SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«
Zur Suchanfrage wurden 25512 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2
[..] gste zu dulden, weder über- noch, unterzuschätzen, und es gleichzeitig im Gemeinsamen zu vereinen. Mit einem: Wort, sie erfüllten das, was man ein bewußtes europäisches Dasein nennen kann. Wenn ihr Beispiel keine Nachahmung findet, geht das Abendland unter. Der Schatten, der uns dann überfluten wird, liegt schon auf der Donau und Spree. Wir haben geerntet, was die nationalistische Verkrampfung im . Jahrhundert säte. Unrecht gebiert gesteigertes Unrecht. Nach "dem Versailler [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 3
[..] Anekdote, die diese Situation am besten beleuchtet, lieber ersparen, denn wer weiß, wer sich daran wieder stößt -bei den strapazierten Nerven in unserer aus den Fugen geratenen Zeit. Sonderbare Eile In Bonn hat man nach Abschluß der Beratung des Lastenausgleichs-Gesetzentwurfes in zweiter Lesung die Beratungen im zuständigen Bundestagsausschuß wieder aufgenommen. Dabei entwickelt man ein für alle Seiten etwas überraschendes Arbeitstempo in der Behandlung der . einzelnen Best [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 4
[..] de aber durch das glückliche Zusammentreffen unvorhergesehener Umstände 'ein schönes Heimarttred:f e n daraus. Gerade für den vongesehenen Tag sagte sich Studiennat Hans iP h i i p p i an, dazu kam die Nachricht, daß Geschäftsführer Schönauer auch am . . In Rcrthenburg eintreffen wollte, und schließlich paßte dem Jugendbeaud:tragten Wigant Weltzer .dieser Tag auch ganz gut zum Besuch unserer Jugend zwecks Besprechung zeitgemäßer Fragen. Kreisvorsitzender Rektor F e l k e [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5
[..] ültig waren, dann strömten die Leute auch zusammen, für den Jahrmarkt, der am Dienstag, am Sankt-Miarienrtage, stattfand, und die Mutter Gottes war ja Schutzpatronin des Klosters, und schließlich sollte am Nachmittage dieses Tages auch unser Herrscherßaar ins Ausland reisen. Der Anblick des Parkes war bezeichnend genug. Die offiziellen Persönlichkeiten -- es war große Hoftrauer -- im Gehrock, schwarzen Handschuhen und Zylinder, die Generäle und Offiziere in Galauniform, viele [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 6
[..] ärte, dieser Beschluß isei in seiner gegenwärtigen Fassung angesichts der Überlastung Bayerns mit Heimatvertriebenen u n m ö g l i c h . Allein schon die Fälle der Familienauführiung, auf deren Genehmigung nach dem Flüchtlingsgesetz vom . Februar ein Rechtsanspruch besteht, hätten zu erheblichen Schwierigkeiten auf dem WohniungiSsektor geiführt, , Soweit es sich um die Volksdeutschen aus J u g o s l a w i e n handelt, laufe bereits seit Monaten eine Sonderaktion der Bu [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 1
[..] krieg in einem österreichischen Regiment an der italienischen Front gestanden und hatte für Österreich gekämpft. Seine Vorfahren stemmten aus diesem Land. Sie hatten für den alten Donaustaat gedient und waren nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie einem der neugegründeten Staaten zugefallen. Seine erste Antwort war: ,,Glauben Sie, daß es etwa in England vorkommen konnte, daß ein Mann englischer Abkunft, der einmal englischer Soldat war, in London mit einer [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 2
[..] ation Ein Ziel, aber drei Gruppen Die rumänische Emigration ist zum Teil auf die Ereignisse des Jahres zurückzuführen. Der ,,Conducator" Rumäniens, ,der General und spätere Marschall Antonescu, hatte nach der Vertreibung Carols II. eine politische Ver- ' nunftehe mit der E i s e r n e n G a r d e , einer revolutionär-nationalen, aber christlichen Bewegung geschlossen. Der totalitäre. Machtanspruch, den sowohl Antonescu wie auch die L e g i o n ä r e erhoben, barg jedoch [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 3
[..] ,Ober-Verbandsführer" nennen, verlangen, wie einem Rundschreiben der Geschäftsführung der Landsmannschaft Schlesien entnommen werden kann, nicht nur die Auflösung der landsmannschaftlichen Verbände, sondern streben auch nach deren Mitgliederkarteden und -- Kassen. Zur gleichen Zeit, da den Vertriebenen also ein anschauliches Bild geboten wird, wie sich Dr. Kather die ,,Einigung" vorstellt, hat er an die Landsmannschaften sein Ultimatum gerichtet. Eine offizielle Antwort darau [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 4
[..] n für die Wahl der Delegierten zum Verbandstag am . . in München I. (Durch die Vorsitzenden der ,,Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V." äst der Verbandstag der Landsmannschaft nach § , Abs. ill der Satzungen zur jährlichen Tagung für den ,. IV. , Uhr, nach München einberufen worden. Tagungsort: ,,Franziskaner-Keller", (Straßenbahnen , , ). Die Tagesordnung wird weiter unten bekannt gegeben. . Lt. § der Satzung ha [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 5
[..] Güter wenig Glanz hatten, bei Gott! Es hat seine Richtigkeit, denn ihr Gehalt bezogen sie auf vielfältige Weise: einige Gulden auf die flache Hand, einige Sack Korn und etliche Hühner, vielleicht noch ein Paar Stiefel zu Weihnachten. Dafür war ihr Dienst kein Kinderspiel, obwohl sie mit Kindern von Amts wegen und öfter ihrer eigenen Ehe halber gar viel zu tun hatten. Sie läuteten die Glocken, dirigierten die Adrjuvanten und rasierten dreimal in der Woche den wohlachtbarwürdig [..]









