SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«

Zur Suchanfrage wurden 25512 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 3

    [..] Sitte und Brauchtum in unseren Häusern und Gemeinden Über diese Frage ging die Aussprache der Frauen nach dem einleitenden Referat von Frau Emmi W a a d t, in dem sie als Grundpfeiler unseres kirchlichen Lebens in der Heimat . den Glauben an Gott und . Sitte und Brauchtum herausgestellt hatte. Aus dieser freiwillig gegebenen, aber festgefügten Lebensordnung sind wir hier vielfach herausgerissen. Die Referentin brachte einige der wichtigsten Bräuche in Erinnerung, indem sie [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 4

    [..] n im Glauben eine unzertrennliche Gemeinschaft bilden. Er wies auf den neuen christlichen Aufbruch in Siebenbürgen hin und rief uns auf, von den Brüdern und Schwestern in der Heimat die Antwort auf die Frage nach der Bewährung des Glaubens zu lernen. Nachdem noch Landsmann Edmund S c h n e i d e r in bewegenden Worten von der Not und Angefochtenheit, aber auch von der Bewährung unserer Bergleute gesprochen hatte, die seine Rede mit Chorgesang umrahmten, und Johann M a n n unt [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 5

    [..] Nach einem Grußwort der Jugend, das Lehrer Andreas M ö c k e gesprochen hatte, riß das Schlußwort die zahlreichen Zuhörer noch einmal zu gebannter Aufmerksamkeit empor. In sächsischer Mundart und plastischen Bildern stellte Generaldechant Dr. Karl M o i t o r i s das so oft beschworene Vätererbe und das Erleben dieser Kirchentagsbegegnung vor Augen und sprach das Schlußgebet, in dem er Gott um seinen Segen zu unserem Suchen und Wollen bat. Noch einmal erklangen die Posaun [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 6

    [..] icht nur an uns, die wir hier in Deutschland oder Österreich sind. Vielleicht müssen wir sie überhaupt so verstehen, um sie richtig zu begreifen. Darum -- wenn heute die Stunde wäre, wo man uns sagt: Geht nach Hause dorthin, woher eure Väter gekommen sind, gilt das für alle Siebenbürger Sachsen hier und daheim. , , Jahre spielen da keine Rolle. Es kommt auf die Antwort an, die wir auf die Frage geben: ,,Wollt ihr den Tempel Gottes bauen, seid ihr bereit, aus einem Auf [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 7

    [..] m, Mädchen in klatschnassen Sachen, zum Schütze der Locken Bademützen auf dem Kopfe. Welch komischer Anblick! Man fühlt Mitleid, und doch reizt es zum Lachen. Sehr zaghaft beginnt eine Stimme mit: ,,Siwe Krueden . . ." und eine nach der anderen fällt in den Gesang ein. Die gute Laune ist gerettet. Es sind die sächsischen Jugendlichen, die am ersten Tag ihres Lagers in Bergneustadt eine Wanderung zu einem See machten, auf dem aber von einem plötzlich aufkommenden Ge [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 8

    [..] dern lieb und vertraut war, finden unsere Leser in dem Hauskalender, den das ,,Licht der Heimat" für das Jahr herausgibt. (Frakturdruck!) Die Auslieferung erfolgt im November. Der Kalender kann also auch als Weihnachtsgabe Freude in unsere Häuser bringen. Schon Tagenach der ersten Ankündigung im ,,Licht der Heimat" waren über Bestellungen eingelaufen. Wir haben uns entschlossen, den V o r b e s t e l l p r e i s von DM . noch bis zum . O k t o b e r zu gewähr [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 1

    [..] otwendig, um die endgültige Vorlage des Gesetzesentwurfes zu v e r h i n d e r n . Nunmehr versucht man, eine Kompromißformel zwischen den elementaren Forderungen der heimatvertriebenen landlosen Bauern nach landwirtschaftlicher . Eingliederung und der Ablehnung dieser Forderungen durch die ,,Grüne Front" zu finden. Was dabei von dem Versuch, das schwierigste Kapitel des Vertriebenenproblems in der Bundesrepublik einer konstruktiven Lösung zuzuführen, übrig bleiben wird, werd [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 2

    [..] s im Wege, aber die Zusammenführung darf weder in Wilna, noch im Bereich des ehemaligen polnischen Staates erfolgen, sondern entweder in Sibirien od>ir -- in Breslau.' Moskau drückt also die Polen planmäßig nach Westen, soweit sie nicht Sibirien vorziehen. Der berdchtigte deutsche ,,Drang nach Osten" ist durch einen deutlich sichtbaren russischen ,,Drang nach, Westen" abgelöst worden. Nicht nur ein imperialistischer und ideologischer Drang ist es, der von Osten her Westeuropa [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 3

    [..] te er Straßenkämpfe in Budapest, geriet im ersten Weltkrieg als ungarischer Soldat, in russische Gefangenschaft war dann in der ungarischen Sowjetrepublik Bela Küns stellvertretender Volkskommissar für Handel, um später, .nach dem Sturz des kommunistischen Regimes in Budapest, Sekretär der Moskauer Komintern zu werden. ging er im Auftrag der Komintern nach Ungarn zurück, wurde verhaftet und verbrachte Jahre im Gefängnis. Am . November entließ man ihn i [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5

    [..] mstation auf diesem künstlichen Mond würde wiederum mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Erst dann sei die Basis geschaffen für eine Weltraumrakete, die bei dieser Entfernung eine nur noch geringe Anziehungskraft der Erde zu überwinden habe. Nach den neuesten Forschungen kann zwar dann noch keine Landung auf, aber eine Fahrt um den Mond zurück zur Weltraumstation geplant werden. Damit wäre erreicht, was Jules Verne vor etwa Jahren mit seiner ,,Reise um den Mond" utopisch-phan [..]