SbZ-Archiv - Stichwort »DEUTSCHLAND OHNE DEUTSCHE«

Zur Suchanfrage wurden 5078 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 30. Juni 1966, S. 4

    [..] reue bewahrt haben. Es sei die große Aufgabe unserer Tage, die Freundschaft von Volk zu Volk im Rahmen der allgemeinen Völkerverständigung zu- pflegen und den europäischen Gedanken zu stärken. Wer in Deutschland ein guter Europäer sein trolle, der müsse allerdings zuerst auch ein guter Deutscher sein. Das Zustandekommen einer solchen neuen Heimstätte in Drabenderhöhe sei jedoch nicht nur eine deutsche, sondern auch eine europäische Angelegenheit. Das Patenland werde an der Se [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 67 vom Juni 1966, S. 1

    [..] it dem Bus in die Stadt zu einem Ku-Damm-Bummel, einer Kletterpartie auf die Siegessäule, der besichtigt die Nofretete in Dahlem und das Charlottenburger Schloß, der läuft einmal ums Olympiastadion und geht abends ins ,,Riverboat" tanzen oder hört sich in der ,,Eierschale" den besten Dixie Deutschlands an. Nun ist Berlin nicht nur eine Sammlung von Sehenswürdigkeiten, sondern auch die deutsche Stadt, in der uns die gegenwärtige politische Situation am eindringlichsten vor Aug [..]

  • Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 4

    [..] Sachsen, Dr. Dr. Eduard Keintzel, (links) und dem Partner so vieler Beratungen über das Wohl und Wehe der Siebenbürger Sachsen, dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Erhard Plesch (rechts). Im Hintergrund die Giebeldächer der Tausendlährigen Stadt Dinkelsbühl, in der Minister Grundmann immer wieder inmitten seiner Patenkinder weilt. Minister Grundmann, der temperamentvolle Sohn des Niederrheins, hat den Siebenbürger Sachsen zweif [..]

  • Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 6

    [..] bung der Nachfahren jener zu finden, die diesem Land ihren Stemper aufdrückten und es durch ihren Fleiß zu wirtschaftlicher Blüte und zu Wohlstand brachten. Als Vertriebene kehrten die Siebenbürger nach Deutschland zurück -- als Arme in einverarmtes, vom Kriege zerstörtes Land, das sie trotz allem liebten, weil sie nie aufgehört hatten, Deutsche zu sein. Durch die Vertreibung verloren sie ihr geschlossenes Siedlungsgebiet, aber wo es ging, fanden sie sich wieder zu kleinen Gr [..]

  • Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 20

    [..] ns mitgeholfen. Dies ist Ihr Land, das Sie mit aufgebaut haben, dies ist Ihre Heimat, ist unsere gemeinsame Heimat." Landeshauptmann Dr. Gleissner richtete herzliche Grüße an die Siebenbürger Sachsen aus der Bundesrepublik Deutschland sowie au» allen Bundesländern Österreichs, und er rief sie auf, an ihren Trachten, an ihrer Volkskunst und ihren Liedern festzuhalten. ,,Die alte Heimat haben Sie verloren, aber nur zum Teil, einen Teil haben Sie mitgenommen; der ist gerettet, w [..]

  • Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 4

    [..] , hat uns mitgeholfen. Dies Ist Ihr Land, das Sie mit aufgebaut haben, dies ist Ihre Heimat, ist unsere gemeinsame Heimat" Landeshauptmann Dr. Gleissner richtete herzliche Grüße an die Siebenbürger Sachsen aus der Bundesrepublik Deutschland sowie aus allen Bundesländern Österreichs, und er rief sie auf, an ihren Trachten, an ihrer Volkskunst und ihren Liedern festzuhalten. ,,Die alte Heimat haben Sie verloren, aber nur zum Teü, einen Teil haben Sie mitgenommen; der ist gerett [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 2

    [..] benen wollen keine neuen Vertreibungen, wir Wollen die Wiederherstellung der Menschlichkeit in ganz Europa." Dies erklärte der Präsident des Bundes der Vertriebenen, Dr. h. c. Wenzel Jaksch, auf der großen Deutschlandkundgebung in Bonn, vor annähernd Teilnehmern, die aus allen Teilen der Bundesrepublik zur größten Kundgebung gekommen waren, die es in der provisorischen Bundeshauptstadt seit ihrem Bestehen gegeben bat. Auf dem von Fahnen aller deutschen Länder umsäumte [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 3

    [..] on ergeben, wenn sich infolge des Rückzuges Frankreichs aus' der NATO die direkte deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in einem Maße verstärke, das auf den indirekten Ausbau Westdeutschlands als einer amerikanischen Bastion, eventuell mit eigener Verfügungsgewalt über Atombomben, hinauslaufe, aber dieser Tatbestand sei im Moment ebenfalls nicht gegeben..." In Bukarest erklärt man auch, man ziehe es vor, zur Frage der militärischen Integration von Anfang an eine klare Haltung [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 4

    [..] ch für den Kaufmannsberuf. Er gründete in Neustadt ein Geschäft und stand seiner Heimatgemeinde während der letzten Kriegsjahre als Bürgermeister vor. Im August verließ er Siebenbürgen und war nach Kriegsende eine Zeitlang in Südamerika als Kaufmann tätig. Nach Deutschland zurückgekehrt, trat er .ins Versicherungsgeschäft ein und war bis zu seiner Erkrankung als Hauptversicherungsagent tätig, . Die Struktur seines Familienlebens ist bezeichnend für Tausende anderer siebe [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 5

    [..] ei wurde ihm die pädagogische Ausbildung der künftigen Kunsterzieher im Kölner Studienseminar übertragen. In seinem neuen und von ihm aufzubauenden Amt, dem einzigen dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland, obliegt Oberstudienrat Ott die Öffentlichkeitsarbeit für die sieben stadtkölnischen Museen. Wie er uns auf Befragen mitteilt, wird die Betreuung der Jugend auch künftig seine vornehmste Aufgabe sein, doch sollen dabei die Erwachsenen nicht vergessen bleiben; das bewei [..]