SbZ-Archiv - Stichwort »Berliner«

Zur Suchanfrage wurden 1726 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 2

    [..] nes, der das Weltbild seiner Zeit veränderte. Es würde mich interessieren, zu erfahren, wieviele darüber unterrichtet sind, daß seine Heimatstadt Thorn heißt. Oder fragen wir nach der Heimatstadt des Berliner Baumeisters und Bildhauers Andreas Schlüter, der das Schloß unserer Reichshauptstadt Berlin schuf. Seine Heimatstadt war Danzig. Der deutsche Osten, die Geschichte seiner Vergangenheit und die Sorge um seine und seiner Menschen Zukunft gehören in jede deutsche Schule. Da [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 8

    [..] te. Neben ihm hat sich in den Vereinigten Staaten Hans Balatka aus Hoffnungsthal bei Olmütz große Verdienste um die Musikpflege erworben. In Wien begründete Otto v. Nicolai -- der später Dirigent der Berliner Hofoper war und zu dessen Nachfolger dorthin ein anderer Königsberger, Heinrich Dorn, berufen wurde -- die Philharmonischen Konzerte. In Schweden und Finnland revolutionierte der Danziger Richard Faltlin das musikalische Leben. In Bozen wirkte der Breslauer Komponist und [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 4

    [..] eute mit Liedern von Lassei, Honigberger und Richter, sowie mit zwei in Mundart gesungenen Volksliedern aus Siebenbürgen. Starken Beifall erhielt der Violinvirtuose Alexander Dietrich, Primgeiger der Berliner Philharmoniker, der sein Können sowohl mit klassischer Musik, wie der Sonate in e-Moll von Mozart und der ,,Ciaccona" von Vitali, als auch mit den ,,Zigeunerweisen" von Sarasate, der ,,Baiada" von Porumbescu und der ,,Ciocarlia" (Die Lerche) ypn Dinicu bewies. Der ,,Sach [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 5

    [..] Mozart -- Bach -- Beethoven. Das versprach ein schönes, empftodungsreiches Musizieren. Es war mehr als das! In welch hoher Weise hier von diesem Dreigestirn ausgesagt -wurde, das gehört selbst in den Berliner Konzertsälen nicht zum Alltäglichen. Der kritische Hörer vergaß seine beobachtende Stellung, er wurde aller Kritik enthoben und genoß das Seltene:' von den Werken hochgetragen zu werden und glücklich und gläubig einer so schön und klug dargebrachten Musik zuzuhören. In f [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1956, S. 6

    [..] DIE SEITE D E R FRAU Sin OVort an die Oft/Hier und "Politik DinkelsbOhl AUS UNSEREN FRAUENKREISEN Beispielgebend und vielseitig ist die Arbeit unseres BERLINER FRAUENKREISES. Am Anfang stellte sich Frau Mareichen Schunn in den Dienst der Frauensache, eine Landsmännin, die als Liedersängerin bekannt ist und auch heute immer gerne dabei ist, wenn es ihre Zeit erlaubt. Die jetzige Leiterin, Frau Minni Stark, hat in kluger und zielbewußter Weise das Arbeitsgebiet wesentlich verbr [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 2

    [..] vierung der Verbandstätigkeit als tfagfähig erweisen wird, doch erst aus den Erfahrungen der Zukunft wird beantwortet werden können. Als Gastredner waren für die Hannoversche Tagung der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Willi Brandt, Kultusminister Prof. Luchtenberg und Prof. von Nell-Breuning geladen. Auf der Sprechertagung des VdL in Bonn kämpfte man um eine programmatische Grundlage für die weitere Arbeit. Das seinerzeit dem Vorsitzenden des Verbandes, Baron Mante [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 1

    [..] Nummer München, den . Februar . Jahrgang Befohlenes Recht - erzwungene ,,GnadeSchauprozesse sollen die Massenflucht aus der SBZ bremsen Von unserem Berliner Korrespondentei»DIE ,,ROTE HILDE" (BENJAMIN) in deren Händen die Justiz der SBZ liegt (Foto Keystone) Zuerst die FreiheitWer mit der rauhen Gegenwart nicht fertig wird, flüchtet sich in das Reich der Erinnerungen und Zukunftspläne."" Er entschlüpft der Wirklichkeit, um in Imaginationen Trost zu finden. Das Geste [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] r Botschaft eine Abteilung Tschechoslowakei und eine.Abteilung Polen habe. Die Schweizer Zeitung vermutet, daß Zorin die diplomatische Vertretung aller Ostblockstaaten übernimmt. Beitritt zum VdL Der Berliner Landesverband der Vertriebenen beschloß mit zehn gegen vier Stimmen bei einer Stimmenthaltung eine Empfehlung, die den Austritt aus dem Bund der Vertriebenen Deutschen vorsieht. Diese Empfehlung soll einer vorgesehenen außerordentlichen Delegiertenkonferenz zur Beschlußf [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 5

    [..] Unsere bekannten Künstler, Musikdirektor Karl Glückselig mit dem gemischten Chor des Landesverbandes, die Sängerin Mareichen Schunn, Carl Gorvin (Klavier) und Alexander Dietrich (Geige), Mitglied des Berliner Philharmonischen Orchesters, beglückten uns mit Darbietungen von Händel und Mozart, Weihnachtsgesängen und heimatlichen Liedern. Der große Beifall bewies die Dankbarkeit für die künstlerisch auf hohem Niveau stehenden Leistungen und erzwang eine Reihe von Zugaben. Mit hi [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 1

    [..] ' . ···'·· n)erträbung in Utonatdraien (H. H.) Rund Millionen Flüchtlinge sind seit allein aus der Sowjetzone nach Westdeutschland gekommen. Immer neue Massen von Verfolgten quellen durch das Berliner ,,Tor der Freiheit": im vorigen Jahr waren es, rechnet man zu den durch ^die Notaufnahmelager Durchgeschleuster mindestens ebenso viel ,,Illegale" hinzu, fast eine Viertelmillion. Und noch immer nimmt der Flüchtlingsstrom an Umfang zu. Zur Zeit liegt die monatlic [..]