SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 19 vom 30. November 1976, S. 6

    [..] eine Autobusfahrt in das Stift Lilienfeld/N. Ö. zur Besichtigung der Jubiläumsausstellung: ,, Jahre Babenberger in Österreich". Da wir Siebenbürger schon in unserer alten Heimat mit der Geschichte Österreichs eng verbunden waren, war diese Ausstellung für uns besonders sehenswert. Es wurde uns ein Abschnitt der Frühgeßchichte Österreichs und die Entstehung der einzelnen Bundesländer gezeigt. erhielt der Babenberger Markgraf Luitpold (Leopold I.) von Kaiser Otto II. da [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1976, S. 4

    [..] des Hauses Habsburg geworden, und Kaiserin Maria Theresia schickte sogar Werber außer Landes, die Siedler für Siebenbürgen gewinnen sollten. Schon um kamen Hutterer ins Land, die durch die Gegenreformation aus Mähren verdrängt worden waren. Des weiteren siedelte die habsburgische Regierung später preußische Deserteure und Gefangene des Siebenjährigen Krieges dort an. Größeren Zustrom gab es dann ab , als über Familien aus Baden, die sogenannten ,,Durlacher" nach [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1976, S. 4

    [..] Postscheckamt Ludwigshafen/Rh., Konto-Nr. -, Kennwort ,,Kathreinerball ".) Allerdings würden wir uns mehr freuen, wenn Sie uns alle am . . mit Ihrem Besuch die Ehre geben würden. Gustav Adolf Schwab, Kreisvorsitzender Gerhard Truetsch, stellv. Kreisvorsitzender Viele Monate vor Ferienbeginn waren die Plätze in den meisten Jugendherbergen für die Sommerferien schon ausgebucht; nur Hamm hatte von den am nächsten gelegenen Herbergen noch etliche Zimmer für die Zei [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1976, S. 6

    [..] urant . das Mittagessen einnahmen. Nach einem Spaziergang um Ufer des NeusiedlerSees und einer ausgiebigen Traubenkost fuhren wir nach Mörbisch. Die Fahrt durch die ,,Puszta" war für die Teilnehmer besonders interessant. In Mörbisch kam es zu einer ausgedehnten Weinkost. Die Burgenländer wurden uns sehr sympathisch, zumal viele Reiseteilnehmer früher auch im Weinbau tätig waren. Auch am Höhepunkt der heiteren Stimmung bewahrten unsere Leute Haltung" und waren dankbar für die [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1976, S. 5

    [..] heiden müssen, ob es ein übergeordnetes, Ost und West verbindendes Völkerrecht der Staatsregierungen Europas, oder nuf den exklusiven Missionseifer regierender Parteisekten gibt. Bestehen hinsichtlich der Grundsätze von ,,Korb " und der Absichtserklärungen von ,,Korb " als Langzeit-Programm kaum Meinungsverschiedenheiten, so wird der humanitäre Bereich von ,,Korb " zum'unmittelbaren Prüfstein der Detente. Man wird , gemäß ,,Korb ", in Belgrad nicht über ,,Kopfgelder" [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1976, S. 6

    [..] opas über alle Grenzen zusammenhält. Im internationalen Leben aber begibt sich selbst in die Isolation, wer Vereinbarungen verletzt oder Verträge bricht. Und ein Zweites: Man kann Verträge miteinander schließen, man kann Warenaustausch miteinander betreiben trotz extremer wirtschaftlicher und politischer Systeme -- aber man kann keinem in Freundschaft die Hand reichen, der in seinem Lande Verstöße gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde zuläßt. Q Wehe aber, wenn [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1976, S. 3

    [..] Klammern auch die rumänischen Namen setzte. Bei einer Neuauflage sollte dieses auch bei den ungarischen Ortsnamen geschehen. Es ist erstaunlich, wie vielseitig die Verdienste dieser Siebenbürger Sachsen und wie vielgestaltig ihre Schicksale waren. Da gab es einen Bürgermeister in Wien, der wegen seines Eintretens für die alten Ständefreiheiten im . Jahrhundert enthauptet wurde. Ein anderer Siebenbürger begrüßte Kaiser Maximilian bei dessen Einzug in Wien mit einem Lobgedic [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1976, S. 1

    [..] und ein tiefverwurzeltes Heimatbewußtsein geprägt. Es hat aber auch von den Siebenbürger Sachsen verlangt, innerhalb einer Völkergemeinschaft als gute Nachbarn zu leben. Daß Sie sogar in politisch schwierigen Zeiten gute Nachbarn waren, wird niemand bestreiten. Ebensowenig wird man Ihnen unterstellen können, daß Sie auf Ihrem alljährlichen Pfingsttreffen unangemessene Ziele verfolgt hätten. Die Siebenbürger Sachsen in aller Welt, so glaube ich, können davon ausgehen, daß die [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1976, S. 1

    [..] die Behörden des Königreichs Rumänien versuchten, das Hissen der blau-roten Farben zu verbieten. Und in jenen Pfingsttagen mag auch manchem bewußt geworden sein, daß erst anderthalb Jahrzehnte vergangen waren seit jener Epoche, in der die Flagge der vormaligen Reichsregierung -- ohne äußeren Zwang -- die unsere zu verdrängen begann: Schritt auf einem dem sächsischen Wesen konträren Weg der Gleichmacherei. Daß wir die blau-rote Fahne so lange nicht gesehen hatten, macht den Ju [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1976, S. 2

    [..] Bescheid Widerspruch ein. Nach Nr. . der Richtlinien über die Verrechnung der Rückführungskosten sind die Flugreisekosten verrechnungsfähig, wenn die Reisestrecke mindestens FlugKilometer betrug und dem Aussiedler und seinen Familienangehörigen die Anstrengungen der Bahnfahrt nicht zuzumuten waren, oder kein anderes Beförderungsmittel zur Verfügung stand, oder auf d e s s e n Wahl k e i n E i n f l u ß a u s g e ü b t w e r d e n k o n n t e (dies scheint mir in Ihre [..]