rheinland -- sie alle haben ihre Beiträge geleistet, damit das Werk entstehen konnte. Dabei sei neben den dienstlichen Entscheidungen und Amtshandlu [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1981, S. 6

    [..] ngs-Funde, der mächtige Dom. Am nächsten Tag über die Mosel nach Luxemburg; in der Stadt geheimnisvolle Festungsbauten, wuchtige Viadukte, kostspielig das ,,Europazentrum", fast erdrückend die vielen Banken. Alle Aufschriften in französischer Sprache. Aber die Menschen auf den Straßen sprechen deutsch. Ist das deutsch? Ja, aber es klingt etwas anders, es hört sich an wie siebenbürgisch-sächsisch: es ist letzeburgisch. Einige-von uns wollen es genau wissen und stellen Fragen a [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1981, S. 8

    [..] ser Umstand als auch die sich auswirkende Geldkrise konnten der Sparkasse nichts anhaben. Dieses ,,auf fester Basis begründete, jedem Schwindel fremde Institut" ist von dem Wirbel, der unzählige Banken und Unternehmen vernichtete, unberührt geblieben. Im Gegenteil, auch die erfolgte neuerliche Statutenänderung sah die Verwendung eines Teils der Überschüsse zu ,,wohltätigen und gemeinnützigen Zwecken" vor, während andererseits ,,eingehende Geschenke" (in § der Stat [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1981, S. 3

    [..] n zweiter Pfeiler war unsere landwirtschaftliche Organisation, die auch im Westen ihresgleichen suchen kann. Unsere moderne, gut fundierte Industrie, welche die beste des Staates war und von potenten Banken finanziert wurde, bildete die Fundamente unserer Ökonomie. Schließlich hatten wir ein wohlorganisiertes Schulwesen, das so gut war, daß auch nichtsächsische Eltern ihre Kinder in unsere Schulen schickten. Was wir in der Heimat besaßen, haben wir verloren. Wir wollen aber w [..]