SbZ-Archiv - Stichwort »DEUTSCHLAND OHNE DEUTSCHE«

Zur Suchanfrage wurden 5078 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 3

    [..] e unserer Siebenbürgischen Ljandsleute: Daß doch dieses ,,Lied der Deutschen", das Hoffmann von Fallersieben einst auf Helgoland dichtete, auch von der höchsten Stelle der deutschen Bundesrepublik wieder als Deutschlands Nationalhymne , erklärt wenden möge. Diese Hymne kann durch keine andere Melodie ersetzt werden. Auch die Weimarer Republik entschloß sich , das Deutschlandlied zur Nationalhymne zu bestimmen; ein Entschluß, der um so bedeutsamer erscheint, wenn man ihn d [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 6

    [..] Frauenkreis, München , , Kennwort ,,Frauenpelz". Fleißiger Rumäne, geb. in Siebenbürgen, seit im Saarland, Besitzer einer gutgehenden Hühnerfarm, sucht eine Rumänin im Alter von bis Jahren, ohne Anhang und aus der Landwirtschaft, als Hilfe auf seiner Farm. Spätere Heirat nicht ausgeschlossen. Antwortschreiben bittet er ein Lichtbild beizulegen. Briefe sind an die Siebenbürgische Zeitung zu richten, die sie in das Saarland weiterleitet. Ken [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 1

    [..] l. Ziel, eines jeden Verteidigungsbeiist das geeinte Europa. Gerade ein deutieitrag kann nur im Blick auf dieses Ziel ;\ und geleistet werden. * geeinte. Europa muß ein sozial geordnetes, s und gleichberechtigtes Deutschland und friedetes Osteuropa, organisiert nach den >ien der Atlantik-Charta und daher unter jnnung des Heimatrechtes der Vertriebemfassen. Ohne diese Grundlagen bliebe jutscher Verteidigungsbeitrag nichts als r t u m . " ' , ··' len sich zum Teil widersprechen [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] gen an die Heimattriebenen betragen weniger als / der eigeSteuerleistung. iese Zahlen sind doch sehr bemerkenswert. spiegeln vor allem den Staats- und wirtjftspolitischen Wert der Heimatvertriebenen den Gesundungsprozeß in Westdeutschland I weisen auf die Notwendigkeit eines Lastengleichs hin; Man bedenke, daß diese Steuerime aus ersten Anfängen einer aktiveren Pot für die Heimatvertriebenen stammen, aufracht von einer Minderheit' bisher in den tschaftsprozeß eingegliederte [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 1

    [..] ,,Wir g l a u b e n n i c h t , daß F r i e d e u n d F r e i h e i t g e r e t t e t w e r d e n k ö n n e n , w e n n d e r h e u t i g e Z u s t a n d in E u r o p a ewig e r h a l t e n bleibt." Die Wiedervereinigung Deutschlands cinschldeßltch seiner Ostgebiete müsse Wirklichkeit werden. Die Deutschen wollten wieder Träger von Gesittung und Kultur in ihren Heimatgebieten sein. ,,Ein Staatsmann, der die Wiedervereinigung Deutschlands nicht im Herzen trägt, wird nicht vom [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 3

    [..] en sind wir, doch wo wir weichen mußten, versank mehr als Hol' lind Stadt, es starb die abendländische Welt. Seither gähnt die Grenze Europas weit geöffnet, sie windet sich wie eine Schlange sichtbar durch Deutschland und heimlich durch jedes Volk in unserem Rücken, sie reißt selbst Amerika aus der Ruhe des Reichtums. Nun ahnen alle, daß sie gefehlt haben. Wir beobachten es ohne Begeisterung, daß nach unserer Vertreibung kein Frieden auf Erden einkehren kann. Wir buchen es kü [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 4

    [..] ie Selbstbestimmung der Völker verkündet, doch keineswegs gerecht durchgeführt, sondern duldete sogar, wie zum Beispiel bei den Tschechen, daß Terror den Willen der Bevölkerung brach. Man schwächte Deutschland über jede Billigkeit und fügte ihm unerträgliche Verluste zu, ohne die Bevölkerung zu befragen, und entlastete sich durch Schuldigerklärung der Besiegten. Damit aber wurde eine, der europäischen Überlieferung und jeglicher Demut zuwiderlaufende moralische Schulmeisterei [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 1

    [..] n diesen Tagen mit der Beratung des von vielen unserer Landsleute sehnlichst erwarteten Bu n d e s - V e r t r i e b e n e n g e s e t z e s . Mit seiner Hilfe wird es mög»lich sein, auch denjenigen in Deutschland lebenden Siebenbürger Sachsen die sich aus dem Flüchtlingsstatus ergebenden Rechte zu sichern, denen sie bisher vor allem in den Ländern der britischen Zone in zahlreichen Fällen verweigert wurden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, im Rahmen dieses Gesetzes die Anerk [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 3

    [..] iebene haben den Plan als Zeichen dessen begrüßt, daß man nun auch in den maßgeblichen amerikanischen Kreisen zu der Überzeugung gelangt ist, daß man den auf Grund des Potsdamer Abkommens nach Westdeutschland hineingepreßten Vertriebenen eine Lebensgrundlage geben müsse. Vielleicht kann dieser Plan dieses Problem von seiner materiellen Seite her lösen und es sind sicher diesbezüglich sehr viel wertvolle Anregungen darin enthalten. Aber das Vertriebenenproblem ist auch ein see [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 4

    [..] ssen. Sie Sugcnb ift jutJerftdjtltd) Bonn. ,,Glauben Sie, daß Sie als Flüchtling die gleiche berufliche Stellung erreichen können, wie ,,S i e b e n b ü r g i s c h e Z e i t u n g " Die Stimme der Siebenbürger Sachsen. Herausgeber: Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. München, . Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Otto B o e s c h. Druck: Buchdruckerei Josef Jdgerlvuber, Starnberg. Sie sie vor der Ausweisung gehabt haben?" Mit dieser [..]