SbZ-Archiv - Stichwort »DEUTSCHER STAATSBÜRGER«

Zur Suchanfrage wurden 379 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. Juli 2006, S. 5

    [..] e gekrönt und zum Abschluss gebracht." Er betonte, ebenso wie der rumänische Konsul Sergiu Ungureanu, dass die deutsch-rumänischen Beziehungen durch diese Partnerschaft gestärkt werden und Rumänien mit deutscher Hilfe in die EU aufgenommen werde. Ein deutliches Zeichen der unkomplizierten Verbrüderung setzte die Militärkapelle, die zusammen mit der Kapelle Botschafter Wilfried Gruber geht Bukarest. ­ Wilfried Gruber, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien [..]

  • Folge 5 vom 31. März 2006, S. 5

    [..] schen Rang haben. Auch die vielfältigen touristischen Möglichkeiten der Stadt wurden gebührend herausgestrichen. Schon kamen mehr Touristen Nach dem Einbruch geht es mit dem Tourismus in Rumänien wieder aufwärts. Staatssekretär Marian konnte auf einen Zuwachs der Einreisen deutscher Staatsbürger um , Prozent auf verweisen. Ioana Nan, Leiterin des Touristenamtes in Berlin, berichtete, dass ihre Dienststelle wie die in München verstärkt Anfragen von potenzi [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 2005, S. 2

    [..] te, vor allem Bayerns Sozialministerin Christa Stewens und den Nürnberger Bürgermeister Horst Förther. In seiner klug aufgebauten Ansprache wies Henning darauf hin, dass alle Teilnehmer durch ihre Anwesenheit beim diesjährigen Tag der Heimat ,,ein Zeichen der Zuwendung zu einem dramatischen Teil deutscher und europäischer Geschichte, hinter dem sich Millionen von menschlichen Tragödien verbergen, setzen". Sechzig Jahre nach Beginn der Vertreibung der Deutschen und Jahre se [..]

  • Folge 14 vom 15. September 2005, S. 4

    [..] re Definition dieser Aufgabe überfällig. Die Koalition hat sich von einer einseitigen Vertriebenenpolitik gelöst und entwickelte im Jahr mit der ,Neukonzeption zur Erforschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa` eine zeitgemäße Form des Umgangs mit deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa (...). Die siebenbürgischen Kultureinrichtungen und Kulturarbeit in Deutschland unterliegen der Förderung nach § BVFG. Die SPD steht zu i [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 2005, S. 6

    [..] schlands ein Ende. Für die Südostdeutschen setzte sich das in Folge der nationalsozialistischen Barbarei begangene Unrecht in Vertreibung, Verschleppung, unmenschlicher Lagerhaft und Zwangsarbeit fort. Dennoch kann und darf Unrecht nicht gegeneinander aufgerechnet werden. Nur die offene Auseinandersetzung mit diesem Kapitel deutscher Geschichte ist ein wirksamer Schutz gegen Verdrängen und Vergessen, ein Auftrag für uns, für Deutschland, für Europa. Ich möchte schließen mit d [..]

  • Folge 6 vom 15. April 2005, S. 4

    [..] diese insgesamt zu Kollaborateuren Hitler-Deutschlands und zu Faschisten erklärte. Nach dem Gesetz waren folgende Kategorien von Grundbesitzern zu enteignen: (reichs)deutsche Staatsangehörige sowie die rumänischen Staatsbürger deutscher Nationalität (Volksabstammung), die mit Hitler-Deutschland zusammengearbeitet hatten, ferner Kriegsverbrecher und die ,,für das Unglück des Landes Verantwortlichen", Personen, die nach dem . August außer Landes geflüchtet waren, Absent [..]

  • Folge 6 vom 15. April 2005, S. 8

    [..] ,,Finnland und der Zweite Weltkrieg: Kriegsgefangene und Auslieferungen". Zu den Teilnehmern der Tagung, die unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Republik Finnland, Tarja Halonen, im Nationalarchiv in Helsinki stattfand, gehörte auch der siebenbürgische Historiker Günter Klein. Dr. Klein referierte (in Englisch) über ,,Die Auslieferung deutscher Bevölkerung in Südosteuropa an die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkriegs". Der Vortrag stieß in diesem Fachkreis auf [..]

  • Folge 3 vom 25. Februar 2005, S. 1

    [..] macht werden können. Über die eher symbolische Rehabilitierung durch die deutsche Gesetzgebung wurde in der Siebenbürgischen Zeitung vom . November informiert: Die Zeiten der Verschleppung nach Russland werden in der Rentenversicherung als Anwartschaft berücksichtigt (Ersatzzeiten gemäß § SGB VI). Im Bundesversorgungsgesetz sind u.a. Leistungen für Gesundheitsschäden vorgesehen, die Zivilpersonen infolge einer Internierung wegen deutscher Volkszugehörigkeit im Ausl [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 2005, S. 3

    [..] monierte Erika Steinbach, man dürfe den zu Opfern gewordenen Menschen nicht vorhalten, welches Regime etwas ausgelöst hätte. Die einfachen Bürger seien unschuldig gewesen und verdienten die ,,Gerechtigkeit des Mitgefühls". Maßgeblich für die Deportation deutscher Zivilisten in sowjetische GULags sei nicht das Kriterium der persönlichen Verantwortung oder Schuld des Einzelnen gewesen, sondern allein seine deutsche Volkszugehörigkeit. Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2005, S. 4

    [..] als ,,absolut geheim" eingestufte persönliche Mappen von Stalin zu dem uns hier interessierenden Thema einsehen. Daraus geht hervor, dass der oberste Gebieter im Kreml ausdrücklich die Deportation von ,,Personen deutscher Nationalität" (,,liz nemezkoi nazionalnosti") gefordert hat. Die rumänische Regierung ist jedoch verantwortlich für die allgemeinen Repressalien, Verfolgungen, vor allem für die Enteignung der Rumäniendeutschen, in den Nachkriegsjahren und danach. Chronolog [..]