SbZ-Archiv - Stichwort »Binder, Wolfgang«

Zur Suchanfrage wurden 1114 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom November 1958, S. 5

    [..] ilar aber nicht, das Füllhorn seiner vielseitigen Kunst vor dem interessierten Häuflein der Anwesenden auszuleeren, die sich um so rascher bei ihm wie zu Hause fühlten., da Hajek mit einigen Ausschnitten über Vater und Mutter aus seinem neuesten Buch ,,Wanderung unter Sternen" begann, um später auch die heitere Muse seiner Kunst zu Worte kommen zu lassen. Familiennachrichten Am . . - feierte unser Landsmann. Samuel Binder, Schneidermeister aus Heldsdorf, seinen . .G [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 5

    [..] war im vergangenen Sommer Gast in Rimsting, auch er und seine Frau schieden als Freunde. Großzügige Spenden ließ unser Landsmann Ernst Habermann, heute in Triest, dem Siebenbürger-Heim zukommen, und die Vereinsmitglieder Walter Rosler (Triest) und MoritzBinder (Meran) erweisen sich als zuverlässige Förderer. Die Namen aller über die ganze Welt verstreuten Landsleute anzuführen, die sich für das Heim einsetzen, würde zu weit führen. Sie alle blicken, wenn sie der Heimat und ih [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 6

    [..] owa, serb. Banat, J. Hennemann ; Frau Magdalena Bäcker, Kiek, Banat; Rudolf und Pauline Bambach, Serbisch Cerne ; Dr. Karl Baumung, Mramorak ; Martin Baumung, Mramorak ; Gerhard Beer, Kronstadt, Siebenbürgen; Georg Banning, Anschrift unbekannt; Frau Sidonia Binder, geb. Klein, Pantschowa, H. ; Christian Bioser, Temeswar; Peter Bohland, Mramorak ; Wwe. Aurel Böiger, Werschetz; Wwe. Margarethe Böiger, Werschetz, jetzt Wien; Anton Braumsam, alt, P [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 2

    [..] ." Diese Kirche war eine deutsche, in ihren Schutz flüchtete Alles, was deutsch war. Hier fand Brauch und Sitte, Mundart und Tracht, deutsche Sprache und Volksbewußtsein Ausdruck und Pflege, die Kirche war zugleich die Volksorganisation. Es ist bezeichnend, daß Bischof Binder den Pfarrern empfahl, an Stelle der sächsischen Predigt ,,möglichst oft" doch wenigstens abwechselnd die deutsche treten zu lassen, und in die Schule durchaus die hochdeutsche Sprache einzuführen. . [..]