SbZ-Archiv - Stichwort »Behörden War Es, Die Siebenbürger «
Zur Suchanfrage wurden 2017 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 3
[..] en beruflichen Möglichkeiten vor sich sehen wie vor der Rückkehr, ob sie den Arbeitsplatz wie im Westen nach Belieben wechseln, in aller Öffentlichkeit sagen dürfen, was sie meinen, und ob ihnen auch dort erlaubt wird, Kritik an den Behörden zu üben. Daß ihnen das seinerzeit entwendete Grundund Geschäftsvermögen nicht zurückerstattet wurde, wissen wir; uns ist außerdem bekannt, daß sie im eigenen Haus nicht allein sondern im Gedränge mit eingewiesenen Fremden wohnen, doch wie [..]
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Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 8
[..] daß bei tatsächlicher Aufhebung des Eisernen Vorhangs entlang der österreichischungarischen Grenze -- und sei es auch nur an wenigen Stellen -- ein Massenzustrom von Flüchtlingen einsetzen würde. Diesem Strom fühlen sich die Wiener Behörden nicht mehr gewachsen. Bereits jetzt macht die Unterbringung des Flüchtlingsnachschubs erhebliche Schwierigkeiten. 'Österreich: Optionsfrist läuft ab Für die vertriebenen Volksdeutschen in Österreich besteht ein Optionsgesetz, das am . De [..]
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Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 4
[..] aft geworden, sie leben zum Teil in eigenen Siedlungen und nach manchen Anfangsschwierigkeiten fühlen sie sich nun zufrieden. Vor fünf Jahren wüßte noch kaum jemahd im großen Lande NordrheinWestfalen etwas von der neuen Organisation, heute hingegen sind die Siebenbürger-'Sachsen bei den Behörden des Landes, der Städte und Gemeinden ein feststehender Begriff, m.in schätzt sie als gute Arbeitskräfte und anständige Menschen und hilft ihnen gerne. Es war ein schweres Stück Arbeit [..]
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Folge 4 vom 25. April 1956, S. 4
[..] r. / . April Siebenbiirgische Zeitung Familienzusammenführung Am . April trafen in Wien mehrere Landsleute aus Rumänien ein, die auf dem Wege der Familienzusammenführung von den rumänischen Behörden die Ausreisegenehmigung erhalten hatten. Sie wurden bei ihrer Ankunft von ihren Familienangehörigen empfangen und reisten anschließend nach Westdeutschland bzw. in ihre österreichischen Bestimmungsorte weiter. Es besteht Hoffnung, daß auch weitere Personengruppen zu ihr [..]
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Folge 3 vom 25. März 1956, S. 4
[..] man führ bis Luxemburg, um in der eigenen Mundart mit den Nachkommen der gemeinsamen Ahnen zu sprechen. Man betreibt L a i e n s p i e l und V o l k s t a n z , stellte siebenbürgische H a n d a r b e i ten in Münster und Haltern aus, gründete eine S t e r b e k a s s e und ordnete die Pflege der Kranken und Wöchnerinnen. Der Hann aber vertritt die Gemeinschaft gegenüber den Zechen und Behörden; ich lese im ,,Siebenbürgischen Mitteilungsblatt" der Siedlung Herten-Langenbochum [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6
[..] Umbruch gekommen sei, empfand jedermann. In allen aber lebte auch die Sehnsucht nach einem Führer in die neue Zeit. Es war Alfred Binder, jener Professor, der bis dahin in Zurückgezogenheit und Pflichtbewußtsein seinem Lehrerberufe nachgegangen war, nun aber sich von seinem Gewissen gedrängt sah, in dem Geschehen nicht abseits zu stehen, sondern mit seinen besten Kräften sich seinem Volke zur Verfügung zu stellen. In jenen ersten Wochen und Monaten voller Gärung, Unruhe und [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 6
[..] ehr, sie kennen ihren Herrn und er läßt sie im Lichte wandeln). Im Hauptgottesdienst sangen sie auf der Orgel (Orgelempore) vierstimmig .Frohlockt, ihr Christen, er erscheint, unsrer Kinder Seelenfreünd' usw., das klappt. In der Vesper wurde geopfert. (Der Klingelbeutel war in unserer Kirche nicht mehr bekannt. An Festtagen ging die Gemeinde nach dem Gottesdienst dem Alter nach um den Altar und legte ihre Gabe auf einen Teller auf dem Altar. Das hieß ,Opfern'). Kränze hatten [..]
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Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 4
[..] erständliche Pflicht jedes Landsmannes, der Landsmannschaft anzugehören, denn je stärker die Gemeinschaft ist, desto besser kann sie für die Interessen des Einzelnen eingesetzt werden. Dr. Gunesch appellierte an die Behörden des Landes Hessen, den Deutschen aus Rumänien endlich die volle Gleichberechtigung wie den anderen Flüchtlingen zuteil werden zu lassen und die Vorbehalte bezüglich der Anerkennung der F l ü c h t l i n g s e i g e n s c h a f t sowie der Gleichstellung m [..]
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Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 4
[..] t In den Satellitenländern des Südostens fungieren schon seit geraumer Zeit Schulen, in denen Kommunisten als ,,Flüchtlinge" vorbereitet werden. Die Absolventen dieser Schulen ,,emigrieren" mit Hilfe ihrer Behörden nach dem Westen, um hier einerseits Spionage zu betreiben, andererseits innerhalb der wirklichen Emigration Unruhe zu stiften und eine Einheitsfront gegen den Kommunismus zu verhindern. Nach Flüchtlingsaussagen wurde auch in Bukarest eine solche Schule errichtet. N [..]
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Folge 11 vom 1. November 1952, S. 2
[..] angelegt haben. Grundsätzlich sind Heimatauskunftstellen am Sitz des Landesausgleichsamtes einzurichten. Nach § des Feststellunggesetzes haben die Heimatauskunftstellen die Aufgabe, auf Anforderung der Feststellungsbehörden die Anträge der Vertriebenen auf Schadenfeststellung zu begutachten, Auskünfte zu erteilen und Zeugen sowie Sachverständige zu benennen, deren Aussagen für die Entscheidung über Feststellungsanträge wesentlich sein können. Sogar verpflichtet, Anträge d [..]









